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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>Macht, Würde, Demokratie und nackte Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei von mir sehr geschätzte Persönlichkeiten, der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Prof. Kruse philosophieren über die Auswirkungen des Netzes auf Unternehmen und sprechen den Kern des HR-Wandels an.
Danke Ulrike für das tolle Video!


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei von mir sehr geschätzte Persönlichkeiten, der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Prof. Kruse philosophieren über die Auswirkungen des Netzes auf Unternehmen und sprechen den Kern des HR-Wandels an.</p>
<p>Danke Ulrike für das tolle Video!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
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		<title>How-to-Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind überhaupt Blogs und wie bloggt man erfolgreich? Diese Fragen bekomme ich in letzter Zeit häufig zu hören. Zur Beantwortung dieser Frage denke ich gerne an meine ersten Schritte in die Welt der Blogger, der Blogosphäre zurück. Das Schönste dabei war für mich wohl das Staunen über die enorme Vielfalt und die funkensprühende Kreativität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind überhaupt Blogs und wie bloggt man erfolgreich? Diese Fragen bekomme ich in letzter Zeit häufig zu hören. Zur Beantwortung dieser Frage denke ich gerne an meine ersten Schritte in die Welt der Blogger, der Blogosphäre zurück. Das Schönste dabei war für mich wohl das Staunen über die enorme Vielfalt und die funkensprühende Kreativität vieler Blogs. Ich war sofort angesteckt, wollte zu möglichst vielen Themen die mich interessierten schreiben, selbst einen kreativen Blog pflegen.</p>
<p>Da ich zu dieser Zeit wirklich wenig Ahnung hatte wie man so etwas anstellt, durchforstete ich das Netz nach Informationen. Natürlich fand ich sie auch, die typischen Einträge: seitenlange Master/ Bachelorarbeiten, umfangreiche Studien zu ganz vielen Themen nur nicht für mein direktes Problem, kryptische Foreneinträge mit Fremdwörtern die ich einmal in Wikipedia angekommen nachschlug und mich in weiteren Einträgen verlor.</p>
<p>Aber ich kämpfte mich durch und fing an zu Bloggen. Es hätte allerdings nicht geschadet einen Blogeintrag zu finden der die wesentlichen Punkte einmal kurz und knapp auf den Punkt bringt und eine solide Einführung bietet. Ladies and Gentlemen ich hoffe das dieser Post genau das für Sie leisten wird, ich bitte sehr um Kommentare und Feedback &#8211; dieser Post soll auch von Ihren Erfahrungen leben und wird weiter ausgebaut!</p>
<h2>Was sind Blogs?</h2>
<p>Die rein sachliche Frage ist relativ leicht beantwortet. Blog kommt von Weblog und das &#8220;Log&#8221; steht im Grunde für Logbuch, ein Blog ist also eine Art Tagebuch. Lisa Sonnabend nutzt in ihrer 2005 verfassten <a href="http://www.netzthemen.de/sonnabend-weblogs" target="_blank">Magisterarbeit &#8220;Das Phänomen Weblogs &#8211; Beginn einer Medienrevolution&#8221;</a> folgende Definition:</p>
<blockquote><p>Weblogs sind Webseiten, die häufig aktualisiert werden und deren  Beiträge in umgekehrter chronologischer Reihenfolge erscheinen – also  die neuesten an oberster Stelle. Die Beiträge können Text, Bilder,  Videos oder Audiodateien enthalten. In der Regel haben Leser die  Möglichkeit, Kommentare zu den Beiträgen zu verfassen. Unter jedem  Beitrag sind gewöhnlich der Name des Autors oder ein Synonym sowie das  Datum und die Uhrzeit der Veröffentlichung angegeben.</p></blockquote>
<p>Das sagt schon ziemlich viel, aber es ist nur die Oberfläche. Und was in sogut wie jedem Beitrag fehlt ist eine visuelle Präsentation davon wie Blogs überhaupt aussehen und funktionieren. Am liebsten würde ich jetzt zu Ihnen werte Leser an den Bildschirm kommen und es Ihnen persönlich zeigen, aber das Internet bietet natürlich auch dafür einen adäquaten Ersatz. Schauen Sie einmal in die folgende Prezi- Präsentation die ich für Sie erstellt habe (Vollbildmodus emfohlen):</p>
<p class="prezi-player"><!-- .prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; } --><object id="prezi_qgciu2zyotl3" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="prezi_qgciu2zyotl3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="prezi_id=qgciu2zyotl3&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><embed id="prezi_qgciu2zyotl3" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" flashvars="prezi_id=qgciu2zyotl3&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" bgcolor="#ffffff" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="prezi_qgciu2zyotl3"></embed></object></p>
<p class="prezi-player">
<p class="prezi-player-links"><a title="eine Einführung für Einsteiger von Jörn Hendrik Ast zum Thema Blogs und Blogging" href="http://prezi.com/qgciu2zyotl3/was-sind-blogs/">Was sind Blogs?</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
<p>Ich hoffe dieser kleine Flug in das innerste eines Blogs hat Ihnen geholfen! Immanent wichtig ist in meinen Augen tatsächlich die Kommentar- und Linkfunktion. Blogs sind sprechende Internetseiten, verlinken heißt hier nicht einfach einen Link in einen Kommentar oder in die Blogroll einzufügen, sondern während der Veröffentlichung eines Blogpostings schon Links an andere Blogger zu senden. Entweder weil der Beitrag Postings anderer Blogger zitiert oder weil er für den anderen Blogger interessant sein könnte. Dieses Zitieren nennt man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback" target="_blank">Trackback</a>- Link und einmal abgeschickt geht dann im Dashboard des anderen Bloggers  (hinter den Kulissen des Blogs) ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pingback" target="_blank">Pingback</a> ein, also quasi eine Bitte um Bestätigung des Links. Eine derartiges Vorgehen führt zu einer engen Vernetzung von Blogs untereinander und erhöht so auch quasi nebenbei die Relevanz bei Suchmaschinen, die ja <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Backlink" target="_blank">Backlinks</a> als digitales Zahlungsmittel behandeln. Daher kommt auch der Spruch &#8220;Google loves Blogs&#8221;.</p>
<h2>Die Technik hinter den Blogs</h2>
<p><!--StartFragment--></p>
<p>Ein Blog basiert oftmals auf einem open source Content Management System. Der Content (Bilder, Videos, Text) wird bereit gestellt und aufbereitet. Eine große Entwicklergemeinde arbeitet ständig an Verbesserungen, Widgets und Plugins. Das CMS für einen Blog selbst kostet meist nichts. Was kostet ist das Hosting bei dem Provider Ihrer Wahl, ein aufwendiges Design (Themes) und die Entwicklung von Sonderlösungen (z.B. bei Shops). Schauen wir uns an welche kostenlosen open source Blog CMS es gibt:</p>
<div>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/os_cms_studie_downloads.jpg" title="" class="shutterset_singlepic31" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/31__450x390_os_cms_studie_downloads.jpg" alt="os_cms_studie_downloads" title="os_cms_studie_downloads" />
</a>

</div>
<div>
<p>(Quelle: <a href="http://www.cmswire.com/cms/web-cms/report-in-depth-most-popular-open-source-cms-2009-005800.php" target="_blank">Open  Source CMS Market Share Report 2009</a>)</p>
<p><!--StartFragment--></p>
</div>
<div>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/os_cms_studie.jpg" title="" class="shutterset_singlepic30" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/30__450x390_os_cms_studie.jpg" alt="os_cms_studie" title="os_cms_studie" />
</a>

</div>
<p>Zusammenfassend läßt sich also sagen <a href="http://wordpress.de" target="_blank">Wordpress</a>, <a href="http://www.joomla.de/" target="_blank">Joomla!</a> und <a href="http://www.drupal.de/" target="_blank">Drupal</a> sind die größten Blog open source Blog- CMS! Größe und Bekanntheit sind zwar nicht alles, aber diese CMS haben die größte Entwicklergemeinde, sind am stabilsten, bieten die besten Zusatzfunktionen und Anbindungen an social media Kanäle. Als Tipp zum Anfang kann ich <a href="http://posterous.com/" target="_blank">posterous.com</a> empfehlen:</p>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/posterous.jpg" title="" class="shutterset_singlepic34" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/34__450x390_posterous.jpg" alt="posterous" title="posterous" />
</a>
<!--StartFragment--></p>
<p>Mit einer mail an post@posterous.com eröffnen Sie Ihren ersten Blog! Der Mailbetreff ist der Titel des Postings, der Inhalt der Mail das Posting selber. Einfacher geht’s nicht! Allerdings ist eine eigene URL nur nach Zukauf machbar. Für einen 100% eigenen Blog oder ein Unternehmensblog ist posterous.com daher eher nicht empfehlenswert.</p>
<div>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>
<div><!--StartFragment--> <!--EndFragment--></div>
<p><!--EndFragment--></p>
<h2>Wer bloggt überhaupt?</h2>
<p>Bei den teils stark technischen Themen die das Thema Blogging umgibt, könnte man die Vermutung haben, dass nur eingefleischte Techniknerds bloggen und zwar strikt über Themen wie Computer, Softwareentwicklung und die neusten Gadgets. Und das stimmt sogar, zu den weltweit größten Blogs zählen Newsportale wie <a href="http://gizmodo.com/" target="_blank">Gizmodo</a>, <a href="http://mashable.com/" target="_blank">Mashable</a> und <a href="http://techcrunch.com/" target="_blank">Techcrunch</a>. Diese haben immer die neusten technischen Entwicklungen im Auge, ja diese Tech- Blogger sitzen quasi auf den Schreibtischen der Marktführer. Wie weit diese Begeisterung geht zeigt <a href="http://gizmodo.com/5520164/this-is-apples-next-iphone">dieser Artikel von Gizmodo</a> um das &#8220;versehentlich&#8221; verlorene iPhone 4G, dass einen Linksturm in der Blogosphäre auslöste.</p>
<p>
<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/technorati_cumulative.jpg" title="" class="shutterset_singlepic35" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/35__370x290_technorati_cumulative.jpg" alt="technorati_cumulative" title="technorati_cumulative" />
</a>

<p>Tatsächlich bringen es diese Blogs auf äußerst respektable Seitenzugriffe. Im Juli 2010 hatte Mashable 7 mio Seitenzugriffe und Techcrunch folgt mit 6,5 Zugriffen. Zum Vergleich zog es auf time.com im Juli dagegen&#8221;nur&#8221; 5,4 mio Besucher.</p>
<p>Aber wie viele Blogs gibt es weltweit? Technorati, eine der größten Suchmaschinen für Blogs zählte in seinem Report <a href="http://technorati.com/state-of-the-blogosphere/" target="_blank">&#8220;the state of the blogosphere&#8221;</a><!--StartFragment--> zwischen 2003 bis 2007 über 70 mio Blogs weltweit. Nach dieser Hochrechnung waren das 120.000 Blogs die täglich eröffnet wurden, also 1.4 Blogs pro Sekunde!</p>
<p>Aber nun zurück nach Deutschland, wie die Deutsche Blogosphäre aussieht und über was man hierzulande bloggt hat die Fachhochschule Köln letztes Jahr untersucht. In der <a href="http://www.infospeed.de/social-media-studie.htm" target="_blank">social media Studie 2009</a> wurden über 350 Blogger befragt. Interessant ist schon die Aufteilung der Altersgruppen:</p>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/Altersstruktur.jpg" title="" class="shutterset_singlepic29" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/29__450x390_Altersstruktur.jpg" alt="Altersstruktur" title="Altersstruktur" />
</a>

<p>Zwischen 14- 19 jährige (27%) und 30-39 jährige (30%) Blogger sind am aktivsten. Die Frauenwelt ist bei dieser Studie mit 17,9% nicht so stark vertreten, dies kann ich aus eigener Erfahrung zwar nicht unterstreichen, vielleicht liegt das auch an den befragten Teilnehmern der Studie und den Themen über die diese bloggen. Schauen wir einmal drauf:</p>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/how-to-blog/themen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic36" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/36__450x390_themen.jpg" alt="themen" title="themen" />
</a>

<p>Die Techniker und Medienfreunde sind am stärksten vertreten, dass oben genannte Vorurteil scheint also auf zu gehen. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, der Themenbereich &#8220;sonstiges&#8221; nimmt mit über 30% einen sehr großen Teilbereich ein. Ich bin mir sicher das an dieser Stelle das persönliche Tagebuch mit einem bunten allerlei an Themen gemeint ist. In einer <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=574" target="_blank">anderen Studie von TNS Infratest von 2007 </a>wo 82 Blogger befragt wurden, nimmt das Thema Tagebuch sogar 62% aller Themen ein. Das Tagebuch ist die Urform des Bloggens.</p>
<p>Denn es bloggen nicht nur Journalisten und Literaten sondern im hiergenannten Durchschnitt Jugendliche oder Mitdreißiger die sich für Medien und Technik interessieren. Die Blogosphäre ist bunt, lebhaft und steckt voller Energie. Nicht das ich mich hier zu tief in die oft geführte Debatte über die Zukunft des Journalismus einmischen möchte, die vierte Gewalt  <a href="http://www.fr-online.de/kultur/medien/die-fuenfte-gewalt-/-/1473342/3126710/-/index.html" target="_blank">hat es zwar in Zeiten des Web 2.0 schwerer</a> aber wird meiner Meinung nach weiter bestand haben. Doch das sich der Blickwinkel anpassen muss und sich vielerorts auch schon angepasst hat ist klar. BBC Chef Mark Thompson hielt zu diesem Thema <a href="http://www.bbc.co.uk/pressoffice/speeches/stories/thompson_greenpaper.shtml" target="_blank">2005 eine lesenwerte Rede</a> und unterstreicht mit dieser Aussage ein wesentliches Merkmal der Blogospähre:</p>
<blockquote><p>Finally, many of the new media are intrinsically two-way: they encourage users not just to sit back and absorb but to answer back, to engage, to create.</p></blockquote>
<h2>Die Art des Blog</h2>
<p><!--StartFragment--></p>
<p>Es gibt viele Versuche Blogs zu katalogisieren: Wikipedia nennt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">im Eintrag &#8220;Blog&#8221;</a> in der &#8220;Typlogie von Blogs&#8221; über 20 verschiedene Arten. Von Eventblog, Fotoblog und Lawblog über Reiseblog, Technologieblog und Produktblog. Aber eine derart klare Einordnung wird der Blogosphäre nicht gerecht! Es kommt immer darauf an, was der Blogger oder das Team von Bloggern schreiben! Es kann durchaus einen Produktblog geben, der auch wunderbare Reiseberichte veröffentlicht. Oder einen Videoblog (Vlog) der sich mit Events beschäftigt. Schauen Sie sich die die <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2010-33.html" target="_blank">deutschen Blogcharts</a> einmal an, unter den top ten sind außer <a href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank">netzpolitik.org</a> keine Blogs die sich wirklich sicher einer Kategorie oder einem Thema zuordnen lassen. Es ist vielmehr die Mischung aus einer interessanten Themenauswahl, dem Schreibstil des Bloggers oder Bloggerteams und die dadurch immer wieder durchscheinende Persönlichkeit. Je interessanter und persönlicher also der Blogcontent, desto eher werden Artikel von anderen Bloggern zitiert, von Lesern in sozialen Medien darauf verwiesen und der Blogstream abonniert.</p>
<h2>Was macht erfolgreiche Blogs aus?</h2>
<p>Lassen Sie Ihrem Blog Zeit zu wachsen! In 6-12 Monate bauen Sie die Leserschaft auf, ab einem Jahr kann dann ein auch exponentielles Wachstum einsetzen. Regelmäßige Postings sind Pflicht! Je nach Positionierung (privater Blog, corporate Blog, Newsportal) und Anzahl der Leser wächst der Durst nach neuen Blogpostings. Hier zählt Aktualität, wer von Conventions und Vorträgen berichten will, tut dies spätestens einen Tag danach.</p>
<p>Ein Geheimrezept gibt es wie eigentlich überall nicht wirklich, trotzdem ist es eine interessante Frage was in der Online Welt zu Klicks in Millionenhöhe führt. Ich denke das selbst Inhaber solch großer Blogs das nicht immer genau wissen. Es ist sicherlich eine Mischung aus einem guten Gefühl für aktuelle, heiße Themen und wie interessant und/ oder persönlich das Thema verpackt ist. Das die Bilder und Technikdetails von dem neuen iPhone 4 vor dem offiziellen Produktlaunch ein heißes und interessantes Thema sind ist klar, aber oft sind es auch die Diskussionen in den Kommentaren die einen Blogpost interessant machen. Ein gutes Beispiel dazu liefert Cem Basman&#8217;s Blog Sprechblase.de mit dem Blogposting <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2010/07/26/social-media-des-kaisers-neue-kleider/" target="_blank">&#8220;Social Media &#8211; des Kaisers neue Kleider&#8221;</a>. In über 100 Kommentaren wird in zum Teil sehr hoher Qualität sehr lebendig diskutiert, dies führte sogar soweit das Michael Nordmeyer auf seinem Blog goodyworks.com seine Gedanken in einen <a href="http://goodyworks.com/2010/07/social-media-irrelevanz-bei-b2b-beziehungen/" target="_blank">weiteren Blogpost</a> goß.</p>
<p>Das ist das Schöne an der Blogosphäre, einige wenige Worte führen so im Grunde zu sozialem Handeln. Wer sich neben dem Schreiben dann auch auf den diversen Veranstaltungen mit befreundeten Bloggern trifft und austauscht, schafft weitere Mehrwerte durch Vernetzung die über die digitale Welt hinausgeht.</p>
<p>Hiermit schließe ich mit dieser kleinen Einführung in die Blogosphäre und hoffe dem geneigten-noch-nicht-bloggenden Leser die Lust aufs Bloggen verstärkt zu haben, die deutschsprachige Blogosphäre freut sich über jeden Neuzuwachs!
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		<title>Buchrezension: Employees First, Customers Second</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vineet Nayar]]></category>

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		<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an ein indisches IT-Unternehmen denken? – fabrikartige Großraumbüros? &#8211; eine Herde willenloser Programmierer? &#8211; Maharaja-ähnliche Managementwillkür? Dieses sind jedenfalls meine Assoziationen vor meinem ersten Indienbesuch gewesen. Ja richtig, gewesen.
Und seit dem ich das Buch von Vineet Nayar „Employees First, Customers Second – turning conventional management upside down“ gelesen habe, weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an ein indisches IT-Unternehmen denken? – fabrikartige Großraumbüros? &#8211; eine Herde willenloser Programmierer? &#8211; Maharaja-ähnliche Managementwillkür? Dieses sind jedenfalls meine Assoziationen vor meinem ersten Indienbesuch gewesen. Ja richtig, gewesen.</p>
<p>Und seit dem ich das Buch von Vineet Nayar „Employees First, Customers Second – turning conventional management upside down“ gelesen habe, weiß ich, dass ich dringend an meinem Bild von der indischen IT-Branche und ihrem Managementstil arbeiten sollte und wir in Deutschland davon einiges lernen können.</p>
<p>Nayar schildert anschaulich den umwälzenden Transformationsprozess der <a href="http://www.hcl.de/" target="_blank">HCL Technologies</a>, den er als CEO eingeleitet und gesteuert hat. Vineet Nayar sah sich vor der Herausforderung, sein Unternehmen service- und innovationsorientiert im globalen Wettbewerb erfolgreich aufzustellen und eine führende Position einzunehmen. Mit originellen, fast schon radikalen Managementmethoden mobilisierte er seine Mitarbeiter und sein Managementteam. Hinter dem Prinzip: „Mitarbeiter zuerst“ verbergen sich die drei Säulen des Enterprise-2.0-Managementkonzepts: Transparenz, Offenheit und Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Gelebt in offenen 360°-Feedbacks, einem Ticketsystem nicht nur für IT sondern alle Belange, der Vertrauensbezahlung mit Innovationsbonus und Mitarbeitergremien zur Mitbestimmung erreicht Nayar eine Vertrauensbasis im Unternehmen, die sich in Dollar und Cent auszahlt.</p>
<p>Vineet Nayar nimmt den Leser seines Buches mit auf die faszinierende Reise in die entscheidenden Momente des grundlegenden Wandels des IT-Riesen HCL Technologies. Er gewährt Einblicke in seine Gedankenwelt, seine Ideen, aber auch seine Zweifel im Laufe der Veränderungen.</p>
<p>Die zentrale Botschaft des Buches lautet: Durch das Umdrehen traditioneller Strukturen und die Verteilung der Verantwortung auf die Schultern der Mitarbeitern werden immense Kräfte bei den Mitarbeitern frei gesetzt von der die gesamte Organisation profitiert.</p>
<p>In der aktuellen Wirtschaftskrise musste sich das Konzept Employees First, Customers Second unter extrem schwierigen Bedingungen beweisen. War das Managementkonzept, die Mitarbeiter an erster Stelle zu platzieren, wirkliche tragfähig oder musste angesichts des massiven Einbruchs der Weltwirtschaft eine neue Konzeption her? Nayar diskutierte diesen Punkt intensiv mit seinem Managementteam und kam zu dem Schluss, weiter auf die Prinzipien Transparenz, umgekehrte Verantwortlichkeit und kollektive Weisheit zu setzen und startete das Programm „Smart Response“. Mittels Live-Events und Web 2.0 wurden Zehntausende Mitarbeiter gefragt: „Wie sollen wir auf die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage reagieren? Gib uns deine Gedanken und Ideen.“ Vineet Nayar zur Vielfalt der auf diese Weise gewonnenen Ansätze: „The senior management team and I never could have conceptualized these initiatives on our own.“</p>
<p>Im Ergebnis wuchs HCL Technologies um 20% im Vorjahresvergleich in der schlimmsten Phase der Rezession und schloss Deals mit doppelt so hohem Volumen wie im Vorjahr ab. HCL Technologies schuf weltweit tausende neue Jobs, allein in den USA und UK mehr als 1.500.</p>
<p>Mit diesen Ergebnissen und Erfahrungen im Gepäck wurde Nayar’s Managementkonzept vom Magazin Fortune zum „world’s most modern management“ gekürt und sein Bericht Employees First, Customers Second ist eine lohnenswerte Lektüre, die anschaulich die außergewöhnlichen Potenziale eines Enterprise 2.0 belegt.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und mitmachen. <a href="http://www.amazon.de/Employees-First-Customers-Second-Conventional/dp/1422139069/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1280346007&amp;sr=8-1" target="_blank">Und hier bestellen. </a>
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		<title>Management Innovation Tag &#8211; Leadership 2.0</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/management-innovation-tag-leadership-2-0/</link>
		<comments>http://www.doubleyuu.com/management-innovation-tag-leadership-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Unternehmen behaupten gern, die Mitarbeiter seien ihr größtes  Kapital. Doch nur wenige setzen dies um.“
Peter Drucker
Am 9.11.2010 findet ein besonderer Workshop statt &#8211; es geht um Management Innovationen. Mit dabei sind 5 spannende Referenten:
Reinhard Ematinger (über LEGO Serious Play),
Ahmet Emre Acar (Design Thinking) ,
Frank Schwab (neue Unternehmensführung),
Andreas Zeuch (Intuition im Management)
und so ein Willms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>„Unternehmen behaupten gern, die Mitarbeiter seien ihr größtes  Kapital. Doch nur wenige setzen dies um.“</p>
<p>Peter Drucker</p></blockquote>
<p>Am 9.11.2010 findet ein besonderer Workshop statt &#8211; es geht um Management Innovationen. Mit dabei sind 5 spannende Referenten:</p>
<p>Reinhard Ematinger (über LEGO Serious Play),</p>
<p>Ahmet Emre Acar (Design Thinking) ,</p>
<p>Frank Schwab (neue Unternehmensführung),</p>
<p>Andreas Zeuch (Intuition im Management)</p>
<p>und so ein Willms Buhse <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei mir geht es um:</p>
<p>Die Kunst loszulassen &amp; Leadership 2.0 finden Wege, wie sich Mitarbeiter mit größtmöglichem Freiraum in die Entwicklung des Unternehmens einbringen können und damit umgekehrt das Unternehmen auch breiten Raum für die persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter schafft.</p>
<p>Ziel ist es, mit der so entstehenden Innovationsdynamik und Kreativität die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern. Je besser die Vernetzung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, neue Lösungsmuster zu finden. In dieser Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz liegt der eigentliche Produktivitätssprung. Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen, Arbeitszufriedenheit und Bindung an das Unternehmen gehen so Hand in Hand.</p>
<p>Im Seminar wird diskutiert, wie sich ein Unternehmen so wandeln und strukturieren lässt, dass</p>
<ol>
<li>Mitarbeiter selbstorganisierter arbeiten,</li>
<li>Offenheit, Transparenz und Vernetzung Informationsvorsprung und Macht als Führungscharakteristika ablösen,</li>
<li>Unternehmenslenker als Impulsgeber und Vorbilder fungieren, die den Rahmen selbstorganisierter Arbeit definieren und</li>
<li>Führungskräfte diese beiden Welten parallel managen.</li>
</ol>
<p>Liebe Leser, sehen wir uns? <a title="Management Innovation" href="http://www.mannmit.de/Start.html" target="_blank">Mehr Informationen gibt es hier</a>
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		<title>Veränderung mit Fokus &#8211; automotive reloaded</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Car]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Shai Agassi]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>
		<category><![CDATA[Wired]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorbereitung zum dem morgigen OpenSpace habe ich in ausführlichen Recherchen (hier findet ihr meine Linksammlung unter Delicious) einiges an Ideen zusammengesucht. Interessant war die Tatsache das ich viele der deutschen Innovationen im Automotive Sektor eher über Google auf dem Blog des amerikanischen Magazins Wired fand, als auf den Seiten der Hersteller. Der Wired [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorbereitung zum dem <a href="http://www.doubleyuu.com/automotive-reloaded-openspace/">morgigen OpenSpace</a> habe ich in ausführlichen Recherchen (<a href="http://delicious.com/jormason/Automotive-reloaded" target="_blank">hier</a> findet ihr meine Linksammlung unter Delicious) einiges an Ideen zusammengesucht. Interessant war die Tatsache das ich viele der deutschen Innovationen im Automotive Sektor eher über Google auf dem Blog des amerikanischen Magazins Wired fand, als auf den Seiten der Hersteller. Der <a href="http://www.wired.com/autopia/" target="_blank">Wired Blog Autopia</a> war eine der größten Inspirationsquellen für mich im Netz.</p>
<p>Auf Wired kam ich aufgrund der Printausgabe im Februar mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.wired.com/magazine/2010/01/ff_newrevolution/" target="_blank">the next industrial revolution &#8211; atoms are the new bits</a>&#8220;. Kurz gesagt geht es dabei um die Entwicklung das Open Source, Crowdsourcing, user-generated content und Peer- Gruppen Produktion —  früher digitale Trends (Bits), sich jetzt auch auf die kohlenstoffliche Welt (Atoms) auszuwirken beginnen. Als eindrucksvolles Beispiel dafür stellt Chefredakteur Chris Anderson (bekannt durch seinen Bestseller &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail" target="_blank">the long tail</a>&#8220;) das erste OpenSource Fahrzeug vor, den Rally Fighter des Herstellers <a href="http://www.local-motors.com/" target="_blank">Local Motors</a>. Unter Creative Commons Lizenz produzierten Freiwillige der Local Motors Community in 18 Monaten mit den insgesamt 10 Mitarbeitern des Herstellers ein marktfähiges Fahrzeug. Wird also die Art und Weise wie Fahrzeughersteller künftig produzieren nach dem DIY- Prinzip laufen können?  Ist das ein zukunftsträchtiges Modell einer Branche die sonst geprägt ist von schärfsten Sicherheitsrichtlinien? Wo in Bunkern Erlkönige produziert werden die wie Superstars von Paparazzis trotz Folienbeklebung gejagt werden?</p>
<blockquote>
<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/automoto/local_motors.jpg" title="" class="shutterset_singlepic28" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/28__320x240_local_motors.jpg" alt="local_motors" title="local_motors" />
</a>
</blockquote>
<p>Einen ganz anderen Ansatz lieferte der Vortrag von Shai Agassi, den ich in meiner zweiten Anlaufstelle nach Inspiration zu dem Thema Automotive Reloaded fand, bei <a href="http://www.ted.com/pages/view/id/5" target="_blank">TED.com</a>. Shai Agassi, Gründer von <a href="http://www.betterplace.com/" target="_blank">better place</a> und ehemaliger SAP&#8217;ler hat ehrgeizige Pläne: bis 2016 möchte er das 10 Millionen elektrische Fahrzeuge mit dem better place Netzwerksystem auf verschiedenen Kontinenten, Regionen und Großstädten fahren. Wie das und warum Elektroautos? Das Elektroauto ist doch unpraktisch, bietet es doch nicht diesselben Annehmlichkeiten wie ein Benziner was Geschwindigkeit und Reichweite angeht.</p>
<p>Die Antwort dazu lautet für Shai Agassi: trenne den Eigentumsanspruch auf das Fahrzeug und den Eigentumsanspruch auf die Batterie voneinander. Wenn man das weiterdenkt kommen noch zwei weitere Komponenten dazu: erstens überall wo man parken kann gibt es auch Strom zum Laden der Batterie (wie bei dem norwegischen Projekt <a href="http://thinkev.com/The-THINK-City" target="_blank">think city</a>) und zweitens gibt es Batteriewechselstationen, so wie es heute ein flächendeckendes Tankstellennetzwerk gibt.</p>
<p>Die Antwort lautet also, baue ein perfekt funktionierendes Netzwerk das für 99,9% der Bevölkerung skalierend funktioniert, finanzierbar und praktisch ist. Da der Strom konsequent aus alternativen Energiequellen gewonnen werden soll, ist diese Lösung auch höchst nachhaltig und löst ein weiteres großes Problem: 700 milionen Fahrzeuge weltweit sind für 25% des CO2 Ausstoßes insgesamt verantwortlich. Wenn die Entwicklungsländer dieser Welt auf einen ähnlichen Standard kommen was den privaten Besitz von Automobilen der Industrieländer angeht und wir bei fossilen Kraftstoffen bleiben, wird nicht nur der Ölpreis explodieren sondern jeder noch so <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lsand" target="_blank">kleine Winkel</a> der Erde nach Rohöl aufgewühlt werden.</p>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/automoto/ff_agassi3_f.jpg" title="http://www.wired.com/cars/futuretransport/magazine/16-09/ff_agassi" class="shutterset_singlepic27" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/27__400x500_ff_agassi3_f.jpg" alt="ff_agassi3_f" title="ff_agassi3_f" />
</a>

<p>Diese Probleme gäbe es mit dieser Idee nicht und was mir als Enterprise 2.0 Evangelisten am besten daran gefällt, Shai Agassi bricht mit den konventionellen Geschäftsmodellen der gesamten Autmobilhersteller- und Automobilzuliefererindustrie. Denn das Auto 1.0 und die gesamte Infrastruktur drumherum deckt ausschließlich die Produktion und Optimierung von Fahrzeugen sowie die Förderung und den Transport von fossilen Kraftstoffen ab (Ölförderanlagen Wasser/ Land, Öltransporte wie Öltanker &amp; Lastzüge und ein flächendeckendes weltweites Tankstellennetzwerk). Das Auto 2.0 aber, läßt völlig neue Geschäftsmodelle entstehen. Das Fahrzeug selbst ist nicht der Mittelpunkt, sondern das Netzwerk drumherum. Von dem Windpark und den nahliegenden Batterladestationen über den Batterie- Austauschservice, dem Service Netzwerk von Verleihstationen und den Apps auf mobilen Endgeräten die alles verbinden.</p>
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<p>Es geht also um eine Veränderung mit dem Fokus auf das ganzheitliche Problem. Wir werden das Problem nicht auf derselben Ebene lösen können auf der es entstanden ist, dass sagte schon Albert Einstein. Die Frage ist also in welche Ebenen der morgige OpenSpace morgen vorstoßen wird?</p>
<p>Ich bin gespannt darauf und möchte an dieser Stelle alle einladen mitzudiskutieren. Trotz aktueller Diskussionen um Privatssphären- Einstellungen und Datenverwertung, halte ich eine <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=112461435466352&amp;v=wall" target="_blank">Facebookgruppe</a> für die schnellste und effizienteste Lösung die morgigen Ergebnisse und daraus entstehende Projekte gemeinsam weiter zu entwickeln. Außerdem bietet Facebook die bestmöglichen Verbreitungsfunktionen. So einer von euch bedenken hat, erstellt doch ein einfaches/weiteres Facebookprofil nur mit Namen und Foto &#8211; mehr braucht man nicht um mitzumachen. Ich freue mich auch über Einladungen zu der Gruppe aller Leser dieses Blogpostings und Teilnehmenden und ganz besonders auf die ab morgen startende Diskussion!</p>
<p>Let&#8217;s Change!<br />
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/likebox.php?id=112461435466352&amp;width=400&amp;connections=16&amp;stream=true&amp;header=true&amp;height=587" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:400px; height:587px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
<p>bit.ly Links zum merken und verteilen:<br />
<a href="http://bit.ly/aut_re" target="_blank">http://bit.ly/aut_re</a> = Facebookgruppe<br />
<a href="http://bit.ly/aut_re_diskussion" target="_blank">http://bit.ly/aut_re_diskussion</a> = Diskussion/ Facebookgruppe
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		</item>
		<item>
		<title>Mitmachen: Automotive reloaded &#8211; Einladung für kreative Querdenker</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/automotive-reloaded-openspace/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobil-Industrie steht ein Umbruch bevor wie kaum einer anderen Industrie in Deutschland. Themen wie Internet, Strom oder OpenSource wurden von der Industrie lange in ihrer Relevanz unterschätzt &#8211; und nur wenige sehen kreative Lösungen. Und die suchen wir.

Gemeinsam mit dem Branchenmagazin automotiveIT, der Universität St. Gallen und T-Systems suchen wir kreative Querdenker und Visionäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automobil-Industrie steht ein Umbruch bevor wie kaum einer anderen Industrie in Deutschland. Themen wie Internet, Strom oder OpenSource wurden von der Industrie lange in ihrer Relevanz unterschätzt &#8211; und nur wenige sehen kreative Lösungen. Und die suchen wir.</p>
<p><img src="file:///Users/willmsbuhse/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///Users/willmsbuhse/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-1.png" alt="" /><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2010/05/AutomotiveReloaded_OpenSpace.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-1051" title="AutomotiveReloaded_OpenSpace" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2010/05/AutomotiveReloaded_OpenSpace.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Gemeinsam mit dem Branchenmagazin automotiveIT, der Universität St. Gallen und T-Systems suchen wir kreative Querdenker und Visionäre aus Industrie und Wissenschaft für ein einzigartiges und exklusives Event am 17.6. in Stuttgart: AutomotiveRELOADED- Networks of the Future.</p>
<p>Mit Ihnen wollen wir Themen diskutieren wie:</p>
<ul>
<li>Wertschöpfungsnetzwerke in der Automobilindustrie</li>
<li>Auto im Netz (Themen zum Auto im Internet) und Netz im Auto (z.B. Internet im Auto) in der Gigabyte-Society</li>
<li>Vernetzung von Informationen vom Auto (zu anderen Autos, zur Werkstatt, etc.)</li>
<li>Vernetzte Branchen: Automotive und Energie oder mit dem öffentlichem Sektor</li>
<li>Vernetzung, Collaboration und Open Innovation von Unternehmen</li>
<li>AppStores, FaceCar, iCar, GreenCar und &#8230;.</li>
</ul>
<p>Bereits zugesagt haben Manager, Experten und High Potentials fast aller großen Automobilunternehmen sowie zahlreicher Zulieferer, Wissenschaftler und Digital Natives.</p>
<p>Beginnen werden wir den Tag mit den zwei Fragen:</p>
<p>1) Wie sieht das Auto und die Automobilindustrie in 5-10 Jahren aus?<br />
2) Wie kann Internet- und Informationstechnologie dabei unterstützen?</p>
<p>Bei Interesse an einer Teilnahme bitte eine inspirierende email an anja.hahn@doubleyuu.com mit einer Bewerbung, welchen kreativen Beitrag Sie gerne leisten würden! Change!
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Natives im Enterprise 2.0 &#8211; Avantgarde oder Oberflächenkosmetik?</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/digital_natives_enterprise20/</link>
		<comments>http://www.doubleyuu.com/digital_natives_enterprise20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Employability]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst Gmbh]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 13. bis 14. Mai waren Willms und ich zu Gast bei dem 33. Netzwerktreffen der Initiative zur Selbst GmbH e.V. Die 1999 gegründete Initiative die als gemeinnütziger Verein operiert,  hat sich u.a. zum Ziel gesetzt das Gedankengut des &#8220;Unternehmers im Unternehmen&#8221; die Förderung einer nachhaltigen Arbeitsmarktfähigkeit und die Bewusstseinsbildung für die  berufliche  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 13. bis 14. Mai waren Willms und ich zu Gast bei dem 33. Netzwerktreffen der <a href="http://www.selbst-gmbh.de/" target="_blank">Initiative zur Selbst GmbH e.V.</a> Die 1999 gegründete Initiative die als gemeinnütziger Verein operiert,  hat sich u.a. zum Ziel gesetzt das Gedankengut des &#8220;Unternehmers im Unternehmen&#8221; die Förderung einer nachhaltigen Arbeitsmarktfähigkeit und die Bewusstseinsbildung für die  berufliche       Bildung       als Impulsgeber zu fördern und vorranzutreiben. So wird auch der Name der Initiative klar, GmbH soll hier verstanden werden als &#8220;Gemeinschaft mit beispielhafter Haltung&#8221;.</p>
<p>Dementsprechend sind auch die meisten der 500 Mitglieder des Vereins Personalmanager und in den entstehenden Arbeitsgruppen befasst man sich mit Themen wie Unternehmenskultur,                               Führung, Personalentwicklung,                               Karrieremodelle     und Arbeitsorganisation. Außerdem werden Veranstaltungen, Vortragsreihen und auch Forschungsaufträge organisiert, wie eben das aktuelle Netzwerktreffen.</p>
<p>Das Leitthema dieses Treffens lautete <em>Digital Natives &#8211; Avantgarde einer Enterprise 2.0 Kultur oder digitale Oberflächenkosmetik?</em> So gingen auch die meisten Referenten recht kritisch mit dem Begriffspaar Digital Native und Digital Immigrants um. In seinem Vortrag am Donnerstag abend stellte Jonathan Imme, Mitgründer der Initiative <a href="http://palomar5.org" target="_blank">Palomar5</a>, das Projekt <a href="http://www.untilweseenewland.com/" target="_blank">&#8220;Haus der Zukunft&#8221;</a> vor und resümierte dabei:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Menschliche läßt sich nicht durch das Netz  ersetzen&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Vorträge griffen auch einige Gedanken aus der <a href="http://www.scribd.com/doc/29900810/republica2010" target="_blank">re:publica 2010 Präsentation</a> von Prof. Dr. Peter Kruse auf. Es gebe eher eine Aufteilung in digitale Besucher und Einwohner und weniger in digitale Eingeborene und Einwanderer. So warnte auch <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/12394" target="_blank">Thomas Sattelberger</a>, Vorstandsmitglied der Selbst Gmbh und Personalvorstand der Telekom <em>vor der Elitenbildung einer digitalen Avantgarde. Es ginge darum die Möglichkeiten für einen Wandel aus der digitalen Welt auch zu denen zu tragen, die sich nicht täglich damit auseinander setzen.</em></p>
<p>Dies beschreibt sehr schön einen der Kernpunkte aus der Keynote die Willms am nächsten Tag hielt, denn im Grunde geht es nicht um eine Begriffsdiskussion die hinterfragt ob es Digital Natives wirklich gibt. Vielmehr geht es um gravierende kulturelle Unterschiede im Wertesystem<!--EndFragment--> zwischen denen die sich wie selbstverständlich regelmäßig im Mitmachweb bewegen und denen die das nicht tun. Die Werte Transparenz, Offenheit und Vernetzung stehen nach wie vor den klassischen Werten alteingesessener Unternehmer gegenüber. Die Möglichkeiten zu positiven Veränderungen bei einer schrittweisen Öffnung für diese Werte 2.0 sind jedoch deutlich sichtbar. Im weiteren Verlauf des Tages ging es dann auch noch einmal um Basics wie Nutzen und Anwendungsmöglichkeiten von Enterprise 2.0 im Personalerleben.</p>
<p>Zu Gast waren wir an diesem Freitag bei der <a href="http://www.defacto.de/" target="_blank">defacto GmbH</a> und auf dem Programm stand auch ein von Willms moderierter <a href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/openspace/">OpenSpace</a> mit allen Teilnehmern. Den Einstieg fanden wir mit den immer sehr hilfreichen Zweierinterviews mit der Einstiegsfrage: <em>&#8220;Was kann HR aus den Thesen von Enterprise 2.0 lernen?&#8221;</em>.</p>
<p>Die Themensammlung für den OpenSpace waren vielfältig. Von der Frage nach den Werten in einem modernen Enterprise 2.0, der Frage danach wie HR 2.0 denn konkret aussehen könnte oder wie man Veränderungen denn erreicht, war vieles dabei. Erstaunlich das in dieser verhältnismäßig großen Gruppe, es waren um die 150 Teilnehmer, derart klare Fragestellungen zu den aktuellen Entwicklungen in der Enterprise 2.0 Einführung gefunden wurden. Dies bestärkt die Annahme, dass die größte Kraft zu Veränderung in Organisationen selbst schlummern.</p>
<p>Ich schloß mich der Gruppe HR 2.0 an und erlebte eine höchst spannende Diskussion. Unter den Teilnehmern (Personalmanager von Unternehmen wie Telekom, Freudenberg, British Telecom und RWE) wurde zuerst viel über den grundsätzlichen Zweck von Enterprise 2.0 Technologie diskutiert. Man wurde sich jedoch schnell einig, dass die Möglichkeiten zu kollaborativer und vernetzter Zusammenarbeit ein entscheidener Faktor in der Personalentwicklung sein können und somit die Personalabteilung auch eine Vorreiterrolle einnehmen sollte. Es fiel auch das Schlagwort &#8220;HR als Facilitator&#8221;  &#8211; also die Personalabteilung als die Schnittstelle im Unternehmen die den Veränderungsprozeß unternehmensweit ermöglichen und vermitteln kann. Dem kann ich nur zustimmen, die idealen Vorraussetzungen für einen gesunden Change Prozeß werden aus der Personalentwicklung getrieben. Es geht ja auch darum dem Mitarbeiter die Zeit zu geben die er oder sie braucht um sich den technologischen Veränderungen und viel wichtiger noch den kulturellen Veränderungen anzupassen und zu akzeptieren. Geschieht dies nicht, so bleiben die Teamräume im Sharepoint ungenutzt und leer &#8211; die Technologie wird nicht genutzt und die Unternehmenskultur bleibt wie sie ist.</p>
<p>Alles in allem waren es also intensive einandhalb Tage mit vielen Impulsen und guten Gesprächen in Sachen HR 2.0. Klar wurde die Arbeit der Personalmanager ist entscheidener Treiber für die Enterprise 2.0 Einführung bei Unternehmen. Das Interesse ist groß und der Wissensdurst nach guten Use Cases zur Nutzung von Enterprise 2.0 Technologie ist ein idealer Bodensatz für den größeren Schritt des Kulturwandels in den jeweiligen Unternehmen.</p>
<p>Es ist ein steiniger aber lohnenswerter Weg des Wandels auf dem Weg zum Unternehmen der Zukunft und im Rückblick wird man sicherlich fragen warum der Weg so steinig war. Vielleicht gelingt uns ja manche Veränderung ein Stück schneller. Dies führt mich zu einem letzten Gedanken, inspiriert von dem Vortrag des Abschlußsprechers des 33. Netzwerktreffens der Initiative zur selbst GmbH e.V.  <a href="http://www.adz-netzwerk.de/Ulrich-Klotz.php" target="_blank">Ulrich Klotz</a>:</p>
<blockquote><p>Noch 50 Jahre nach Einführung des Buchdrucks wurde jede Bibel von den Mönchen weiterhin Korrektur gelesen. Zu einschneidend war die Veränderung dieser Technik, dass sie nicht richtig verstanden wurde.</p></blockquote>
<p>Auf das es uns schneller gelingt Veränderungen zu akzeptieren!
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media &#8211; heiße Luft oder enormes Potential?</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/social-media-heise-luft-oder-enormes-potential/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 15:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[SMCHH]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dieser polarisierenden Frage lud Lars Wehmeyer gestern zum Social Media Club Hamburg. Die Veranstaltung war als offene Diskussionsrunde geplant, was dem Thema sehr gut tat. Ein gemischtes Publikum aus Beratern, Unternehmern sowie Führungskräfte Hamburger Unternehmen diskutierten mit viel Leidenschaft und Elan. Der Moderator Moritz Avenarius von Makingsense hatte alle Hände voll zu tun die Themen der ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser polarisierenden Frage lud Lars Wehmeyer gestern zum <a href="http://www.smchh.de/" target="_blank">Social Media Club Hamburg</a>. Die Veranstaltung war als offene Diskussionsrunde geplant, was dem Thema sehr gut tat. Ein gemischtes Publikum aus Beratern, Unternehmern sowie Führungskräfte Hamburger Unternehmen diskutierten mit viel Leidenschaft und Elan. Der Moderator Moritz Avenarius von <a href="http://www.makingsense.de/" target="_blank">Makingsense</a> hatte alle Hände voll zu tun die Themen der ca. 50 Teilnehmer zu orchestrieren.</p>
<p>Gastgeber war Ethority, eine Hamburger Social Media Agentur, die für die Räume, Technik und Verköstigung sorgte. Mit dem <a href="http://www.ethority.de/weblog/2009/09/21/ethority-prasentiert-das-erste-social-media-prisma-fur-den-deutschen-markt/" target="_blank">Social Media Prisma</a> hat Ethority im September letzten Jahres eine wirklich schöne Übersicht über die bunte Deutsche Web 2.0 Welt geschaffen:</p>

<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/social-media/smprism2_web_medium.jpg" title="Das Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen. (by ethority)" class="shutterset_singlepic19" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/cache/19__500x400_smprism2_web_medium.jpg" alt="Social Media Prisma" title="Social Media Prisma" />
</a>

<p>Anhand des Prismas kann man es schon sehen; die Welt der Webanwendungen, Sozialer Netzwerke, Videoplattformen und vieler weiterer Portale und Services ist vielfältig. Dies traf auch auf die Definition der Teilnehmer zu, denn jeder definierte Social Media für sich ein wenig anders.</p>
<p>In einem Punkt konnte man in der Runde jedoch vielfaches Kopfnicken sehen und wenn man ein wenig zurückdenkt, kann man sich wirklich sehr gut vorstellen wie es damals um die Lagerfeuer unserer Vorfahren wohl so war:</p>
<blockquote><p>&#8220;Social Media ist ein soziologisches und psychologisches Phänomen das Menschen schon immer pflegten!&#8221; Matthias Kunze (<a href="http://www.trendquest.eu/" target="_blank">Trendquest</a>)</p></blockquote>
<p>Spannend wurde es natürlich als Moritz Avenarius die Frage ob der kommerziellen Nutzung von Social Media stellte. Schnell kristallisierten sich die unterschiedlichsten Schwerpunkte heraus, sei es die Nutzung im Bereich E-Commerce oder dem reinen Social Media Monitoring also der Auswertung oder die Entwicklung und Umsetzung von neuen Social Media Diensten. Es waren unterschiedlichste Dienstleistungsfelder sichtbar die auch alle ihre Berechtigung betonten. Das ist auch gut so, allerdings hatte man schon den Eindruck perpetuierenden Verhaltens in diesem Moment- seine eigene Daseinsberechtigung zu halten. Eine Teilnehmerin, von einer großen Unternehmensberatung, sagte dann auch die Diskussion sei ihr zu wenig substantiell. Der Veränderungsprozess von Social Media sei doch vielmehr ein kultureller Prozeß, der in den Köpfen des Managements verankert und von dort aus seinen Weg durch die Unternehmenskultur antreten sollte. Christian Riedel, <a href="http://www.netvibes.com/chrisriedel#Home" target="_blank">Creative Consultant</a>, warf den wie ich finde sehr schönen Begriff des Chief Culture Officers ein.</p>
<p>Damit Social Media also seine positive Wirkung entfalten kann, empfiehlt es sich den Veränderungsprozeß in der Unternehmenskommunikation nach innen und außen mit konstruktiver Unterstützung durch das Management zu stärken. Mit entsprechender Social Media Strategie kann man dann auch von den vielfach zitierten Vorteilen profitieren wie kollaboratives Netzwerken, word of mouth- Effekte, Kunden und Mitarbeiter zu begeistern und Dialoge zu führen &#8211; nur um ein paar zu nennen. Um das Potential von Social Media für Unternehmen zu nutzen, braucht es also den CCO oder einzelne Mitarbeiter die als Social Media Evangelisten die heiße Luft fernhalten!
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		<title>Digital Natives: Unser Beitrag für das Zweite</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern waren wir zu einem Impulsworkshop in Mainz beim ZDF eingeladen. Wir das heißt Willms, Daniel, neun Vertreter der Netzgeneration und ich. Thema des Workshops war letztlich die Frage was das ZDF an seinem Bewegtbildprogramm ändern muss, um gerade für die junge Generationen interessant zu werden. Geladen hatte uns dazu Robert Amlung, der Leiter der digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir zu einem Impulsworkshop in Mainz beim ZDF eingeladen. Wir das heißt Willms, Daniel, neun Vertreter der Netzgeneration und ich. Thema des Workshops war letztlich die Frage was das ZDF an seinem Bewegtbildprogramm ändern muss, um gerade für die junge Generationen interessant zu werden. Geladen hatte uns dazu Robert Amlung, der Leiter der digitalen Strategie beim ZDF. Mit dabei war der illustre Kreis von ca. 15 weiteren ZDF Redakteuren und Managern die zu einem ZDF- internen Change-Team gehören.</p>
<p>Wir waren wirklich gespannt auf die Runde und vor allem auf die Impulse die wir zu setzen in der Lage sein würden. In einem PreWorkshop eine Woche zuvor beschäftigten wir uns schon einmal mit dem Thema &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; und kamen zu einigen interessanten Ergebnissen. Zuerst stellten wir fest, dass wir das Fernsehprogramm im Alltag nicht mehr strikt senderbezogen wahrnehmen, sondern selektiv und individuell auswählen was wir gucken wollen. Die Fernsehzeitschrift hatte bei den meisten von uns Netzeinwohnern eh keinen Platz mehr auf dem Wohnzimmertisch, da hält dann der Laptop und der schnelle Blick ins Netz her. Wenn wir erst einmal nach unserer zumeist amerikanischen Lieblingssendung suchen, wird diese auch oftmals gleich im Originalton im Netz geschaut. Außerdem fehlte uns ganz klar der Dialog mit dem Zuschauer, also uns! Das ZDF hat zwar eine Menge Facebookseiten (42 wie wir im Nachhinein hörten) und einige Twitteraccounts, aber da keiner von uns großer &#8220;Wetten dass&#8230;&#8221; Fan ist (dem aktivsten Social Media Kanal des ZDF) werden diese einfach nicht wahrgenommen.</p>
<p>Im Nachgang des PreWorkshops setzten wir dann eine Facebookseite auf, wo wir die Ergebnisse des weiter diskutierten und unsere Netzwerke um Hilfe baten. Es kamen einige interessante Impulse dazu, wie das meiner Meinung vorbildliche Beispiel des spanischen Senders <a href="http://www.veo.es/">VEO7</a>. Hier Twittern alle 9 Redakteure des Senders selbst und treten so offen mit ihren Zuschauern in Kontakt. Das Format <a href="http://www.veo.es/twision/">Twision</a> nimmt sogar die Tweets der Zuschauer mit auf, so führen die Moderatoren Twitterinterviews durch &#8211; live und direkt. Der Erfolg scheint Ihnen recht zu geben, die über 1.796 Tweets in der ersten Sendung katapultierten #veo7 sofort auf Rang fünf der spanischen Twitter Top Trending Liste. Insgesamt schalteten 659.000 Zuschauer ein. Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit dem 8 mio. Publikum bei &#8220;Wetten dass&#8230;&#8221;, aber in der Konsequenz der offenen und authentischen Ansprache ist dieses Format ein echtes Vorbild für uns Netzbewohner.</p>
<p>In Mainz angekommen leitete Willms den Workshop mit einem ersten Aufwärmen in Zweierinterviews ein. Dies baute schnell eine Brücke zwischen Managern, Redakteuren und Digital Natives. Wir kamen gleich in fruchtbare Diskussionen und nahmen auf beiden Seiten wichtige Erkenntnisse mit. Die dann gefundenen Hauptthemen: Dialog &amp; Kanäle, Marken &amp; Formate sowie das Thema on demand wurden dann in <a href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/openspace/">OpenSpace</a> Manier bearbeitet, jeder konnte an den Gruppendiskussionen frei teilnehmen und wechseln.</p>

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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
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	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_2er_Interviewthemen.jpg" title="Die Themen zu den 2'er Interviews. Das Medienverhalten der Zukunft. Wie nehme ich das ZDF wahr?" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Themen zu den 2'er Interviews" alt="Themen zu den 2'er Interviews" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_ZDF_Workshop_2er_Interviewthemen.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/IMG_8225.jpg" title="Ergebnissammlung der 2'er Interviews" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Ergebnissammlung der 2'er Interviews" alt="Ergebnissammlung der 2'er Interviews" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_IMG_8225.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_zwei_Generationen_treffen_aufeinander.jpg" title="Ein schönes Bild für den Tag in Mainz: Notizblock trifft auf MacBook" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Zwei Generationen treffen aufeinander" alt="Zwei Generationen treffen aufeinander" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_ZDF_Workshop_zwei_Generationen_treffen_aufeinander.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_Schmutte_in_Action.jpg" title="Manuel Schmutte stellt das Gruppenthema Dialog und Kanäle vor." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Manuel Schmutte stellt Gruppenthema vor" alt="Manuel Schmutte stellt Gruppenthema vor" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_ZDF_Workshop_Schmutte_in_Action.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/IMG_8281.jpg" title="In der Ergebnisdiskussion. Sind einzelne gute Formate wichtiger als der Sender?" class="shutterset_set_2" >
								<img title="In der Ergebnisdiskussion" alt="In der Ergebnisdiskussion" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_IMG_8281.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_JH_Ast_stellt Gruppenthema vor.jpg" title="Jörn Hendrik Ast stellt das Gruppenthema Marken&amp; Formate vor" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Jörn Hendrik Ast stellt das Gruppenthema Marken&amp; Formate vor" alt="Jörn Hendrik Ast stellt das Gruppenthema Marken&amp; Formate vor" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_ZDF_Workshop_JH_Ast_stellt Gruppenthema vor.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/willms_buhse_0.jpg" title="Unser Workshopleiter Willms Buhse" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Unser Workshopleiter Willms Buhse" alt="Unser Workshopleiter Willms Buhse" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/thumbs/thumbs_willms_buhse_0.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_Rob_Vegas.jpg" title="Blick auf Robert Amlung und Rob Vegas" class="shutterset_set_2" >
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			<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/gallery/zdf/ZDF_Workshop_Themenvorstellung2.jpg" title="In der Ergebnisdiskussion. Prozesswege zu Änderungen erleichtern." class="shutterset_set_2" >
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<p>Der spannendste Teil war meiner Meinung aber die abschließende „FishBowl“ Diskussionsrunde. Hier setzten sich alle Teilnehmer des ZDF in einen Stuhlkreis um die Eindrücke zu besprechen, also was jeder aus dem Workshop mitnehmen würde. Zusätzlich gab es zwei „heiße Stühle“ für uns Netzeinwohner, die frei besetzt werden konnten um Impulse und Fragen in die Runde zu geben. Schnell kam man in eine Diskussion um Themen wie dem oben beschriebenen selektiven Fernsehverhalten. Mutig fand ich die <a href="http://twitter.com/Jormason/status/11826245461">Aussage</a> einer Redakteurin, die das Thema aufnahm und offen als Scheideweg zum Fernsehen der Zukunft beschrieb. Auch der Ausspruch eines Managers, dass die ZDF-internen Prozesswege oftmals einfach zu langsam für schnelle und innovative Änderungen seien, war lobenswert offen und ehrlich. Schade war in meinen Augen die Tatsache, dass die Diskussion dann schnell sehr fachlich wurde.</p>
<p>Die Zielsetzung des Workshops war in erster Linie Impulse zu geben, die Lust machen auf echte Veränderung. Den Schritt dahin können wir als Außenstehende mit den Managern nicht tun sondern nur unterstützen. In einem solchen Workshop wollen wir die Möglichkeit nutzen den Managern des Unternehmens einen Spiegel als zukünftiger Kunde und zukünftiger Mitarbeiter vorzuhalten. Wir fragen uns also aus Sicht des Kunden der Dienstleistung oder des Produktes was wir ganz persönlich für verbesserungswürdig halten, wir als Kunde angesprochen, wahrgenommen und somit ernst genommen werden wollen. Eine zweite Sichtweise wäre dann die des zukünftigen Mitarbeiters, wie soll ein Arbeitsplatz in dem Unternehmen optimalerweise aussehen?</p>
<p>Abschließend ist das Feedback auf den Workshop jedoch als positiv zu bezeichnen und ich hoffe, dass es der Beginn einer interessanten Reihe derartiger Zusammenkünfte in Mainz ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer des Workshops und ganz besonders an: <a href="mailto:https://www.xing.com/profile/Cedric_May"><strong>Cedric</strong></a><strong>, <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Riedel2">Christian</a>, <a href="http://www.facebook.com/ktstern">Katharina</a>, <a href="mailto:http://www.facebook.com/lwille">Leo</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Manuel_Schmutte">Manuel</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Maxi_Kirchner2">Maxi</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Stache">Oliver</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Rob_Vegas">Rob</a> und <a href="mailto:https://www.xing.com/profile/Stefan_Martens8">Stefan</a>.</strong></p>
<p>Ich freue mich über Kommentare und Beiträge zu diesem Blogeintrag!
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		<title>doubleYUU im MIT Technology Review: Soziale Betriebswirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein spannender Artikel von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten Prof. Koch auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:
&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;
&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannender <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Soziale-Betriebswirtschaft-961993.html" target="_blank">Artikel</a> von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten <a href="http://www.unibw.de/inf2/Personen/Professoren/koch" target="_blank">Prof. Koch</a> auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:</p>
<p>&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu stellen&#8221;, sagt Willms Buhse, der mit seiner Unternehmensberatung Doubleyuu Firmen vom Nutzen der Enterprise-2.0-Idee überzeugen will. &#8220;Ganz ähnlich kann ein Geschäftsführer Vorschläge zur neuen Strategie in seinem Blog veröffentlichen und zur Diskussion stellen.&#8221; In einem konkreten Beispiel wollte ein Geschäftsführer wissen, was die Stärken seines Unternehmens seien. Durch die Diskussion in seinem firmeninternen Blog habe er ein weit besseres Bild bekommen als bei einer zugleich durchgeführten Umfrage unter den Managern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nutzte Social Software beim Aufbau ihres &#8220;News Lab&#8221;, in dem neue Medientechnologien getestet werden. &#8220;Wir mussten in kurzer Zeit eine Innovationsstrategie und ein gemeinsames Verständnis für das Projekt entwickeln&#8221;, so Meinolf Ellers. Er ist Geschäftsführer von dpa-infocom, spezialisiert auf multimediale Informationsdienstleistungen, und dpa-mediatec, dem IT-Dienstleister der dpa. &#8220;Das ist uns mithilfe eines Wikis sehr gut gelungen: Durch das kollektive Erstellen der Inhalte konnte das Team schnell Meilensteine und Schwerpunkte der künftigen Arbeit definieren.&#8221; Dabei waren einzelne Mitarbeiter für bestimmte Themen verantwortlich – die Qualitätskontrolle besorgte dann aber die &#8220;Schwarm-Intelligenz&#8221; des Teams. Statt in endlosen Besprechungen gemeinsam an Excel- oder PowerPoint-Dateien zu basteln, entstand ein Großteil der Inhalte mithilfe der Werkzeuge aus dem Web 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was trägt Enterprise 2.0 sonst noch zum Firmenwohl bei? &#8220;Der Erfolg der neuen Kommunikationswerkzeuge und der Vernetzung ist schwer in Zahlen messbar&#8221;, sagt Regina Wiechens-Schwake von Alcatel. &#8220;Allerdings führt die stärkere Beteiligung der Mitarbeiter zu einem Motivationsschub und so zu einem Nutzen für das gesamte Unternehmen.&#8221; Glaubt man den Propheten der Enterprise-2.0-Bewegung, haben die Unternehmen davon aber auch einen messbaren ökonomischen Gewinn. &#8220;Untersuchungen haben ergeben, dass die Produktivität durch den Einsatz von Social Software um bis zu 40 Prozent steigen kann&#8221;, sagt Buhse. So habe IBM zwei Vertriebsteams verglichen und festgestellt, dass die vernetzten Kollegen 20 Prozent bessere Ergebnisse erzielten.&#8221;
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