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	<title>doubleYUU GmbH &#38; Co. KGdoubleYUU GmbH &amp; Co. KG | doubleYUU GmbH &amp; Co. KG</title>
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	<description>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für Unternehmen</description>
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		<title>Konzepte für den Social Workplace &#8211; Webciety 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Höhepunkte der diesjährigen Cebit war für mich das Webciety-Panel &#8220;Konzepte für den Social Workplace&#8220;. Es war unter anderem mit Ilja Hauß (Communardo), Tim Miksa (Netmedianer), Carsten Rossi (Kuhn, Kammann &#38; Kuhn) und Peter Klingenburg von T-Systems hochkarätig besetzt. Und obwohl wir uns alle gegenseitig respektieren und in grundsätzlichen Fragen übereinstimmen, konnte sich während der Veranstaltung eine angeregte Diskussion über Change Methoden und Ansätze für Veränderungsprozesse entwickeln. Meinen Ansatz gibt es anbei als Youtube-Clip. Ich fokussiere mich dabei auf die schwierige Rolle des Middle Managements. Es muss zum einen die etablierten Führungsmechanismen beherrschen wie agiles Projekt-Management oder Personalführung und zum anderen im Internet-Zeitalter lernen, nicht mehr alles kontrollorientiert steuern zu können. Peter Klingenburg brachte übrigens ein sehr anschauliches Beispiel für den Generationenwandel durch technische Innovationen. So erzählte er, dass es seinen Töchtern weitestgehend egal sei, ob er ihnen Hausarrest gebe, da sie über das Internet dann trotzdem mit ihren Freunden kommunizieren könnten. Ein Facebook-Verbot dagegen habe sich heute zum ungleich effektiveren Drohmittel entwickelt. Beeindruckt habe ihn aber, dass eine Tochter jüngst darum bat, sich wenigstens noch kurz einloggen und bei ihren Freunden abzumelden zu dürfen, damit die sich keine Sorgen um sie machen. Hieraus lässt sich in der Tat viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2858" title="2012-webciety-cebit-podium" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2012-webciety-cebit-podium.jpg" alt="" width="595" height="366" /></p>
<p>Einer der Höhepunkte der diesjährigen Cebit war für mich das Webciety-Panel &#8220;<a title="Konzepte für den Social Workplace Webciety 2012" href="http://www.cebit.de/veranstaltung/konzepte-fuer-den-social-workplace/PAN/46518" target="_blank">Konzepte für den Social Workplace</a>&#8220;. Es war unter anderem mit Ilja Hauß (Communardo), Tim Miksa (Netmedianer), Carsten Rossi (Kuhn, Kammann &amp; Kuhn) und Peter Klingenburg von T-Systems hochkarätig besetzt. Und obwohl wir uns alle gegenseitig respektieren und in grundsätzlichen Fragen übereinstimmen, konnte sich während der Veranstaltung eine angeregte Diskussion über Change Methoden und Ansätze für Veränderungsprozesse entwickeln.</p>
<p>Meinen Ansatz gibt es anbei als <a title="Willms Buhse Konzepte für den Social Workplace" href="http://www.youtube.com/watch?v=cbdZwqSOU-s" target="_blank">Youtube-Clip</a>. Ich fokussiere mich dabei auf die schwierige Rolle des Middle Managements. Es muss zum einen die etablierten Führungsmechanismen beherrschen wie agiles Projekt-Management oder Personalführung und zum anderen im Internet-Zeitalter lernen, nicht mehr alles kontrollorientiert steuern zu können.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cbdZwqSOU-s?rel=0" frameborder="0" width="600" height="407"></iframe></p>
<p>Peter Klingenburg brachte übrigens ein sehr anschauliches Beispiel für den Generationenwandel durch technische Innovationen. So erzählte er, dass es seinen Töchtern weitestgehend egal sei, ob er ihnen Hausarrest gebe, da sie über das Internet dann trotzdem mit ihren Freunden kommunizieren könnten. Ein Facebook-Verbot dagegen habe sich heute zum ungleich effektiveren Drohmittel entwickelt. Beeindruckt habe ihn aber, dass eine Tochter jüngst darum bat, sich wenigstens noch kurz einloggen und bei ihren Freunden abzumelden zu dürfen, damit die sich keine Sorgen um sie machen. Hieraus lässt sich in der Tat viel darüber lernen, welchen Stellenwert Soziale Netzwerke als Werkzeuge der Vernetzung in den jüngeren Generationen gewonnen haben.</p>
<p>Wer möchte, kann übrigens das Panel komplett über die Webciety-Homepage ansehen:<br />
<img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.11NXC/bT*xJmx*PTEzMzU3ODAwMTQ5MzMmcHQ9MTMzNTc4MDAzMDgyMyZwPSZkPSZnPTImbz1jNWM5YzQyYWZiZmI*NmM1YjI2MDQ2NmJh/MWQxYWU2YSZvZj*w.gif" alt="" width="0" height="0" border="0" /><object id="kaltura_player_1335780013" width="600" height="320" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashVars" value="" /><param name="src" value="http://medianac.nacamar.de/index.php/kwidget/wid/0_vcvr6pun/uiconf_id/1003231" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allownetworking" value="all" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="" /><embed id="kaltura_player_1335780013" width="600" height="320" type="application/x-shockwave-flash" src="http://medianac.nacamar.de/index.php/kwidget/wid/0_vcvr6pun/uiconf_id/1003231" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" allowFullScreen="true" flashVars="" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" allowfullscreen="true" flashvars="" /></object></p>
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		<title>Enterprise 2.0 Literaturempfehlungen von Willms Buhse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben meinen eigenen Veröffentlichungen gibt es mehrere Bücher hochgeschätzter Kollegen, die ich vorbehaltlos als Lektüre zu den Themen Change Management und Enterprise 2.0 empfehlen kann. Hier eine kommentierte Auflistung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Diese und weitere Buchtipps gibt es in den Enterprise 2.0 und Change Management Leseempfehlungen auf willmsbuhse.com! Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung von David Weinberger Die Art wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen wird stark von Kategorien, Schubladen und Gattungen geprägt. David Weinberger vergleicht die dabei entstehende Ordnung in unserer Lebenswelt mit der Orientierung in einer Bibliothek. Er bemerkt, dass dieses System durch die schiere Menge der im Internet und Sozialen Netzwerken vorhandenen Informationen ins Wanken gerät und mahnt uns, eine Lösung für den Umgang mit Chaos, Unordnung und Unschärfe zu finden. Wikinomics: Die Revolution im Netz von Don Tapscott Vernetzung ist alles. Die digitale Vernetzung verleiht auch Einzelpersonen extreme Macht und ermöglicht ihnen, mit Hilfe loser Netzwerke Waren und Dienstleistungen herzustellen. Don Tapscott hat diese Trends erkannt und ermutigt seine Leser ausdrücklich, offen zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen, egal ob es sich um Freunde oder Konkurrenten handelt. Eine weitere Kernaussage dieses faszinierenden Buches ist das Ende der klassischen Zweiteilung zwischen Konsumenten und Produzenten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2713" title="2012_willms-buhse-lesetipps" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2012_willms-buhse-lesetipps.jpg" alt="" width="581" height="244" /></p>
<p>Neben meinen eigenen Veröffentlichungen gibt es mehrere Bücher hochgeschätzter Kollegen, die ich vorbehaltlos als Lektüre zu den Themen Change Management und Enterprise 2.0 empfehlen kann. Hier eine kommentierte Auflistung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Diese und weitere Buchtipps gibt es in den <a title="Enterprise 2.0 und Change Management Leseempfehlungen" href="http://www.willmsbuhse.com/enterprise-2-0-und-change-management-leseempfehlungen/" target="_blank">Enterprise 2.0 und Change Management Leseempfehlungen auf willmsbuhse.com</a>!<strong></strong></p>
<hr />
<p><strong><a title="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" href="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" target="_blank">Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung</a></strong><br />
<em>von David Weinberger</em></p>
<p>Die Art wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen wird stark von Kategorien, Schubladen und Gattungen geprägt. David Weinberger vergleicht die dabei entstehende Ordnung in unserer Lebenswelt mit der Orientierung in einer Bibliothek. Er bemerkt, dass dieses System durch die schiere Menge der im Internet und Sozialen Netzwerken vorhandenen Informationen ins Wanken gerät und mahnt uns, eine Lösung für den Umgang mit Chaos, Unordnung und Unschärfe zu finden.<span id="more-2712"></span></p>
<hr />
<p><a title="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" href="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" target="_blank"><strong>Wikinomics: Die Revolution im Netz</strong></a><br />
<em>von Don Tapscott</em></p>
<p>Vernetzung ist alles. Die digitale Vernetzung verleiht auch Einzelpersonen extreme Macht und ermöglicht ihnen, mit Hilfe loser Netzwerke Waren und Dienstleistungen herzustellen. Don Tapscott hat diese Trends erkannt und ermutigt seine Leser ausdrücklich, offen zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen, egal ob es sich um Freunde oder Konkurrenten handelt. Eine weitere Kernaussage dieses faszinierenden Buches ist das Ende der klassischen Zweiteilung zwischen Konsumenten und Produzenten. Das Ergebnis ist der „Prosument“.</p>
<hr />
<p><a title="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" href="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" target="_blank"><strong>Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne</strong></a><br />
<em>von James Surowiecki</em></p>
<p>Auch wenn von manchen Seiten der Begriff der „Weisheit der Massen“ stark in der Kritik steht, bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass bei richtiger Methodik die Entscheidung einer Gruppe grundsätzlich nachhaltiger ist als eine Einzelentscheidung. James Surowiecki denkt genauso und hat einige interessante Beispiele für die Überlegenheit von kollektiver Intelligenz zusammen gestellt. Besonders gewitzt ist in meinen Augen der Vergleich der Trefferquoten von einzelnen Jokern und der Hilfe des Publikums bei „Wer wird Millionär“.</p>
<hr />
<p><a title="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" href="http://www.amazon.de/lm/R128TI7IG5I369/" target="_blank"><strong>Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen</strong></a><br />
<em>von Michael Koch</em></p>
<p>Verständlich und sachlich geschrieben. Gute treffende Fallstudien als Beispiel. Michael Koch hat nicht nur ein ausgezeichnetes Buch verfasst sondern gleichzeitig eines der ersten umfassenden Bücher über Enterprise 2.0 in Deutschland überhaupt.</p>
<hr />
<p>Diese und weitere Buchtipps gibt es in den <a title="Enterprise 2.0 und Change Management Leseempfehlungen" href="http://www.willmsbuhse.com/enterprise-2-0-und-change-management-leseempfehlungen/" target="_blank">Enterprise 2.0 und Change Management Leseempfehlungen auf willmsbuhse.com</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Lotusphere 2012 &#8211; Der Social Business wird sozialer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fazit von der Reise nach Orlando zur Lotusphere 2012: Spannende Sessions, interessante Kontakte, tolle Showelemente und die Erkenntnis, dass deutsche Unternehmen mittlerweile bei Enterprise 2.0 zum Vorreiter und Vorbild avancieren. Als frühmorgendlichen Showact hatte IBM die Band OK GO engagiert, die auch ohne Laufband eine gute Figur machten. Foto: Willms Buhse IBM hat in Orlando den vor gar nicht allzu langer Zeit eingeschlagenen Reformweg für die Lotus-Enterprise-Produkte konsequent fortgesetzt und dabei eines der Key-Features groß herausgestellt: &#8220;Das Social in Social Business&#8221;. Natürlich lassen sich Führungskräfte bei der Entscheidung zur Einführung von Enterprise 2.0 immer von nüchternen Zahlen leiten. Und tatsächlich lassen sich mit Enterprise 2.0-Tools zum einen Ersparnisse durch erhöhte Effektivität prognostizieren und zum anderen Mehreinnahmen durch beschleunigte Prozessabläufe und einen daraus resultierenden besseren Service. Doch das ist eben bei weitem nicht alles. Bessere Vernetzung macht nicht nur produktiver, die Arbeit macht auch mehr Spaß. Die Mitarbeiter arbeiten nicht nur effektiver sondern sind glücklicher. Sie sind gesünder, besser geschützt vor Burnout, kreativer, motivierter und lassen sich seltener abwerben. Diese Tendenzen wirken dann genauso günstig im Verhältnis mit den Kunden. Bei einem stabilen, freundlichen, verlässlichen Kundenkontakt ist auch das Risiko von Auftragsverlusten deutlich reduziert. Enterprise 2.0 eben kein nettes Gimmick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Fazit von der Reise nach Orlando zur <a title="Lotusphere 2012 offizielle Webseite bei IBM" href="http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/" target="_blank">Lotusphere 2012</a>: Spannende Sessions, interessante Kontakte, tolle Showelemente und die Erkenntnis, dass deutsche Unternehmen mittlerweile bei <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> zum Vorreiter und Vorbild avancieren.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2416" title="lotusphere-2012_band-ok-gp" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/lotusphere-2012_band-ok-gp1.jpg" alt="" width="540" height="357" /><br />
<em>Als frühmorgendlichen Showact hatte IBM die Band <a title="OK GO" href="http://en.wikipedia.org/wiki/OK_Go" target="_blank">OK GO</a> engagiert, die auch <a title="Virales Laufband Video von OK GO" href="http://vimeo.com/8267567" target="_blank">ohne Laufband</a> eine gute Figur machten. Foto: Willms Buhse</em></p>
<p>IBM hat in Orlando den vor gar nicht allzu langer Zeit eingeschlagenen Reformweg für die Lotus-Enterprise-Produkte konsequent fortgesetzt und dabei eines der Key-Features groß herausgestellt: &#8220;Das Social in Social Business&#8221;.</p>
<p>Natürlich lassen sich Führungskräfte bei der Entscheidung zur Einführung von <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/enterprise-20-beratung/">Enterprise 2.0</a> immer von nüchternen Zahlen leiten. <strong>Und tatsächlich lassen sich mit Enterprise 2.0-Tools zum einen Ersparnisse durch erhöhte Effektivität prognostizieren und zum anderen Mehreinnahmen durch beschleunigte Prozessabläufe und einen daraus resultierenden besseren Service.</strong> Doch das ist eben bei weitem nicht alles.<span id="more-2331"></span></p>
<p>Bessere Vernetzung macht nicht nur produktiver, die Arbeit macht auch mehr Spaß. Die Mitarbeiter arbeiten nicht nur effektiver sondern sind glücklicher. Sie sind gesünder, besser geschützt vor Burnout, kreativer, motivierter und lassen sich seltener abwerben. Diese Tendenzen wirken dann genauso günstig im Verhältnis mit den Kunden. Bei einem stabilen, freundlichen, verlässlichen Kundenkontakt ist auch das Risiko von Auftragsverlusten deutlich reduziert.</p>
<p><strong><a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> eben kein nettes Gimmick für die Mitarbeiter sondern ein hochprofitabler Game Changer.</strong> Dies haben auch immer mehr deutsche Firmen erkannt, die gefühlt die Hälfte der von IBM als Referenzen präsentierten Use-Cases stellten wie z.B: Bayer, BASF und Continental. Auch in persönlichen Gesprächen wurde mehrfach von IBM-Mitarbeitern bestätigt, dass die deutsche Performance bei der Thematik sämtliche Erwartungen weit übertrifft.</p>
<p>Zu den persönlichen Höhepunkten für mich zählten Momente, in denen Netz-Infrastrukturen dazu dienten, auch menschlich etwas Gutes zu tun. So zum Beispiel in der Keynote von Michael J. Fox, der beschrieb wie er nach seiner eigenen Parkinson-Erkrankung über das Netz Kontakt mit Gleichgesinnten knüpfte. Vermutlich ist dies heute ein normaler Schritt für viele Erkrankte, der aber über das prominente Beispiel den Anwesenden nochmals besonders in das Bewusstsein gerufen wurde. Ähnlich bewegend war die Erzählung von Dr. Jeffery Burns. Der Chefarzt vom Children’s Hospital in Boston hatte zuerst mit einem online interagierenden Team aus 20 Ärzten und Krankenschwestern das Leben eines kleinen Mädchens gerettet. Anschließend vermitteln sie ihre Erkenntnisse mittels Videokonferenzen (Stichwort: Telemedizin) an Ärzte in Guatemala City, die damit dort ebenfalls ein junges Leben retten konnten. Das auch solche Beispiele auf einer Business-Konferenz vorgestellt werden, ist in meinen Augen ein deutliches Bekenntnis der Veranstalter zum Social in Social Business.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2414" title="lotusphere-2012_michael-j-fox" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/lotusphere-2012_michael-j-fox.jpg" alt="" width="492" height="368" /><br />
<em>Michael J. Fox. Foto: Willms Buhse</em></p>
<p>Was ich von der <a title="Lotusphere 2012 offizielle Webseite bei IBM" href="http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/" target="_blank">Lotusphere 2012</a> neben zahlreichen interessanten Gesprächen und spannenden Kontakten mitgenommen habe, ist die Bestätigung, dass wir bei doubleYUU den richtigen Weg eingeschlagen haben. Denn unsere Angebote adressieren auf Basis aktuellster Use-Cases und eigener Recherchen die Kernthemen um <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> und <a title="Change Management" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/personalmanagement-2-0/">Change Management</a>.</p>
<p>Sehr ausführliche deutsche Blogbeiträge zur Lotusphere gibt es in den IBM-Blogs von <a title="Peter Schütt bloggt über die Lotusphere 2012" href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=en_us" target="_blank">Peter Schütt</a> und <a title="Sebastian Pfeiffer bloggt über die Lotusphere" href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/von_vision_zur_realit%25c3%25a4t_social_business_ist_im_business_angekommen_ein_erster_eindruck_der_lotusphere?lang=en_us" target="_blank">Stefan Pfeiffer</a>, die ich hiermit grüßen möchte. Wer selbst einen Eindruck von den Sessions der Lotusphere 2012 erhalten möchte, kann hier eingebettet in diesen Beitrag die jeweils einstündigen Keynotes vom zweiten und dritten Tag als Videoaufzeichnung ansehen:</p>
<p><strong>Lotusphere Keynote Day 2, Mike Rhodin, Senior Vice President IBM</strong></p>
<p><iframe style="border: 0pt none; outline: 0pt none;" src="http://cdn.livestream.com/embed/ibmsoftware?layout=4&amp;clip=pla_32726b52-0ae6-4894-8019-511a4b6ac2a1&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=600" frameborder="0" scrolling="no" width="600" height="295"></iframe></p>
<p><strong>Lotusphere Keynote Day 3, Lenny Liebmann, Editor, Informationsweek</strong></p>
<p><iframe style="border: 0pt none; outline: 0pt none;" src="http://cdn.livestream.com/embed/ibmsoftware?layout=4&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=600" frameborder="0" scrolling="no" width="600" height="295"></iframe></p>
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		<title>Wie Co-Creation in der Automobil-Industrie funktioniert: Interview mit Jay Rogers von Local Motors</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[doubleYUU]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Rogers]]></category>
		<category><![CDATA[Local Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Willms Buhse]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Kunden mischen mit bei der Entwicklung ihres neuen Autos und diskutieren Ihre Ideen und Wünsche mit Ingenieuren und Designern. Und schließlich begeben sie sich zu ihrem freundlichen Händler, um dort ihr Auto gemeinsam mit Freunden zusammenzubauen – ein Auto, das es nur ein einziges Mal gibt. Genau diese Gedanken hatte Jay Rogers, als er sich entschloss, Local Motors zu gründen. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im US-Bundesstaat Arizona baut Autos wie den Rally Fighter. Das ist aber auch fast das einzige, was das 2007 gegründete Unternehmen, das sich selbst als „Next Generation American Car Company“ bezeichnet, mit anderen Autoproduzenten gemeinsam hat. Wir haben Jay interviewt, hier ist der erste Teil. Lange galt es in der Branche als Gewissheit, dass ein völlig offenes Co-Creation-Konzept in der Autoindustrie nicht funktioniert. Das Beispiel Local Motors zeigt, dass dies nicht mehr zutrifft. Das Unternehmen ist gerade deshalb erfolgreich, weil das Unternehmen voll auf Offenheit und Partizipation setzt. Weitere Teile des Interviews veröffentlichen wir in den nächsten Tagen &#8211; um Appetit zu machen auf eine Studie, die wir zusammen mit T-Systems und der Universität St. Gallen durchgeführt haben, um das Erfolgsmodell Local Motors genau zu analysieren. Wenn alles so klappt wie wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Kunden mischen mit bei der Entwicklung ihres neuen Autos und diskutieren Ihre Ideen und Wünsche mit Ingenieuren und Designern. Und schließlich begeben sie sich zu ihrem freundlichen Händler, um dort ihr Auto gemeinsam mit Freunden zusammenzubauen – ein Auto, das es nur ein einziges Mal gibt.</p>
<p><a href="http://www.doubleyuu.com/wie-co-creation-in-der-automobil-industrie-funktioniert-interview-mit-jay-rogers-von-local-motors/bild49-2/" rel="attachment wp-att-1693"><img class="alignmiddle size-medium wp-image-1693" title="Bild49" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Bild49-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a><span id="more-1689"></span></p>
<p>Genau diese Gedanken hatte Jay Rogers, als er sich entschloss, <a href="http://www.local-motors.com/">Local Motors</a> zu gründen. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im US-Bundesstaat Arizona baut Autos wie den Rally Fighter. Das ist aber auch fast das einzige, was das 2007 gegründete Unternehmen, das sich selbst als „Next Generation American Car Company“ bezeichnet, mit anderen Autoproduzenten gemeinsam hat. Wir haben Jay interviewt, hier ist der erste Teil.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9azvbIisAOs?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/9azvbIisAOs?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Lange galt es in der Branche als Gewissheit, dass ein völlig offenes Co-Creation-Konzept in der Autoindustrie nicht funktioniert. Das Beispiel Local Motors zeigt, dass dies nicht mehr zutrifft. Das Unternehmen ist gerade deshalb erfolgreich, weil das Unternehmen voll auf Offenheit und Partizipation setzt. Weitere Teile des Interviews veröffentlichen wir in den nächsten Tagen &#8211; um Appetit zu machen auf eine Studie, die wir zusammen mit T-Systems und der Universität St. Gallen durchgeführt haben, um das Erfolgsmodell Local Motors genau zu analysieren. Wenn alles so klappt wie wir uns das vorstellen, erscheint Band 1 in der nächsten Woche. We&#8217;ll keep you updated. Und sind gespannt auf Reaktionen. Kann sowas wie Local Motors auch in Deutschland funktionieren?</p>
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		<title>Preisverleihung Leader-in-the-Digital-Age-Award am Mittwoch Abend auf der CeBIT. 3 VIP-Tickets in der Verlosung!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sind schon die Oscars! Als einer der Initiatoren freue mich besonders auf dieses Event! Hier aus der Beschreibung: &#8220;Die neuen Kommunikationstechnologien stellen insbesondere einen veränderten Anspruch an Führungskräfte und das Management. Führung in einem Enterprise 2.0 funktioniert nicht über Wissensvorsprung, sondern braucht ein intelligentes Informationsmanagement. Der LIDA Award ehrt Persönlichkeiten, die die Prinzipien des Enterprise 2.0 in besonderem Maße persönlichen leben und damit eine Transformation ihres Umfeldes geschafft haben.&#8221; Und der Gewinner ist eine internationale Management-Größe, auf den ich mich persönlich echt freue! Also &#8211; wer Lust hat dabei zusein &#8211; einfach mail an Anja.Hahn@doubleYUU.com!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind schon die Oscars!</p>
<p>Als einer der Initiatoren freue mich besonders auf dieses Event!</p>
<p>Hier aus der Beschreibung:</p>
<p>&#8220;Die neuen Kommunikationstechnologien stellen insbesondere einen veränderten Anspruch an Führungskräfte und das Management. Führung in einem Enterprise 2.0 funktioniert nicht über Wissensvorsprung, sondern braucht ein intelligentes Informationsmanagement. Der LIDA Award ehrt Persönlichkeiten, die die Prinzipien des Enterprise 2.0 in besonderem Maße persönlichen leben und damit eine Transformation ihres Umfeldes geschafft haben.&#8221;</p>
<p>Und der Gewinner ist eine internationale Management-Größe, auf den ich mich persönlich echt freue!</p>
<p>Also &#8211; wer Lust hat dabei zusein &#8211; einfach mail an Anja.Hahn@doubleYUU.com!</p>
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		<title>Digitale Schultage für Personaler &#8211; 18./19. März in Hamburg &#8211; nur noch 3 Plätze frei!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz besonders freue ich mich auf eine Veranstaltung mit der Goodschool! Innovative Themen, tolle Referenten, spannende Ansätze: Das Internet ist der Super-Turbo für die Personalarbeit: Internet und Medienwandel schenken HR neue Relevanz – denn das Unternehmen für die neue Medienwelt fit zu machen, ist vornehmlich HR-Aufgabe. Online-Medien und -Tools schenken Personalern einen radikalen Überblick über den Personal- und Arbeitgebermarkt. Zeitgleich birgt es eine Reihe von neuen Herausforderungen: Die Job-Profile explodieren. Im Social Web werden die Mitarbeiter aktiv, kommunizieren mit potenziellen Kandidaten und sind authentische Botschafter im Sinne des Unternehmens – oder auch nicht. Traditionelle trifft auf neue Wertewelt – mit kulturellen Kollisionen wie Hierarchie vs. Netzwerk, Digital Visitors vs. Digital Residents oder Arbeitsrealität 1.0 vs. 2.0. Das sind unsere Themen: Arbeit 2.0 – wie sich Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arbeitsrealitäten durch das Internet verändern Einführungen in Social Media, Mobile Marketing &#38; Media, Performance Marketing &#38; Search Neue Profile zum Anfassen – vom Community Manager über den Social Media Manager bis zum Online-Marketing-Manager, vom Flasher über den E-Commerce-Entwickler bis zum Facebook-Developer, vom Digital Planner über den Online-Projektmanager bis zum Online-Konzeptioner Tool Time: Google &#38; Social Media Monitoring im HR-Einsatz Personalmarketing 2.0 – Employer Branding, Recruiting, Bewerber-Management &#8230; jed Menge Cases und neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz besonders freue ich mich auf eine Veranstaltung mit der Goodschool!</p>
<p>Innovative Themen, tolle Referenten, spannende Ansätze:</p>
<p>Das Internet ist der Super-Turbo für die Personalarbeit:</p>
<ol>
<li>Internet und Medienwandel schenken HR neue Relevanz – denn das Unternehmen für die neue Medienwelt fit zu machen, ist vornehmlich HR-Aufgabe.</li>
<li>Online-Medien und -Tools schenken Personalern einen radikalen Überblick über den Personal- und Arbeitgebermarkt.</li>
</ol>
<p>Zeitgleich birgt es eine Reihe von neuen Herausforderungen:</p>
<ol>
<li>Die Job-Profile explodieren.</li>
<li>Im Social Web werden die Mitarbeiter aktiv, kommunizieren mit potenziellen Kandidaten und sind authentische Botschafter im Sinne des Unternehmens – oder auch nicht.</li>
<li>Traditionelle trifft auf neue Wertewelt – mit kulturellen Kollisionen wie Hierarchie vs. Netzwerk, Digital Visitors vs. Digital Residents oder Arbeitsrealität 1.0 vs. 2.0.</li>
</ol>
<p>Das sind unsere Themen:</p>
<ul>
<li>Arbeit 2.0 – wie sich Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arbeitsrealitäten durch das Internet verändern</li>
<li>Einführungen in Social Media, Mobile Marketing &amp; Media, Performance Marketing &amp; Search</li>
<li>Neue Profile zum Anfassen – vom Community Manager über den Social Media Manager bis zum Online-Marketing-Manager, vom Flasher über den E-Commerce-Entwickler bis zum Facebook-Developer, vom Digital Planner über den Online-Projektmanager bis zum Online-Konzeptioner</li>
<li>Tool Time: Google &amp; Social Media Monitoring im HR-Einsatz</li>
<li>Personalmarketing 2.0 – Employer Branding, Recruiting, Bewerber-Management &#8230; jed Menge Cases und neue Methoden in der Praxis</li>
<li>Persönlichkeiten und Protagonisten aus der digitalen und der HR-Szene, die aus dem Nähkästchen plaudern und Neues anfassbar machen</li>
</ul>
<p>Was nehmen Sie als Teilnehmer mit?</p>
<ul>
<li>Sie verfügen über das vollständige Grundlagenwissen zu HR und Internet – von der Theorie bis zum geübten Einsatz der Tools.</li>
<li>Sie können damit ihre eigene Arbeit und ihr Unternehmen besser einschätzen und bewerten.</li>
<li>Sie kennen die guten Cases und partizipieren an der Erfahrung derer, die sie gemacht haben.</li>
<li>Sie kennen die neuen Profile, wissen, wo man diese findet und wie man sie anspricht.</li>
<li>Sie besitzen das nötige Handwerkszeug, um das Web zu monitoren und sofort verwertbare Erkenntnisse daraus zu gewinnen.</li>
<li>Sie kennen die neuen Methoden und Mechanismen für Personalmarketing im Netz.</li>
<li>Sie lassen sich inspirieren für Ideen für das eigene Unternehmen/die eigenen Projekte und nehmen konkrete Ideen mit.</li>
<li>Sie bauen ein Netzwerk auf, das aus führenden Experten der Internet-/HR-/Enterprise 2.0-Branche besteht.</li>
<li>Sie bekommen einen konkreten Einblick in die Anforderungen, die an ihr Unternehmen/ihre Abteilung/ihr Team gestellt sind. Und konkrete Ansätze für den Umgang mit diese Anforderungen.</li>
</ul>
<p>Wer sind die Teilnehmer?</p>
<p>Die Digitalen Schultage für Personaler richten sich an HR-Executives und -Manager, Personalberater und Personalverantwortliche aus Unternehmen, Agenturen und Medien.</p>
<p>Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt auf maximal 20 Teilnehmer.</p>
<p>Die Digitalen Schultage für Personaler finden am 18. und 19. März 2011 in der Good School, Lagerstr. 36, im Hamburger Schanzenviertel statt.</p>
<p>Anmeldung gerne an Anja.Hahn@doubleYUU.com</p>
<p>Ich freue mich auf Sie!</p>
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		<title>Vorstand Dr. Fechner über OpenSpaces bei Alcatel-Lucent</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen &#8211; eine Firma auf dem Weg zum Social Business: Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen mit OpenSpaces. Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230;  mittlerweile ist diese Methode zum Standardrepertoir für Meetings bei Alcatel-Lucent geworden. Und mir hat es Spass gemacht die OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen &#8211; eine Firma auf dem Weg zum Social Business:</p>
<p>Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen mit OpenSpaces.</p>
<p>Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230;  mittlerweile ist diese Methode zum Standardrepertoir für Meetings bei Alcatel-Lucent geworden.</p>
<p>Und mir hat es Spass gemacht die OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="enablejsurls" value="false" /><param name="allownetworking" value="internal" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="never" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="never" allowfullscreen="true" allownetworking="internal" enablejsurls="false"></embed></object><br />
<a class="qcargpdqmsorcououoki" href="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"></a> <a class="qcargpdqmsorcououoki" href="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"></a></p>
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		<title>Computerwoche Social CRM &#8211; OpenSpaces in Berlin, Karlsruhe, Köln und Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogs, Twitter, YouTube, Facebook &#38; Co. eröffnen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten im Dialog mit ihrer Zielgruppe. Dabei gilt: Erfolgreiches Social CRM ist keine Einbahnstraße. Firmen können und müssen von ihren Kunden lernen. Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten des Social Networking stehen die CRM-Verantwortlichen in Unternehmen und Organisationen heute vor einer Fülle völlig neuer Fragen: Mit welchen Tools misst man den Erfolg von Social CRM? Monitoring, Mapping, Management, Middleware, Measurement: Worauf kommt es bei Social CRM wirklich an? Welche juristischen Fallstricke lauern beim Einsatz von Social CRM? Wie lässt sich Social CRM mit traditionellen CRM-Prozessen verzahnen? Wie kann Social CRM sinnvoll in die IT-Infrastruktur integriert werden? Egal, ob als IT-Manager, Vertriebschef, Marketing- oder Serviceleiter: Antworten erhalten Sie auf der COMPUTERWOCHE Experience CRM. Informieren Sie sich über aktuelle Trends und konkrete Umsetzungen von Social CRM. Tolle Referenten und ihre Themen: &#8220;Kundenkommunikation und Social Media aus der Sicht des Digital Native&#8221;, Deutschlands Top-Podcaster Philipp Riederle, Phipz Media UG &#8220;Social Media Marketing und Datenschutz in Recht und Praxis&#8221;, Dr. Wolfgang Hackenberg, Rechtsanwalt &#8220;Reality Check: Wie entwickeln sich Social Media im Unternehmensumfeld?&#8221;, Thomas Völklein, i-fom Institut für Online Markenführung Und noch eine flotte Keynote von mir: &#8220;Wie im Enterprise 2.0 aus CRM und Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs, Twitter, YouTube, Facebook &amp; Co. eröffnen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten im Dialog mit ihrer Zielgruppe. Dabei gilt: Erfolgreiches Social CRM ist keine Einbahnstraße. Firmen können und müssen von ihren Kunden lernen.</p>
<p>Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten des Social Networking stehen die CRM-Verantwortlichen in Unternehmen und Organisationen heute vor einer Fülle völlig neuer Fragen:</p>
<ul>
<li>Mit welchen Tools misst man den Erfolg von Social CRM?</li>
<li>Monitoring, Mapping, Management, Middleware, Measurement: Worauf kommt es bei Social CRM wirklich an?</li>
<li>Welche juristischen Fallstricke lauern beim Einsatz von Social CRM?</li>
<li>Wie lässt sich Social CRM mit traditionellen CRM-Prozessen verzahnen?</li>
<li>Wie kann Social CRM sinnvoll in die IT-Infrastruktur integriert werden?</li>
</ul>
<p>Egal, ob als IT-Manager, Vertriebschef, Marketing- oder Serviceleiter: Antworten erhalten Sie auf der COMPUTERWOCHE Experience CRM. Informieren Sie sich über aktuelle Trends und konkrete Umsetzungen von Social CRM.</p>
<p>Tolle Referenten und ihre Themen:</p>
<p>&#8220;Kundenkommunikation und Social Media aus der Sicht des Digital Native&#8221;, Deutschlands Top-Podcaster <a href="http://www.meiniphoneundich.de/">Philipp Riederle, Phipz Media UG</a></p>
<p>&#8220;Social Media Marketing und Datenschutz in Recht und Praxis&#8221;, <a href="http://www.wolfgang-hackenberg.de" target="_self">Dr. Wolfgang Hackenberg, Rechtsanwalt</a></p>
<p>&#8220;Reality Check: Wie entwickeln sich Social Media im Unternehmensumfeld?&#8221;, <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Voelklein">Thomas Völklein, i-fom Institut für Online Markenführung</a></p>
<p>Und noch eine flotte Keynote von mir:</p>
<p>&#8220;Wie im Enterprise 2.0 aus CRM und Social Media bessere Kundenbeziehungen werden&#8221;</p>
<p>Social CRM in Aktion &#8211; anschliessend gibt es einen OpenSpace um die Inhalte selber weiter zu diskutieren.</p>
<p>Logo &#8211; den OpenSpace moderiere ich natürlich <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Termine</p>
<p>* Berlin, 24.03.2011</p>
<p>* Karlsruhe, 31.03.2011</p>
<p>* Köln, 07.04.2011</p>
<p>* Hamburg, 14.04.2011</p>
<p>Die Teilnahmegebühr für Anwender beträgt 149,- Euro zzgl. MwSt. und für Mitarbeiter von Beratungshäusern und ITK-Herstellern beträgt 249,- Euro zzgl. MwSt.</p>
<p><a href="http://cw.idgevents.de/konferenzen/413/cw_experience_crm_p2.html" target="_blank">Hier gehts zur Anmeldung!</a></p>
<p>Ich freue mich auf Euch!</p>
<p><strong>AKTUALISIERUNG</strong>:</p>
<p>Die Computerwoche hat sich gestern so über den Blogbeitrag gefreut dass sie mir einige <strong>Freikarten</strong> für alle Standorte zur Verfügung stellen.<br />
Bitte schreibt dazu einfach einen Kommentar in diesem Blog, was ihr am Thema Social CRM spannend findet und zum OpenSpace beitragen wollt (gerne gute Beispiele, Ideen, etc.).</p>
<p>Daraus suchen wir dann die besten Beiträge heraus und schicken Euch die Karten.</p>
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		<title>Social Business Leadership &#8211; lernen von der Natur II</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/social-business-leadership-lernen-von-der-natur-ii/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-business-leadership-lernen-von-der-natur-ii</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat) , nun vom geschätzten Kollegen Don Tapscott ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (<a href="http://www.doubleyuu.com/?p=358" target="_blank">3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat</a>) , nun vom geschätzten Kollegen <a href="http://dontapscott.com/blog/" target="_blank">Don Tapscott</a> ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Natives: a 1.5 year old playing with the iPad</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/digital-natives-a-1-5-year-old-playing-with-the-ipad/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-natives-a-1-5-year-old-playing-with-the-ipad</link>
		<comments>http://www.doubleyuu.com/digital-natives-a-1-5-year-old-playing-with-the-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Native]]></category>
		<category><![CDATA[Future of Work]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[A few days ago, I met a very nice Austrian family for dinner. And the father Werner was trying to feed his 1.5 year old son, Benjamin, with spaghetti. As the son refused to eat them, the father said: if you don&#8217;t eat your spaghetti, there is no iPad for you after dinner. And then the son shouted &#8220;iPad, iPad, iPad!&#8221;. And in the video you can see how intuitive Benjamin uses the iPad. Amazing. Imagine what happens if this generation enters work places? How will they need to look? Benjamin and Werner, thank you for this great video (which I also showed at a workshop yesterday where it initiated a wounderful discussion) !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A few days ago, I met a very nice Austrian family for dinner. And the father Werner was trying to feed his 1.5 year old son, Benjamin, with spaghetti. As the son refused to eat them, the father said: if you don&#8217;t eat your spaghetti, there is no iPad for you after dinner. And then the son shouted &#8220;iPad, iPad, iPad!&#8221;.</p>
<p>And in the video you can see how intuitive Benjamin uses the iPad. Amazing.</p>
<p>Imagine what happens if this generation enters work places? How will they need to look?</p>
<p>Benjamin and Werner, thank you for this great video (which I also showed at a workshop yesterday where it initiated a wounderful discussion) !</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UQhlqBlkU0g?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UQhlqBlkU0g?hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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