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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für UnternehmenEnterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen | Enterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>Eine neue Suchmaschine findet Creative-Commons-Inhalte</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ein hervorragendes Projekt aus Südkorea verweisen aktuell Cashys Blog und das Webblog von Micha Schmidt: Let&#8217;s CC heißt eine Suchmaschine, die darauf spezialisiert ist, Werke, die unter einer Creative Commons-Lizenz herausgegeben wurden, aufzuspüren. Zu den durchforsteten Quellen zählen unter anderem Flickr (Bilder),Jamendo (Musik) Slideshare (Dokumente) und YouTube (Videos). Dabei findet die Spezialsuchmaschine auch ausdrücklich Werke, deren kommerzielle Nutzung und/oder Bearbeitung erlaubt ist. Let&#8217;s CC stellt damit eine hervorragende Ressource für Blogger und andere Netz-Kreative dar, egal ob sie über das letzte BarCamps berichten und noch Bilder dazu brauchen, oder Material für coole Mash-Ups suchen. Klar, dass Let&#8217;s CC damit ein Projekt ist, dass von uns als Fans und Verfechter der nicht-hierarchischen und freien Kommunikation mit sehr viel Sympathie verfolgt wird. Kommentator Dominik ergänzt die Meldung in Cashys Blog allerdings um einen wichtigen Hinweis: &#8220;Es finden sich immer wieder Werke mit CC-Angaben im Netz, die gar nicht vom eintragenden User stammen. Bestes Beispiel dafür ist Soundcloud, wo oft genug 1:1-Kopien von Songs durch (möglicher Weise) unwissende User als CC getagged werden. Auch bei Flickr sind mir schon häufiger Bilder untergekommen wo ich sofort gedacht habe “das haste doch schonmal bei nem Fotografen gesehen, der es verkauft”.&#8221; Wer auf Nummer Sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein hervorragendes Projekt aus Südkorea verweisen aktuell <a href="http://stadt-bremerhaven.de/fuer-blogger-interessant-lets-cc-suchmaschine-fuer-freie-inhalte/">Cashys Blog</a> und das Webblog von <a href="http://weblog.micha-schmidt.net/2012/02/01/lets-cc-suchmaschine-fuer-creative-commons-lizensierte-werke/">Micha Schmidt</a>: <a href="http://eng.letscc.net/">Let&#8217;s CC </a>heißt eine Suchmaschine, die darauf spezialisiert ist, Werke, die unter einer Creative Commons-Lizenz herausgegeben wurden, aufzuspüren.</p>
<p><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Lets-CC1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2474" title="Lets CC" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Lets-CC1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zu den durchforsteten Quellen zählen unter anderem Flickr (Bilder),Jamendo (Musik) Slideshare (Dokumente) und YouTube (Videos). Dabei findet die Spezialsuchmaschine auch ausdrücklich Werke, deren kommerzielle Nutzung und/oder Bearbeitung erlaubt ist. Let&#8217;s CC stellt damit eine hervorragende Ressource für Blogger und andere Netz-Kreative dar, egal ob sie über das letzte BarCamps berichten und noch Bilder dazu brauchen, oder Material für coole Mash-Ups suchen. Klar, dass Let&#8217;s CC damit ein Projekt ist, dass von uns als Fans und Verfechter der nicht-hierarchischen und freien Kommunikation mit sehr viel Sympathie verfolgt wird.</p>
<p><a href="http://stadt-bremerhaven.de/fuer-blogger-interessant-lets-cc-suchmaschine-fuer-freie-inhalte/#comment-210622">Kommentator Dominik</a> ergänzt die Meldung in Cashys Blog allerdings um einen wichtigen Hinweis: &#8220;Es finden sich immer wieder Werke mit CC-Angaben im Netz, die gar nicht vom eintragenden User stammen. Bestes Beispiel dafür ist Soundcloud, wo oft genug 1:1-Kopien von Songs durch (möglicher Weise) unwissende User als CC getagged werden. Auch bei Flickr sind mir schon häufiger Bilder untergekommen wo ich sofort gedacht habe “das haste doch schonmal bei nem Fotografen gesehen, der es verkauft”.&#8221; Wer auf Nummer Sicher gehen will, muss also recherchieren, ob er tatsächlich durch die CC-Suche beim ursprünglichen Urheber oder nur bei einem Querverweis gelandet ist.</p>
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		<title>Die Evolution der Geschäftsleute</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine eindrucksvolle Grafik, die die Weiterbildungsprofis von BusinessMBA.org entwickelt haben, um dazulegen, welch evolutionern Läufe es brauchte, bis die Geschäftsleute, wie wir sie heute kennen, die Welt bevölkerten. Besonders gefällt dabei der Hinweis auf die jeweils für die entsprechenden Epochen als angemessen empfundene Businesskleidungs-Etikette &#8211; lustige Hüte und Brustpanzer etwa für Geschäftsleute des Eroberungszeitalters wie Christopher Columbus (Spezial-Skills: Kartografie, Piraterie und Merkantilismus). Beeindruckend auch die speziellen Fähigkeiten der inzwischen auch schon ausgestorbenen Geschäftsleute des Dot.com-Zeitalters, die unter anderem &#8220;nach Mobilempfang suchen&#8221; als tyischen Skill beherrschen mussten. Spannend auch die Zahlen, die über die Geschäftsleute von heute zusammen getragen wurden: drei von fünf Mitarbeitern geben an, dass sie nicht mehr im Büro sein müssen, um produktiv zu sein. Und wenn sie nicht im Flugzeug sind, checken 91 Prozent von ihnen alle sechs 12 Minuten ihr Smartphone. Ist ja unser Reden &#8211; das Digital Life, das leben nicht mehr nur die junge Hüpfer, sondern wir alle. From: Business MBA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine eindrucksvolle Grafik, die die Weiterbildungsprofis von <a href="http://www.businessmba.org/">BusinessMBA.org</a> entwickelt haben, um dazulegen, welch evolutionern Läufe es brauchte, bis die Geschäftsleute, wie wir sie heute kennen, die Welt bevölkerten. Besonders gefällt dabei der Hinweis auf die jeweils für die entsprechenden Epochen als angemessen empfundene Businesskleidungs-Etikette &#8211; lustige Hüte und Brustpanzer etwa für Geschäftsleute des Eroberungszeitalters wie Christopher Columbus (Spezial-Skills: Kartografie, Piraterie und Merkantilismus). Beeindruckend auch die speziellen Fähigkeiten der inzwischen auch schon ausgestorbenen Geschäftsleute des Dot.com-Zeitalters, die unter anderem &#8220;nach Mobilempfang suchen&#8221; als tyischen Skill beherrschen mussten.</p>
<div id="attachment_2463" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.businessmba.org/businessmen"><img class="size-full wp-image-2463" title="www.businessmba.org/businessmen" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/history-600px.jpg" alt="www.businessmba.org/businessmen" width="600" height="2228" /></a><p class="wp-caption-text">www.businessmba.org/businessmen</p></div>
<p>Spannend auch die Zahlen, die über die Geschäftsleute von heute zusammen getragen wurden: drei von fünf Mitarbeitern geben an, dass sie nicht mehr im Büro sein müssen, um produktiv zu sein. Und wenn sie nicht im Flugzeug sind, checken 91 Prozent von ihnen alle sechs 12 Minuten ihr Smartphone. Ist ja unser Reden &#8211; das Digital Life, das leben nicht mehr nur die junge Hüpfer, sondern wir alle.<br />
From: <a href="http://www.businessmba.org">Business MBA</a></p>
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		<title>Lotusphere 2012 &#8211; Der Social Business wird sozialer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fazit von der Reise nach Orlando zur Lotusphere 2012: Spannende Sessions, interessante Kontakte, tolle Showelemente und die Erkenntnis, dass deutsche Unternehmen mittlerweile bei Enterprise 2.0 zum Vorreiter und Vorbild avancieren. Als frühmorgendlichen Showact hatte IBM die Band OK GO engagiert, die auch ohne Laufband eine gute Figur machten. Foto: Willms Buhse IBM hat in Orlando den vor gar nicht allzu langer Zeit eingeschlagenen Reformweg für die Lotus-Enterprise-Produkte konsequent fortgesetzt und dabei eines der Key-Features groß herausgestellt: &#8220;Das Social in Social Business&#8221;. Natürlich lassen sich Führungskräfte bei der Entscheidung zur Einführung von Enterprise 2.0 immer von nüchternen Zahlen leiten. Und tatsächlich lassen sich mit Enterprise 2.0-Tools zum einen Ersparnisse durch erhöhte Effektivität prognostizieren und zum anderen Mehreinnahmen durch beschleunigte Prozessabläufe und einen daraus resultierenden besseren Service. Doch das ist eben bei weitem nicht alles. Bessere Vernetzung macht nicht nur produktiver, die Arbeit macht auch mehr Spaß. Die Mitarbeiter arbeiten nicht nur effektiver sondern sind glücklicher. Sie sind gesünder, besser geschützt vor Burnout, kreativer, motivierter und lassen sich seltener abwerben. Diese Tendenzen wirken dann genauso günstig im Verhältnis mit den Kunden. Bei einem stabilen, freundlichen, verlässlichen Kundenkontakt ist auch das Risiko von Auftragsverlusten deutlich reduziert. Enterprise 2.0 eben kein nettes Gimmick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Fazit von der Reise nach Orlando zur <a title="Lotusphere 2012 offizielle Webseite bei IBM" href="http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/" target="_blank">Lotusphere 2012</a>: Spannende Sessions, interessante Kontakte, tolle Showelemente und die Erkenntnis, dass deutsche Unternehmen mittlerweile bei <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> zum Vorreiter und Vorbild avancieren.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2416" title="lotusphere-2012_band-ok-gp" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/lotusphere-2012_band-ok-gp1.jpg" alt="" width="540" height="357" /><br />
<em>Als frühmorgendlichen Showact hatte IBM die Band <a title="OK GO" href="http://en.wikipedia.org/wiki/OK_Go" target="_blank">OK GO</a> engagiert, die auch <a title="Virales Laufband Video von OK GO" href="http://vimeo.com/8267567" target="_blank">ohne Laufband</a> eine gute Figur machten. Foto: Willms Buhse</em></p>
<p>IBM hat in Orlando den vor gar nicht allzu langer Zeit eingeschlagenen Reformweg für die Lotus-Enterprise-Produkte konsequent fortgesetzt und dabei eines der Key-Features groß herausgestellt: &#8220;Das Social in Social Business&#8221;.</p>
<p>Natürlich lassen sich Führungskräfte bei der Entscheidung zur Einführung von <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/enterprise-20-beratung/">Enterprise 2.0</a> immer von nüchternen Zahlen leiten. <strong>Und tatsächlich lassen sich mit Enterprise 2.0-Tools zum einen Ersparnisse durch erhöhte Effektivität prognostizieren und zum anderen Mehreinnahmen durch beschleunigte Prozessabläufe und einen daraus resultierenden besseren Service.</strong> Doch das ist eben bei weitem nicht alles.<span id="more-2331"></span></p>
<p>Bessere Vernetzung macht nicht nur produktiver, die Arbeit macht auch mehr Spaß. Die Mitarbeiter arbeiten nicht nur effektiver sondern sind glücklicher. Sie sind gesünder, besser geschützt vor Burnout, kreativer, motivierter und lassen sich seltener abwerben. Diese Tendenzen wirken dann genauso günstig im Verhältnis mit den Kunden. Bei einem stabilen, freundlichen, verlässlichen Kundenkontakt ist auch das Risiko von Auftragsverlusten deutlich reduziert.</p>
<p><strong><a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> eben kein nettes Gimmick für die Mitarbeiter sondern ein hochprofitabler Game Changer.</strong> Dies haben auch immer mehr deutsche Firmen erkannt, die gefühlt die Hälfte der von IBM als Referenzen präsentierten Use-Cases stellten wie z.B: Bayer, BASF und Continental. Auch in persönlichen Gesprächen wurde mehrfach von IBM-Mitarbeitern bestätigt, dass die deutsche Performance bei der Thematik sämtliche Erwartungen weit übertrifft.</p>
<p>Zu den persönlichen Höhepunkten für mich zählten Momente, in denen Netz-Infrastrukturen dazu dienten, auch menschlich etwas Gutes zu tun. So zum Beispiel in der Keynote von Michael J. Fox, der beschrieb wie er nach seiner eigenen Parkinson-Erkrankung über das Netz Kontakt mit Gleichgesinnten knüpfte. Vermutlich ist dies heute ein normaler Schritt für viele Erkrankte, der aber über das prominente Beispiel den Anwesenden nochmals besonders in das Bewusstsein gerufen wurde. Ähnlich bewegend war die Erzählung von Dr. Jeffery Burns. Der Chefarzt vom Children’s Hospital in Boston hatte zuerst mit einem online interagierenden Team aus 20 Ärzten und Krankenschwestern das Leben eines kleinen Mädchens gerettet. Anschließend vermitteln sie ihre Erkenntnisse mittels Videokonferenzen (Stichwort: Telemedizin) an Ärzte in Guatemala City, die damit dort ebenfalls ein junges Leben retten konnten. Das auch solche Beispiele auf einer Business-Konferenz vorgestellt werden, ist in meinen Augen ein deutliches Bekenntnis der Veranstalter zum Social in Social Business.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2414" title="lotusphere-2012_michael-j-fox" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/lotusphere-2012_michael-j-fox.jpg" alt="" width="492" height="368" /><br />
<em>Michael J. Fox. Foto: Willms Buhse</em></p>
<p>Was ich von der <a title="Lotusphere 2012 offizielle Webseite bei IBM" href="http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/" target="_blank">Lotusphere 2012</a> neben zahlreichen interessanten Gesprächen und spannenden Kontakten mitgenommen habe, ist die Bestätigung, dass wir bei doubleYUU den richtigen Weg eingeschlagen haben. Denn unsere Angebote adressieren auf Basis aktuellster Use-Cases und eigener Recherchen die Kernthemen um <a title="Fachbegriff Enterprise 2.0" href="http://www.doubleyuu.com/fachbegriffe/enterprise-20/">Enterprise 2.0</a> und <a title="Change Management" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/personalmanagement-2-0/">Change Management</a>.</p>
<p>Sehr ausführliche deutsche Blogbeiträge zur Lotusphere gibt es in den IBM-Blogs von <a title="Peter Schütt bloggt über die Lotusphere 2012" href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=en_us" target="_blank">Peter Schütt</a> und <a title="Sebastian Pfeiffer bloggt über die Lotusphere" href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/von_vision_zur_realit%25c3%25a4t_social_business_ist_im_business_angekommen_ein_erster_eindruck_der_lotusphere?lang=en_us" target="_blank">Sebastian Pfeiffer</a>, die ich hiermit grüßen möchte. Wer selbst einen Eindruck von den Sessions der Lotusphere 2012 erhalten möchte, kann hier eingebettet in diesen Beitrag die jeweils einstündigen Keynotes vom zweiten und dritten Tag als Videoaufzeichnung ansehen:</p>
<p><strong>Lotusphere Keynote Day 2, Mike Rhodin, Senior Vice President IBM</strong></p>
<p><iframe style="border: 0pt none; outline: 0pt none;" src="http://cdn.livestream.com/embed/ibmsoftware?layout=4&amp;clip=pla_32726b52-0ae6-4894-8019-511a4b6ac2a1&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=600" frameborder="0" scrolling="no" width="600" height="295"></iframe></p>
<p><strong>Lotusphere Keynote Day 3, Lenny Liebmann, Editor, Informationsweek</strong></p>
<p><iframe style="border: 0pt none; outline: 0pt none;" src="http://cdn.livestream.com/embed/ibmsoftware?layout=4&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=600" frameborder="0" scrolling="no" width="600" height="295"></iframe></p>
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		<title>Vernetzt helfen &#8211; Mit KIVA.org zu Weihnachten Kleinunternehmer unterstützen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es mal ausnahmsweise nicht direkt um Enterprise 2.0. Denn dieses Jahr hat das Team doubleYUU zur Weihnachtszeit ein spannendes Experiment gestartet. Anstelle traditionell unseren Kunden eine Kleinigkeit zu schenken haben wir zahlreiche Kleinunternehmer in ärmeren Regionen der Welt mit einem Mikrokredit unterstützt. Als Verfechter der digitalen Vernetzung haben wir uns dazu die Plattform KIVA.org ausgesucht, bei der sich gebühren- und zinsfrei Kredite in die gesamte Welt vergeben lassen. Das Geld, das sonst in Form einer Pralinenschachtel oder eines Blumengestecks einmalig Freude bewirkt hätte, wirkt nun nachhaltig und mehrfach, da es unmittelbar nach der Rückzahlung bei KIVA sofort zur Vergabe mit einem neuen Kredit zur Verfügung steht. Bild: Unsere Kreditnehmerinnen in der Übersicht. Mehr auf der doubleYUU Lender-Page. Ein Blick auf die Statistik verrät, dass über KIVA seit der Gründung 2005 bis heute etwa 680.000 individuelle Nutzer Mikrokredite in einer Gesamthöhe von über 277 Millionen US-Dollar vergeben haben. Zur Einordnung: Einer Untersuchung des Deutschen Spendenrates mit dem Titel &#8220;Bilanz des Helfens&#8221; zu Folge haben die Deutschen alleine 2010 privat über 2,3 Milliarden Euro gespendet. Dabei ist aber das enorme Potential von KIVA zu berücksichtigen: Im Gegensatz zu vielen Spendenorganisationen werden die Verwaltungskosten dort mit 3,75 US-Dollar pro 25 US-Dollar-Kredit (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es mal ausnahmsweise nicht direkt um Enterprise 2.0. Denn dieses Jahr hat das Team doubleYUU zur Weihnachtszeit ein spannendes Experiment gestartet. Anstelle traditionell unseren Kunden eine Kleinigkeit zu schenken haben wir zahlreiche Kleinunternehmer in ärmeren Regionen der Welt mit einem Mikrokredit unterstützt. Als Verfechter der digitalen Vernetzung haben wir uns dazu die Plattform <a title="KIVA.org" href="http://kiva.org/invitedby/doubleyuu" target="_blank">KIVA.org</a> ausgesucht, bei der sich gebühren- und zinsfrei Kredite in die gesamte Welt vergeben lassen. Das Geld, das sonst in Form einer Pralinenschachtel oder eines Blumengestecks einmalig Freude bewirkt hätte, wirkt nun nachhaltig und mehrfach, da es unmittelbar nach der Rückzahlung bei KIVA sofort zur Vergabe mit einem neuen Kredit zur Verfügung steht.</p>
<p><img title="doubleyuublog-kiva-1-schub" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/doubleyuublog-kiva-1-schub.jpg" alt="" /><br />
<em>Bild: Unsere Kreditnehmerinnen in der Übersicht. Mehr auf der <a title="www.kiva.org/lender/doubleyuu" href="http://www.kiva.org/lender/doubleyuu" target="_blank">doubleYUU Lender-Page</a>.</em></p>
<p>Ein Blick auf die <a title="Kiva-Statistik" href="http://www.kiva.org/about/stats" target="_blank">Statistik</a> verrät, <span id="more-2093"></span>dass über KIVA seit der Gründung 2005 bis heute etwa 680.000 individuelle Nutzer Mikrokredite in einer Gesamthöhe von über 277 Millionen US-Dollar vergeben haben. Zur Einordnung: Einer Untersuchung des Deutschen Spendenrates mit dem Titel &#8220;<a title="Bilanz des Helfens" href="http://www.spendenrat.de/index.php?id=103,179,0,0,1,0" target="_blank">Bilanz des Helfens</a>&#8221; zu Folge haben die Deutschen alleine 2010 privat über 2,3 Milliarden Euro gespendet. Dabei ist aber das enorme Potential von KIVA zu berücksichtigen: Im Gegensatz zu vielen Spendenorganisationen werden die Verwaltungskosten dort mit 3,75 US-Dollar pro 25 US-Dollar-Kredit (also einem Anteil von 15 Prozent) transparent ausgewiesen und getrennt von Mikrokrediten durch Stiftungen und Spenden aufgebracht. Wer möchte, kann also vollkommen gebührenfrei die komplette Summe seines Geldes anlegen, auf Wunsch auch mehrfach hintereinander. Wer in 5 Jahren mit einer bestimmten Summe also fünf zwölfmonatige Kredite vergibt, verfünffacht den Impact seines Geldes und kann es sich am Ende wieder auszahlen lassen. Wer sogar bewusst nur kurze sechsmonatige Kredite wählt (die mögliche Dauer reicht von 4 bis 24 Monaten) kann in dem Beispiel die Wirkung sogar verzehnfachen.</p>
<p>Wir haben in dieser ersten Runde bewusst den Fokus auf weibliche Kreditnehmerinnen gelegt, denn in vielen ärmeren Ländern sind es oftmals sie, die neben Haushalt und Kinderbetreuung zusätzlich durch eigene Geschäftstätigkeiten zum Lebensunterhalt der Familie beitragen oder ihn sogar komplett bestreiten. Da gerade bei solchen mutigen und engagierten Frauen derlei Hilfe die nachhaltigste Wirkung verspricht, haben wir also nun eine ganze Reihe von starken Kleinunternehmerinnen aus insgesamt 36 Ländern mit Mikrokrediten in unterschiedlicher Höhe unterstützt.</p>
<p>Darunter befindet sich mit <strong>Awel eine 35-jährige Fischverkäuferin aus Dokuru bor im Süd-Sudan</strong>. Sie ist Mutter von vier Kindern und möchte mit ihrem Kredit die Schulgebühr für zwei ihrer Kinder bezahlen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2098" title="kiva-awel" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/kiva-awel.jpg" alt="" width="448" height="336" /><br />
Awels Kiva-Profil: <a title="http://www.kiva.org/lend/379561" href="http://www.kiva.org/lend/379561" target="_blank">www.kiva.org/lend/379561</a></p>
<p>Die <strong>39-jährige Bernita aus Pampas in Peru</strong> ist ebenfalls Mutter von vier Kindern und bestreitet ihren Lebensunterhalt hauptsächlich von Landwirtschaft. Mit dem Mikrokredit möchte sie als Nebengeschäft den Verkauf von Decken und Bettwäsche aufbauen, um sich irgendwann für ihre Familie den Traum von einem eigenen Haus zu erfüllen.<br />
<img class="alignnone  wp-image-2097" title="kiva-bernita" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/kiva-bernita.jpg" alt="" width="420" height="560" /><br />
Awels Kiva-Profil: <a title="http://www.kiva.org/lend/376882" href="http://www.kiva.org/lend/376882" target="_blank">www.kiva.org/lend/376882</a></p>
<p>Die <strong>50-jährige Mandakh betreibt einen Süßigkeitenstand im mongolischen Ulaanbaatar</strong> und möchte mit dem Kredit neue Waren kaufen.<br />
<img class="alignnone  wp-image-2096" title="kiva-mandakh" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/kiva-mandakh.jpg" alt="" width="432" height="324" /><br />
Awels Kiva-Profil: <a title="http://www.kiva.org/lend/376074" href="http://www.kiva.org/lend/376074" target="_blank">www.kiva.org/lend/376074</a></p>
<p>Die<strong> 60-jährige Math aus Phnom Penh in Kambodscha hat sieben Kinder</strong>, von denen vier gemeinsam mit ihrem Mann zum Lebensunterhalt beitragen. Math möchte mit ihrem Mikrokredit Fische zum Weiterverkauf erwerben. Es ist bereits ihr dritter KIVA-Kredit, was beweist wie nachhaltig das System ist.<br />
<img class="alignnone  wp-image-2095" title="kiva-math" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/kiva-math.jpg" alt="" width="528" height="405" /><br />
Awels Kiva-Profil: <a title="http://www.kiva.org/lend/376170" href="http://www.kiva.org/lend/376170" target="_blank">www.kiva.org/lend/376170</a></p>
<p>Das persönliche Feedback unserer Kunden auf die Weihnachts-Aktion war durchweg positiv. Anscheinend sind viele erst über uns auf das enorme Potential von derartigen Projekten aufmerksam geworden und haben bereits angekündigt, sich selbst ebenfalls in diese Richtung zu engagieren.</p>
<p>Auch auf den Geschmack gekommen? Eine Anmeldung bei KIVA ist kostenlos und die Mindestsumme für einen Kredit beträgt 25 US-Dollar also umgerechnet aktuell unter 20 Euro. Wer mitmachen will und sich freut, dass er über doubleYUU auf das Thema aufmerksam geworden ist, kann sich gezielt über unseren  <a title="KIVA-Einladungslink von doubleYUU" href="http://kiva.org/invitedby/doubleyuu" target="_blank">doubleYUU Einladungs-Link</a> anmelden. Die doubleYUU-Lenderpage gibt es unter: <a title="doubleYUU Kiva-Lenderpage" href="http://www.kiva.org/lender/doubleyuu" target="_blank">www.kiva.org/lender/doubleyuu</a> und wer sich dem Bereich Enterprise 2.0 zugehörig fühlt, kann sich dem von uns gestarteten Team anschließen: <a title="Enterprise 2.0 @ KIVA" href="http://www.kiva.org/team/enterprise20kiva" target="_blank">http://www.kiva.org/team/enterprise20kiva</a>.</p>
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		<title>Guter Service als digitale PR &#8211; Kundenbetreuung via Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 12.01.2012: o2 hat mir über Twitter Auskunft zum Loch in der Tweetstatsstatistik gegeben. Siehe unten. Toll, dass immer mehr größere Konzerne die Möglichkeiten offener Systeme wie Twitter für ihren Kundenservice entdecken. Das ist nicht nur erfreulich weil in der Tat jeder von uns schon mal Fragen zu seiner Bahnverbindung oder seinem Telefonvertrag hatte, sondern auch weil bei erfolgreicher Umsetzung eine Vorbildfunktion für die gesamte Branche zu bemerken sein wird. Ein zusätzliches Plus für den interessierten Nutzer ist, dass er transparente Einblicke in die Vorgehensweise der Projekte erhalten kann. Als Beispiel habe ich mal die Twitter-Service-Accounts der Deutschen Bahn (twitter.com/db_bahn), der Telekom (twitter.com/telekom_hilft) und des Mobilfunkanbieters o2 (twitter.com/o2de) mit dem kostenlosen Service tweetstats.com statistisch aufbereitet und verglichen: Ohne dass die Betreiber Einfluss darauf hätten, lässt sich transparent auslesen, welche anderen Twitter-Accounts am meisten retweetet wurden und zu welcher Uhrzeit an welchem Wochentag die meisten Servicefragen beantwortet wurden. In der Grafik unten rechts ist zum Beispiel erkennbar, von wie viel verschiedenen Twitter-Clients Tweets abgesetzt worden sind. Hier ist augenscheinlich bei allen drei Accounts das Tool cotweet.com im Einsatz. Während aber bei o2 schon zehn verschiedene Lösungen zumindest erprobt wurden, sind es bei der Telekom drei und bei der Bahn vier. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 12.01.2012: o2 hat mir über Twitter Auskunft zum Loch in der Tweetstatsstatistik gegeben. Siehe unten.</strong></p>
<p>Toll, dass immer mehr größere Konzerne die Möglichkeiten offener Systeme wie Twitter für ihren Kundenservice entdecken. Das ist nicht nur erfreulich weil in der Tat jeder von uns schon mal Fragen zu seiner Bahnverbindung oder seinem Telefonvertrag hatte, sondern auch weil bei erfolgreicher Umsetzung eine Vorbildfunktion für die gesamte Branche zu bemerken sein wird.</p>
<p>Ein zusätzliches Plus für den interessierten Nutzer ist, dass er transparente Einblicke in die Vorgehensweise der Projekte erhalten kann. Als Beispiel habe ich mal die Twitter-Service-Accounts der Deutschen Bahn (<a title="http://twitter.com/db_bahn" href="http://twitter.com/db_bahn" target="_blank">twitter.com/db_bahn</a>), der Telekom (<a title="twitter.com/telekom_hilft" href="http://twitter.com/telekom_hilft" target="_blank">twitter.com/telekom_hilft</a>) und des Mobilfunkanbieters o2 (<a title="http://twitter.com/o2de" href="http://twitter.com/o2de" target="_blank">twitter.com/o2de</a>) mit dem kostenlosen Service <a title="tweetstats.com" href="http://tweetstats.com" target="_blank">tweetstats.com</a> statistisch aufbereitet und verglichen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2054" title="layoutdatei-grafik-tweetstatsvergleich-3servicetwitter-korrigiert" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/layoutdatei-grafik-tweetstatsvergleich-3servicetwitter-korrigiert.jpg" alt="" width="600" height="600" /><br />
<span id="more-2044"></span><br />
Ohne dass die Betreiber Einfluss darauf hätten, lässt sich transparent auslesen, welche anderen Twitter-Accounts am meisten retweetet wurden und zu welcher Uhrzeit an welchem Wochentag die meisten Servicefragen beantwortet wurden. In der Grafik unten rechts ist zum Beispiel erkennbar, von wie viel verschiedenen Twitter-Clients Tweets abgesetzt worden sind. Hier ist augenscheinlich bei allen drei Accounts das Tool <a title="Cotweet Twittertool" href="http://cotweet.com/about/" target="_blank">cotweet.com</a> im Einsatz. Während aber bei o2 schon zehn verschiedene Lösungen zumindest erprobt wurden, sind es bei der Telekom drei und bei der Bahn vier.</p>
<p>Ich will mich jetzt nicht zu weit in Details verlieren, weil die Accounts wegen ihres unterschiedlichen Alters sowieso nur bedingt vergleichbar sind. Die Bahn engagiert sich erst seit Juni 2011 in diesem Bereich, hat aber von Anfang an einen relativ konstanten Schnitt von monatlich ca. 2000 Service-Tweets:</p>
<p><a title="http://tweetstats.com/graphs/db_bahn" href="http://tweetstats.com/graphs/db_bahn" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2048" title="tweetstats-bahn" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/tweetstats-bahn.jpg" alt="" width="571" height="329" /></a></p>
<p>o2 dagegen ist mit dem Einstieg im Oktober 2009 absoluter Vorreiter, hat aber nach einem exponentiellen Anstieg auf über 3000 Tweets im Mai 2011 einen Absturz und dann eine viermonatige Pause (Keine Besetzung in den Sommerferien?) erlebt, bevor sie sich in den nun letzten drei Monaten bei jeweils 1200 bis 1300 Tweets einpendelten:</p>
<p><a title="http://tweetstats.com/graphs/o2de" href="http://tweetstats.com/graphs/o2de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2049" title="tweetstats-o2" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/tweetstats-o2.jpg" alt="" width="571" height="328" /></a></p>
<p>Größte Konstanz zeigt die Telekom, die im Mai 2010 begann und seitdem einen Schnitt von 2580 Tweets im Monat hält, was 120 Tweets am Tag entspricht:</p>
<p><a title="http://tweetstats.com/graphs/telekom_hilft" href="http://tweetstats.com/graphs/telekom_hilft" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2050" title="tweetstats-telekom" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/tweetstats-telekom.jpg" alt="" width="571" height="329" /></a></p>
<p>Was bei allen Accounts auffällt ist der Fokus auf die auch im regulären Geschäftsverkehr geltenden Öffnungszeiten. Natürlich wäre es kein Problem, auch am Wochenende den Twitterdienst mit Personal zu besetzen nur fungieren diese in erster Linie als Verbindungsstellen zwischen dem Kunden und den jeweils mit seinem Anliegen betrauen Abteilungen, womit auch keine Dienstleistung möglich ist, wenn die betreffenden Ansprechpartner selbst am Wochenende ihre wohlverdiente Freizeit genießen.</p>
<p>Auch wenn diese drei Beispiele nun Twitter betreffen, lässt sich theoretisch auch mit anderen fremdgestellten oder selbst betriebenen Plattformen toller Kundenservice machen. Es geht bei einem offen einsehbaren Ticketsystem auch gar nicht darum, Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Im Gegenteil lassen sich durch die Analyse von solchen Arbeitsprozessen sogar Hindernisse aus dem Weg räumen, die die Mitarbeiter bei der Ausführung ihres Jobs behindern wie unzureichende technische Ressourcen oder überbürokratisierte Regelungen. Die Transparenz dient zudem nicht nur als Motivation sondern auch als Schutz bei ungerechtfertigter pauschaler Kritik.</p>
<p>Dies hat übrigens auch der mehrfach ausgezeichnete indische Erfolgs-Manager <a title="Vineet Nayar" href="http://www.doubleyuu.com/lernen-von-vineet-nayar-session-mit-willms-buhse-auf-dem-conventioncamp-2011/">Vineet Nayar</a> erkannt, der uns bei doubleYUU schnell beim Thema von statistischen Auswertungen eines Service-Systems in den Sinn kommt. Er hat in seinem eigenen Unternehmen sämtliche Prozesse über ein Ticket-System laufen lassen und es damit erreicht, dass sich mehr als 90 Prozent der auftretenden Fragen innerhalb von 24 Stunden klären ließen.</p>
<p>Transparente Statistiken funktionieren also nicht nur beim Service gegenüber dem Kunden sondern auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Kollegen (Stichwort: <a title="Enterprise 2.0 Definition" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/enterprise-20-beratung/">Enterprise 2.0</a>). Für den Kundenservice bietet eine komplett geöffnete und damit neutrale Lösung wie Twitter noch ein zusätzliches Bonbon: Da jeder Servicetweet nicht nur vom Betroffenen sondern auch zahlreichen andern Nutzern gelesen wird, leisten die Service-Twitterer nebenbei effektive Öffentlichkeitsarbeit und können die Kundenneugewinnung unterstützen. Guter Service als digitale PR.</p>
<p><strong>Update 12.01.2012: o2 hat mir über Twitter Auskunft zum Loch in der Tweetstatsstatistik gegeben:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2064" title="blogeintrag-o2de-update-via-twitter-tweetstats" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/blogeintrag-o2de-update-via-twitter-tweetstats.png" alt="" width="529" height="195" /></p>
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		<title>Technology-Review-Artikel über das Open-Source-Auto von Local Motors</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der geschätzte Kollege Lars hat es bereits im Dezember unter dem Stichwort Presse-Feedback angedeutet. Unsere Studie zum innovativen us-amerikanischen Autoproduzenten Local Motors stieß nicht nur in der Industrie auf großes Interesse  sondern auch bei diversen Redaktionen. Besonders freuen wir uns über einen knackigen halbseitigen Beitrag in der aktuellen Technology Review aus dem Hause Heise. Nun hat uns Heise nicht nur erlaubt, an dieser Stelle einen Scan des Artikels zu veröffentlichen sondern uns auch extra eine hochauflösende PDF-Datei zur Verfügung gestellt, die wir hier natürlich gerne unseren Lesern zum Download empfehlen. In diesem Sinne Danke an das Team von Heise/Technology Review und allen anderen viel Spaß beim Lesen von Das Open-Source-Auto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der geschätzte Kollege Lars hat es bereits im Dezember unter dem Stichwort <a title="Local Motors Studie Industrie Reaktionen und Presse-Feedback" href="http://www.doubleyuu.com/local-motors-industrie-reaktionen-und-presse-feedback/">Presse-Feedback</a> angedeutet. Unsere <a title="Local Motors Studie" href="http://www.doubleyuu.com/workwelldone/">Studie zum innovativen us-amerikanischen Autoproduzenten Local Motors</a> stieß nicht nur in der Industrie auf großes Interesse  sondern auch bei diversen Redaktionen.</p>
<p><a title="Das Open Source Auto in Technology Review" href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2011-12_technology-review_das-open-source-auto.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2040" title="Technology Review" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/TR.jpg" alt="Technology Review" width="600" height="417" /></a></p>
<p>Besonders freuen wir uns über einen knackigen halbseitigen Beitrag in der aktuellen <a title="Technology Review Heise Verlag" href="http://www.heise.de/tr/" target="_blank">Technology Review</a> aus dem Hause Heise. Nun hat uns Heise nicht nur erlaubt, an dieser Stelle einen Scan des Artikels zu veröffentlichen sondern uns auch extra eine hochauflösende PDF-Datei zur Verfügung gestellt, die wir hier <span id="more-2033"></span>natürlich gerne unseren Lesern zum Download empfehlen. In diesem Sinne Danke an das Team von Heise/Technology Review und allen anderen viel Spaß beim Lesen von <a title="Artikel Das Open Source Auto in Technology Review" href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2011-12_technology-review_das-open-source-auto.pdf" target="_blank">Das Open-Source-Auto</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2036" title="2012-01_technology-review-logo" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/2012-01_technology-review-logo.jpg" alt="" width="600" height="186" /></p>
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		<title>Mit Enterprise 2.0 verlagert sich auch die Bewerber-Evaluierung in soziale Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.doubleyuu.com/?p=2023</guid>
		<description><![CDATA[Zu den wichtigsten Qualifikationen in unserem Job gehört es, den Unterschied zwischen einem Hype, einer kurzen Phase und einer nachhaltigen Entwicklung zu erkennen. Sowohl die jahrelangen Erfahrungen unserer Arbeit als auch aktuelle Studien, Umfragen und Forschungsprojekte zeigen: Enterprise 2.0 ist ein zwar gewaltiger aber dabei auch langfristiger Trend, der Schritt für Schritt die gesamte Arbeitswelt erfassen und verändern wird. Dass die Auswirkungen bis weit über das unternehmensinterne Intranet hinausreichen zeigen neue amerikanische Zahlen über die Auswahl von Job-Bewerbern. Einer ansprechend gestalteten Präsentation mit dem Titel &#8220;Job Screening With Social Networks&#8221; zu Folge nutzen bereits über 90 Prozent der US-Arbeitgeber Social Media um die Eignung möglicher Bewerber zu überprüfen. Dabei kommen in erster Linie Facebook (76%), Twitter (53%) und LinkedIn (48%) zum Einsatz. (In der DACH-Region wäre an dritter Stelle Xing zu nennen.) Es scheint sich durchaus zu lohnen, auch im Zuge der Bewerbungserstellung seinen Online-Profilen erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Denn die Hälfte der &#8220;Kontroll-Besuche&#8221; erfolgt unmittelbar nach Erhalt der Bewerbung und immerhin ein weiteres Viertel nach dem ersten Gespräch. Nachteil der sozialen Transparenz für den Bewerber: Bei 61 % der Firmen soll mindestens ein Bewerber wegen eines Eintrags in einem sozialen Netzwerk nicht genommen worden sein. Gründe waren unangemessene Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Qualifikationen in unserem Job gehört es, den Unterschied zwischen einem Hype, einer kurzen Phase und einer nachhaltigen Entwicklung zu erkennen. Sowohl die jahrelangen Erfahrungen unserer Arbeit als auch aktuelle Studien, Umfragen und Forschungsprojekte zeigen: <a title="Enterprise 2.0 Definition" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/enterprise-20-beratung/">Enterprise 2.0</a> ist ein zwar gewaltiger aber dabei auch langfristiger Trend, der Schritt für Schritt die gesamte Arbeitswelt erfassen und verändern wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2025" title="120101_job-screening-with-social-networks1" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/120101_job-screening-with-social-networks1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></p>
<p>Dass die Auswirkungen bis weit über das unternehmensinterne Intranet hinausreichen zeigen neue amerikanische Zahlen über die Auswahl von Job-Bewerbern. Einer ansprechend gestalteten Präsentation mit dem Titel &#8220;<a title="Job Screening With Social Networks" href="http://vimeo.com/33656756" target="_blank">Job Screening With Social Networks</a>&#8221; zu Folge nutzen bereits über 90 Prozent der US-Arbeitgeber Social Media um die Eignung möglicher Bewerber zu überprüfen. <span id="more-2023"></span>Dabei kommen in erster Linie Facebook (76%), Twitter (53%) und LinkedIn (48%) zum Einsatz. (In der DACH-Region wäre an dritter Stelle Xing zu nennen.)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33656756?byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="600" height="338"></iframe></p>
<p>Es scheint sich durchaus zu lohnen, auch im Zuge der Bewerbungserstellung seinen Online-Profilen erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Denn die Hälfte der &#8220;Kontroll-Besuche&#8221; erfolgt unmittelbar nach Erhalt der Bewerbung und immerhin ein weiteres Viertel nach dem ersten Gespräch.</p>
<p><strong>Nachteil der sozialen Transparenz für den Bewerber:</strong> Bei 61 % der Firmen soll mindestens ein Bewerber wegen eines Eintrags in einem sozialen Netzwerk nicht genommen worden sein. Gründe waren unangemessene Fotos oder Kommentare, Erwähnungen von Alkohol oder Drogen sowie negative oder intime Äußerungen über ehemalige Arbeitgeber.</p>
<p><strong>Vorteil der sozialen Transparenz für den Bewerber:</strong> In 68% der Unternehmen wurde bereits ein Mitarbeiter konkret auf Grundlage von sympathischen oder kompetenten Äußerungen in Sozialen Netzwerken eingestellt.</p>
<p><img title="120101_job-screening-with-social-networks2" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/120101_job-screening-with-social-networks2.jpg" alt="" width="600" height="305" /><br />
<em>Die Präsentation stammt von Ciphr (ciphr.com) und Reppler (reppler.com). Sie basiert auf einer Umfrage unter 3000 Bewerbern.</em></p>
<p>Das digitale Online-Screening bietet dabei sowohl für die Kandidaten als auch für die Unternehmen ein hohes Potential. Die jahrelange Aktivität in sozialen Netzwerken kann in vielen Fällen ein viel aktuelleres, aussagekräftigeres und vor allem faireres Bild über die Eigenschaften und Talente eines Bewerbers ergeben, als eine kurzfristig einzig zum Zwecke der Selbstdarstellung entstandene schriftliche Bewerbung. Auch Wegducken ist keine Alternative: Wer versucht, durch totale Abwesenheit aus sozialen Netzwerken das Risiko von Fehlern zu vermeiden, kann leicht das genaue Gegenteil erreichen und unbewusst in Verdacht geraten, ein im Umgang mit digitaler Technik ungeübtes Mauerblümchen zu sein.</p>
<p>Vor allem in größeren Konzernen verlagert sich im Rahmen von <a title="Enterprise 2.0 Definition" href="http://www.doubleyuu.com/leistungen/enterprise-20-beratung/">Enterprise 2.0</a> die berufliche Kommunikation konstant vom klassischen persönlichen Gespräch oder Telefonat hin zur hochproduktiven Interaktion in Chats, Foren und Wikis. Somit werden zukünftig Mitarbeiter gesucht, die freundlich und prägnant über diese digitalen Kanäle interagieren können. Und die dafür nötigen Qualifikationen lassen sich mit einem kontinuierlich gepflegten Facebook-Profil besser unter Beweis stellen als auf einem Papierausdruck. Es ist zu begrüßen, dass immer mehr Unternehmen dies erkennen und bei ihrer Bewerberanalyse berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Willms Buhse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;2011 war ein ungeheuer aufregendes Jahr. Unser Team bei doubleYUU hat sich personell verstärkt und ist noch weiterzusammen gewachsen. Ich hatte das Privileg, bei einigen Projekten liebgewonnene alte Bekannte wiederzutreffen und bei anderen neue inspirierende und kluge Menschen kennenzulernen. Kein Wunder, dass ich den Eindruck habe, dass 2011 wie im Flug vergangen ist. Ich möchte mich &#8211; auch im Namen des Teams &#8211; bei allen Kunden, Freunden und Bekannten für die gute Zusammenarbeit, die spannenden Ideen und die erfüllende Zeit bedanken. Für 2012 wüsche ich euch allen alles Gute &#8211; und vorher noch ein paar entspannende Festtage und einen guten Rutsch.&#8221; Willms]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">&#8220;2011 war ein ungeheuer aufregendes Jahr. Unser Team bei doubleYUU hat sich personell verstärkt und ist noch weiterzusammen gewachsen. Ich hatte das Privileg, bei einigen Projekten liebgewonnene alte Bekannte wiederzutreffen und bei anderen neue inspirierende und kluge Menschen kennenzulernen.<br />
Kein Wunder, dass ich den Eindruck habe, dass 2011 wie im Flug vergangen ist.<br />
Ich möchte mich &#8211; auch im Namen des Teams &#8211; bei allen Kunden, Freunden und Bekannten für die gute Zusammenarbeit, die spannenden Ideen und die erfüllende Zeit bedanken.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-2289" title="Frohe Weihnachten" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/78633787-600px.jpg" alt="Frohe Weihnachten" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Für 2012 wüsche ich euch allen alles Gute &#8211; und vorher noch ein paar entspannende Festtage und einen guten Rutsch.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Willms</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kreativität ist kein Zufall</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Beezy]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Harmon.ie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Newsgator]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kruse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das im Web so ist: Kollege Arne twittert was, was mich dazu bringt, einen Text im Blog Wollmichsau zu lesen, bei dem es darum geht, dass man eben – wir wissen es alle – nicht auf Befehl kreativ sein kann. Besonders spannend fand ich dabei ein nun schon fünf Jahre altes Interview mit Professor Peter Kruse, dass wie ein Plädoyer für das klingt, was wir tun: Unternehmen und andere Organisationen dafür zu sensibilisieren, dass sie von der Dynamik, die wir im Web 2.0 finden, profitieren können, wenn sie es wagen, die dortigen Organisations- und Denkmuster (ja, und ein Stück weit auch die Technologien) ins Unternehmensinnere zu übertragen. Gerade bei der Frage, wie man als Organisation kreativer wird, nützt es wenig, zu befehlen oder nach dem einen Kreativen zu suchen, der mit seiner tollen Idee den Laden voran bringt. Viel mehr geht es inzwischen darum, Organisationen durch die interne Vernetzung und den freie Fluss von Informationen so aufzustellen, dass Reibung, und Rückkopplung Teil des Alltags und die Unternehmen dadurch per se zu kreativitätsfördernden Einheiten werden. Oder, wie es Peter Kruse sagt: „Geben Sie Querdenkern eine Chance, lassen Sie die Störer zu. Und &#8211; und das ist fast trivial &#8211; bauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das im Web so ist: Kollege<a href="http://twitter.com/#!/Dreitausend"> Arne</a> <a href="http://twitter.com/#!/Dreitausend/status/149056559434043392">twittert was</a>, was mich dazu bringt, einen Text im Blog <a href="http://summify.com/story/TusLEo3fhzkNAYUy/www.wollmilchsau.de/kreativitat-gefordert-gute-ideen-finde">Wollmichsau</a> zu lesen, bei dem es darum geht, dass man eben – wir wissen es alle – nicht auf Befehl kreativ sein kann.</p>
<p>Besonders spannend fand ich dabei ein nun schon fünf Jahre altes Interview mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse">Professor Peter Kruse</a>, dass wie ein Plädoyer für das klingt, was wir tun: Unternehmen und andere Organisationen dafür zu sensibilisieren, dass sie von der Dynamik, die wir im Web 2.0 finden, profitieren können, wenn sie es wagen, die dortigen Organisations- und Denkmuster (ja, und ein Stück weit auch die Technologien) ins Unternehmensinnere zu übertragen.<span id="more-1981"></span></p>
<p>Gerade bei der Frage, wie man als Organisation kreativer wird, nützt es wenig, zu befehlen oder nach dem einen Kreativen zu suchen, der mit seiner tollen Idee den Laden voran bringt. Viel mehr geht es inzwischen darum, Organisationen durch die interne Vernetzung und den freie Fluss von Informationen so aufzustellen, dass Reibung, und Rückkopplung Teil des Alltags und die Unternehmen dadurch per se zu kreativitätsfördernden Einheiten werden. Oder, wie es Peter Kruse sagt:<br />
<em></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2299" title="kruse" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/kruse.jpg" alt="" width="600" height="449" /></p>
<p>„Geben Sie Querdenkern eine Chance, lassen Sie die Störer zu. Und &#8211; und das ist fast trivial &#8211; bauen Sie Netzwerke. In dem Moment, wo sie ein Netzwerk bauen, schaffen sie eine Situation, wo die nicht-linaren Rückkopplungseffekte immer wieder für das Auflösen von stabilen Zuständen sorgen. Rückkopplungsmechanismen und Diversität sind extrem positiv für Kreativität. Bauen sie Netzwerke! Sorgen Sie dafür, dass der Kollege in China eine unmittelbare Wirkung hat auf den Kollegen in Deutschland. Wenn das passiert und das wirklich funktioniert, dann wird der Kollegen in China mit seiner Unterschiedlichkeit, wenn er vernetzt ist, den Kollegen in Deutschland immer hinreichend ärgern und stören, dass der ein Chance hat, kreativ zu werden.<br />
Und wenn sie das nicht nur mit einem Kollegen und noch einem Kollegen machen, sondern mit eine gigantischen Netzwerk, wird die übersummative Intelligenz des Netzwerks größer sein als die Summe der Einzelintelligenz. Und dann reden wir hinterher davon, dass wir viele kreative Menschen haben.“</p>
<p>Dass die vernetzte Organisation oder das vernetzte Unternehmen intelligenter und kreativer als die Summe der einzelnen Mitarbeiter sein kann, ist ein aufregendes Versprechen. Die gute Nachricht ist, dass die technologischen Tools für die interne Vernetzung inzwischen deutlich benutzerfreundlicher geworden sind als sie es noch 2007 waren. Enterprise 2.0 heißt nicht mehr: Sperrige Softwaremenüs und ein Design, das eher an Datenbankabfragen als an Mitmach-Lösungen erinnert. Mit Hilfe von Lösungen wie <a href="https://www.yammer.com/">Yammer</a>, <a href="http://www.newsgator.com/">Newsgator</a>, <a href="http://harmon.ie/">Harmon.ie </a> oder <a href="http://gobeezy.com/">Beezy </a>lassen sich interne Systeme, mit denen der Informationsaustausch fast so intuitiv funktioniert wie via Facebook. Kreativität verordnen muss heute niemand mehr. Wohl aber den Mut haben, in Change-Prozesse und –Projekte und ein Stück weit auch in Technologie zu investieren.</p>
<p>Hier noch das Peter-Kruse-Interview:</p>
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		<title>Work well done</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von doubleYUU und der Universität St. Gallen zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community. Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen. Die offiziellen Fazits: &#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage. Willms Buhse, CEO von doubleYUU, betont: „Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von doubleYUU und der <a title="www.fci.unisg.ch" href="http://www.fci.unisg.ch/" target="_blank">Universität St. Gallen </a> zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community.</p>
<p><a title="http://issuu.com/doubleyuu/docs/local-motors-studie-1" href="http://issuu.com/doubleyuu/docs/local-motors-studie-1" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-1965" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/LM-COver.jpg" alt="" width="266" height="377" /></a>Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. <span id="more-1964"></span>Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen.</p>
<p>Die offiziellen Fazits:</p>
<p>&#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage.</p>
<p><a title="www.willmsbuhse.com" href="http://www.willmsbuhse.com/" target="_blank">Willms Buhse</a>, CEO von doubleYUU, betont: „Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells nur zum Teil erkannt werden. Dabei kann es eine große Chance sein, dass die Fachleute gerade auch im Erfinderland Deutschland den Schritt wagen, sich durch innovative Erfolgsrezepte inspirieren zu lassen.&#8221;</p>
<p>Ea bleibt also noch viel Aufklärungsarbeit, und wir sind schon mal gespannt, welcher Automotive-Pionier in Deutschland zuerst ein wenig Local Motors wagt&#8230; <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr zu der Studie und den Ergebnissen der Online-Befragung gibt es hier: <a title="www.t-systems.de" href="http://www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie" target="_blank">www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie</a></p>
<p>Und wir rufen nochmal Yeah! und Dankeschön in die Richtung Dr. Ulrich Lessmann von T-Systems, in die Richtung von Professor Sven Henkel von der Universität St. Gallen und in die Richtung von <a title="www.jensottolange.de" href="http://www.jensottolange.de" target="_blank">Jens Otto Lange</a>, der als Co-Autor ebenfalls viel zu unserer gemeinsamen Arbeit beigetragen hat.</p>
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