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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für UnternehmenDigital Natives | Enterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>&#8220;Unser Ziel ist die rapide Technologie-Evolution&#8221; Jay Rogers, Local Motors, im Interview Teil 7</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnell und kostengünstig Fahrzeuge entwickeln zu können, ist schon für sich genommen eine interessante Sache. Doch Jay Rogers, den CEO, treibt bei der Weiterentwicklung des Co-Creation-Modells, bei dem die Nutzer aktiv über eine Online-Community in die Fahrzeugentwicklung mit einbezogen werden, noch etwas andere an. Aber was? Was ist eigentlich dein Ziel, Jay? Welche Vision steht hinter Local Motors?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell und kostengünstig Fahrzeuge entwickeln zu können, ist schon für sich genommen eine interessante Sache. Doch Jay Rogers, den CEO, treibt bei der Weiterentwicklung des Co-Creation-Modells, bei dem die Nutzer aktiv über eine Online-Community in die Fahrzeugentwicklung mit einbezogen werden, noch etwas andere an. Aber was? Was ist eigentlich dein Ziel, Jay? Welche Vision steht hinter Local Motors?</p>
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		<title>Volkswagen goes social &#8211; im Fahrzeug!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abstimmungen über Facebook sind nichts Neues, auch für die Automotive-Industrie nicht. Interessant ist aber, wie offensiv Volkswagen bei seiner Facebook-Suche nach dem Fanwagen &#8211; eine Abstimmungszweikampf zwischen dem T1-Bulli und den Käfer &#8211; die soziale Karte spielt. Der Gewinner dieses Wettbewerbs darf sich über ein klassisch gestyltes Fahrzeug freuen, dass voller Social Features steckt &#8211; die natürlich stimmigerweise im Retro-Style daher kommen. Das Nummernschild etwa zeigt auf Wunsch den Beziehungsstatus an, der RSS-Feed wird am Armaturenbrett ausgedruckt. Dieser spielerische Umgang mit dem Konzept, Social Media-Anwendungen ins Auto zu bringen, weckt nicht nur Interesse für die Marke. VW verknüpft elegant Tradition und zukunftsweisende Vernetzungskonzepte. Hier noch das gesamte Video &#8211; enjoy!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abstimmungen über Facebook sind nichts Neues, auch für die Automotive-Industrie nicht. Interessant ist aber, wie offensiv Volkswagen bei seiner Facebook-Suche nach dem <a href="http://www.fanwagen.com. ">Fanwagen</a> &#8211; eine Abstimmungszweikampf zwischen dem T1-Bulli und den Käfer &#8211; die soziale Karte spielt.<span id="more-1831"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Fanwagen.jpg"><img class="size-full wp-image-1832 aligncenter" title="Fanwagen" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Fanwagen.jpg" alt="" width="518" height="324" /></a></p>
<p>Der Gewinner dieses Wettbewerbs darf sich über ein klassisch gestyltes Fahrzeug freuen, dass voller Social Features steckt &#8211; die natürlich stimmigerweise im Retro-Style daher kommen. Das Nummernschild etwa zeigt auf Wunsch den Beziehungsstatus an, der RSS-Feed wird am Armaturenbrett ausgedruckt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Fanwagen-printout.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Fanwagen printout" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/Fanwagen-printout.jpg" alt="" width="518" height="324" /></a></p>
<p>Dieser spielerische Umgang mit dem Konzept, Social Media-Anwendungen ins Auto zu bringen, weckt nicht nur Interesse für die Marke. VW verknüpft elegant Tradition und zukunftsweisende Vernetzungskonzepte. Hier noch das gesamte Video &#8211; enjoy!</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qrMbPwy_qKo?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/qrMbPwy_qKo?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Digital Natives: Unser Beitrag für das Zweite</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Hendrik Ast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern waren wir zu einem Impulsworkshop in Mainz beim ZDF eingeladen. Wir das heißt Willms, Daniel, neun Vertreter der Netzgeneration und ich. Thema des Workshops war letztlich die Frage was das ZDF an seinem Bewegtbildprogramm ändern muss, um gerade für die junge Generationen interessant zu werden. Geladen hatte uns dazu Robert Amlung, der Leiter der digitalen Strategie beim ZDF. Mit dabei war der illustre Kreis von ca. 15 weiteren ZDF Redakteuren und Managern die zu einem ZDF- internen Change-Team gehören. Wir waren wirklich gespannt auf die Runde und vor allem auf die Impulse die wir zu setzen in der Lage sein würden. In einem PreWorkshop eine Woche zuvor beschäftigten wir uns schon einmal mit dem Thema &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; und kamen zu einigen interessanten Ergebnissen. Zuerst stellten wir fest, dass wir das Fernsehprogramm im Alltag nicht mehr strikt senderbezogen wahrnehmen, sondern selektiv und individuell auswählen was wir gucken wollen. Die Fernsehzeitschrift hatte bei den meisten von uns Netzeinwohnern eh keinen Platz mehr auf dem Wohnzimmertisch, da hält dann der Laptop und der schnelle Blick ins Netz her. Wenn wir erst einmal nach unserer zumeist amerikanischen Lieblingssendung suchen, wird diese auch oftmals gleich im Originalton im Netz geschaut. Außerdem fehlte uns ganz klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir zu einem Impulsworkshop in Mainz beim ZDF eingeladen. Wir das heißt Willms, Daniel, neun Vertreter der Netzgeneration und ich. Thema des Workshops war letztlich die Frage was das ZDF an seinem Bewegtbildprogramm ändern muss, um gerade für die junge Generationen interessant zu werden. Geladen hatte uns dazu Robert Amlung, der Leiter der digitalen Strategie beim ZDF. Mit dabei war der illustre Kreis von ca. 15 weiteren ZDF Redakteuren und Managern die zu einem ZDF- internen Change-Team gehören.</p>
<p>Wir waren wirklich gespannt auf die Runde und vor allem auf die Impulse die wir zu setzen in der Lage sein würden. In einem PreWorkshop eine Woche zuvor beschäftigten wir uns schon einmal mit dem Thema &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; und kamen zu einigen interessanten Ergebnissen. Zuerst stellten wir fest, dass wir das Fernsehprogramm im Alltag nicht mehr strikt senderbezogen wahrnehmen, sondern selektiv und individuell auswählen was wir gucken wollen. Die Fernsehzeitschrift hatte bei den meisten von uns Netzeinwohnern eh keinen Platz mehr auf dem Wohnzimmertisch, da hält dann der Laptop und der schnelle Blick ins Netz her. Wenn wir erst einmal nach unserer zumeist amerikanischen Lieblingssendung suchen, wird diese auch oftmals gleich im Originalton im Netz geschaut. Außerdem fehlte uns ganz klar der Dialog mit dem Zuschauer, also uns! Das ZDF hat zwar eine Menge Facebookseiten (42 wie wir im Nachhinein hörten) und einige Twitteraccounts, aber da keiner von uns großer &#8220;Wetten dass&#8230;&#8221; Fan ist (dem aktivsten Social Media Kanal des ZDF) werden diese einfach nicht wahrgenommen.</p>
<p>Im Nachgang des PreWorkshops setzten wir dann eine Facebookseite auf, wo wir die Ergebnisse des weiter diskutierten und unsere Netzwerke um Hilfe baten. Es kamen einige interessante Impulse dazu, wie das meiner Meinung vorbildliche Beispiel des spanischen Senders <a href="http://www.veo.es/">VEO7</a>. Hier Twittern alle 9 Redakteure des Senders selbst und treten so offen mit ihren Zuschauern in Kontakt. Das Format <a href="http://www.veo.es/twision/">Twision</a> nimmt sogar die Tweets der Zuschauer mit auf, so führen die Moderatoren Twitterinterviews durch &#8211; live und direkt. Der Erfolg scheint Ihnen recht zu geben, die über 1.796 Tweets in der ersten Sendung katapultierten #veo7 sofort auf Rang fünf der spanischen Twitter Top Trending Liste. Insgesamt schalteten 659.000 Zuschauer ein. Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit dem 8 mio. Publikum bei &#8220;Wetten dass&#8230;&#8221;, aber in der Konsequenz der offenen und authentischen Ansprache ist dieses Format ein echtes Vorbild für uns Netzbewohner.</p>
<p>In Mainz angekommen leitete Willms den Workshop mit einem ersten Aufwärmen in Zweierinterviews ein. Dies baute schnell eine Brücke zwischen Managern, Redakteuren und Digital Natives. Wir kamen gleich in fruchtbare Diskussionen und nahmen auf beiden Seiten wichtige Erkenntnisse mit. Die dann gefundenen Hauptthemen: Dialog &amp; Kanäle, Marken &amp; Formate sowie das Thema on demand wurden dann in <a href="http://www.doubleyuu.com/?page_id=187">OpenSpace</a> Manier bearbeitet, jeder konnte an den Gruppendiskussionen frei teilnehmen und wechseln.</p>
<p>[nggallery id=2]</p>
<p>Der spannendste Teil war meiner Meinung aber die abschließende „FishBowl“ Diskussionsrunde. Hier setzten sich alle Teilnehmer des ZDF in einen Stuhlkreis um die Eindrücke zu besprechen, also was jeder aus dem Workshop mitnehmen würde. Zusätzlich gab es zwei „heiße Stühle“ für uns Netzeinwohner, die frei besetzt werden konnten um Impulse und Fragen in die Runde zu geben. Schnell kam man in eine Diskussion um Themen wie dem oben beschriebenen selektiven Fernsehverhalten. Mutig fand ich die <a href="http://twitter.com/Jormason/status/11826245461">Aussage</a> einer Redakteurin, die das Thema aufnahm und offen als Scheideweg zum Fernsehen der Zukunft beschrieb. Auch der Ausspruch eines Managers, dass die ZDF-internen Prozesswege oftmals einfach zu langsam für schnelle und innovative Änderungen seien, war lobenswert offen und ehrlich. Schade war in meinen Augen die Tatsache, dass die Diskussion dann schnell sehr fachlich wurde.</p>
<p>Die Zielsetzung des Workshops war in erster Linie Impulse zu geben, die Lust machen auf echte Veränderung. Den Schritt dahin können wir als Außenstehende mit den Managern nicht tun sondern nur unterstützen. In einem solchen Workshop wollen wir die Möglichkeit nutzen den Managern des Unternehmens einen Spiegel als zukünftiger Kunde und zukünftiger Mitarbeiter vorzuhalten. Wir fragen uns also aus Sicht des Kunden der Dienstleistung oder des Produktes was wir ganz persönlich für verbesserungswürdig halten, wir als Kunde angesprochen, wahrgenommen und somit ernst genommen werden wollen. Eine zweite Sichtweise wäre dann die des zukünftigen Mitarbeiters, wie soll ein Arbeitsplatz in dem Unternehmen optimalerweise aussehen?</p>
<p>Abschließend ist das Feedback auf den Workshop jedoch als positiv zu bezeichnen und ich hoffe, dass es der Beginn einer interessanten Reihe derartiger Zusammenkünfte in Mainz ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer des Workshops und ganz besonders an: <a href="mailto:https://www.xing.com/profile/Cedric_May"><strong>Cedric</strong></a><strong>, <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Riedel2">Christian</a>, <a href="http://www.facebook.com/ktstern">Katharina</a>, <a href="mailto:http://www.facebook.com/lwille">Leo</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Manuel_Schmutte">Manuel</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Maxi_Kirchner2">Maxi</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Stache">Oliver</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Rob_Vegas">Rob</a> und <a href="mailto:https://www.xing.com/profile/Stefan_Martens8">Stefan</a>.</strong></p>
<p>Ich freue mich über Kommentare und Beiträge zu diesem Blogeintrag!</p>
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		<title>Enterprise 2.0 im echten Leben: OpenSpace bei den Bell Labs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces. Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230; OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen. Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces.</p>
<p>Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230;</p>
<p>OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen.</p>
<p>Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Gute Stimmung auf dem T-Systems OpenSpace</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/xQXc-k-mcYY" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xQXc-k-mcYY" /></object></p>
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		<title>IT-Gipfel OpenSpace: Vom Bildungssystem von heute zur lernenden Organisation von morgen. Am 7. Dezember von 14:30 bis 17:30 Uhr im Mercedes Benz-Museum Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde dieses jahr wieder den IT-Gipfel OpenSpace moderieren.  Am 7.12. folgt der nächste OpenSpace wo Digital Natives auf Unternehmer, Wissenschaft und Politik treffen. Angedachte Themen sind: Was sind die Angebote und Forderungen der Internetgeneration? Welche Anforderungen stellen Unternehmer an zukünftige Mitarbeiter? Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Welche Strukturen, Inhalte und Rahmenbedingungen kann die Politik bereitstellen? Welche Rolle spielt die IT für die Wissensgesellschaft Wie können IT- und Medien-Unternehmen vom Wachstumsmarkt Bildung profitieren?  Und was können Sie beitragen (siehe Erlebe IT)? Wie können Hochschulen und Ausbildungsstätten von der Nutzung der IKT profitieren? (Stichworte: virtuelle internationale Zusammenarbeit von Hochschulen, Schaffung  zusätzlicher Einnahmequellen durch Campus im Ausland und Fortbildungsangebote, E-Learning) &#8230;.und natürlich alle Eure Themen! Diese diskutieren wir im Vorfeld ca. 4 Wochen vorher auf DNAdigital in einem Online-JAM. Hierbei werden die Themen online in 3 Tagen intensiv diskutiert. Mehr dazu in kürze auf DNAdigital Anmeldung: Die freien Plätze sind leider stark begrenzt. Eingeladen sind alle Teilnehmer des IT-Gipfels sowie Digital Natives die von teilnehmenden Unternehmen vorgeschlagen werden. Weiterhin werden ca. 15 Teilnehmer über die Plattform www.DNAdigital.de teilnehmen können. Die Anmeldung dafür eröffnet in kürze und wird auf DNAdigital angekündigt. Im Anschluss an den OpenSpace stehen die Ergebnisse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde dieses jahr wieder den IT-Gipfel OpenSpace moderieren.  Am 7.12. folgt der nächste OpenSpace wo Digital Natives auf Unternehmer, Wissenschaft und Politik treffen.</p>
<p>Angedachte Themen sind:</p>
<div class="post_content">
<ul>
<li>Was sind die Angebote und Forderungen der Internetgeneration?</li>
<li>Welche Anforderungen stellen Unternehmer an zukünftige Mitarbeiter?</li>
<li>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation?</li>
<li>Welche Strukturen, Inhalte und Rahmenbedingungen kann die Politik bereitstellen?</li>
<li>Welche Rolle spielt die IT für die Wissensgesellschaft</li>
<li>Wie können IT- und Medien-Unternehmen vom Wachstumsmarkt Bildung profitieren?  Und was können Sie beitragen (siehe Erlebe IT)?</li>
<li>Wie können Hochschulen und Ausbildungsstätten von der Nutzung der IKT profitieren? (Stichworte: virtuelle internationale Zusammenarbeit von Hochschulen, Schaffung  zusätzlicher Einnahmequellen durch Campus im Ausland und Fortbildungsangebote, E-Learning)</li>
</ul>
<p>&#8230;.und natürlich alle Eure Themen! Diese diskutieren wir im Vorfeld ca. 4 Wochen vorher auf DNAdigital in einem Online-JAM. Hierbei werden die Themen online in 3 Tagen intensiv diskutiert. Mehr dazu in kürze auf DNAdigital</p>
<p>Anmeldung:<br />
Die freien Plätze sind leider stark begrenzt. Eingeladen sind alle Teilnehmer des IT-Gipfels sowie Digital Natives die von teilnehmenden Unternehmen vorgeschlagen werden. Weiterhin werden ca. 15 Teilnehmer über die Plattform www.DNAdigital.de teilnehmen können. Die Anmeldung dafür eröffnet in kürze und wird auf DNAdigital angekündigt.<br />
Im Anschluss an den OpenSpace stehen die Ergebnisse als Vernissage auf der Abendveranstaltung.<br />
Alle Teilnehmer des OpenSpace nehmen am Folgetag am IT-Gipfel teil und können die Botschaften des OpenSpaces auf den IT-Gipfel tragen.</p>
<p>Der Vortag wird unterstützt durch Alcatel-Lucent, Deutsche Messe, Deutsche Telekom, GFT Group, Hewlett-Packard, IBM, Messe Stuttgart und SAP</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Freikarten für Digital Natives: KnowTech 2009 &#8211; 11. Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement am 06.-07. Oktober 2009 Bad Homburg</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/digital-natives-knowtech-wissensmanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-natives-knowtech-wissensmanagement</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exklusiv und nur für Digital Natives gibt es einen kostenlosen Zugung zur KnowTech: Der kostenfreie Code lautet: dn671009knt-v Hier Anmelden: www.knowtech.net/anmeldung Als führender Kongress zum IT-gestützten industriellen Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen ist die KnowTech bereits seit 1999 eine fest etablierte neutrale Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern, Anbietern, Wissenschaftlern und Politikern. Der Kongress stellt den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen erfolgreiche Strategien sowie erprobte Methoden und Instrumentarien vor und bietet mit dem Lösungen LIVE! Forum, Open Space, Fishbowl-Diskussion, Twitterwall und nicht zuletzt dem KnowTech Abend viel Raum für den Erfahrungs- sowie Meinungsaustausch und persönliches Networking. Das umfangreiche Programm mit rund 100 Beiträgen zum Thema Wissensmanagement ist auf der Website http://www.knowtech.net zu finden. Auch 2009 ist es den Veranstaltern gelungen, zahlreiche Experten aus mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, namhaften Konzernen, Forschungsinstituten sowie Repräsentanten der wichtigsten Tool-Anbieter als Vortragende zu gewinnen. Die Themen im Fokus: - Wissensmanagement – strategische Vorteile in wirtschaftlich schwierigem Umfeld - Business Intelligence Self-Services &#8211; Schlüsselkonzept für moderne Wissensarbeiter bei sinkendem IT Budget Lernende Organisationen &#8211; gute Praktiken und Erfolgsmuster Generationsübergreifender Wissenstransfer am Arbeitsplatz „Generation Internet“ im Wissensmanagement von morgen Collaboration und Enterprise 2.0 Wissensmanager in eigener Sache &#8211; Getting things done Intellectual Property- und Datenschutz im Wissensmanagement Wissensorientiertes Prozessmanagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Exklusiv und nur für Digital Natives gibt es einen kostenlosen Zugung zur KnowTech:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Der kostenfreie Code lautet: dn671009knt-v<br />
Hier Anmelden: <a title="KnowTech" href="http://www.knowtech.net/anmeldung" target="_blank">www.knowtech.net/anmeldung<br />
</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><a title="KnowTech" href="http://www.knowtech.net/anmeldung" target="_blank"><br />
</a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Als führender Kongress zum IT-gestützten industriellen Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen ist die KnowTech bereits seit 1999 eine fest etablierte neutrale Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern, Anbietern, Wissenschaftlern und Politikern. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Der Kongress stellt den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen erfolgreiche Strategien sowie erprobte Methoden und Instrumentarien vor und bietet mit dem Lösungen LIVE! Forum, Open Space, Fishbowl-Diskussion, Twitterwall und nicht zuletzt dem KnowTech Abend viel Raum für den Erfahrungs- sowie Meinungsaustausch und persönliches Networking. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Das umfangreiche Programm mit rund 100 Beiträgen zum Thema Wissensmanagement ist auf der Website <a href="http://www.knowtech.net_/">http://www.knowtech.net</a> zu finden. Auch 2009 ist es den Veranstaltern gelungen, zahlreiche Experten aus mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, namhaften Konzernen, Forschungsinstituten sowie Repräsentanten der wichtigsten Tool-Anbieter als Vortragende zu gewinnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Die Themen im Fokus</span></em><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">- Wissensmanagement – strategische Vorteile in wirtschaftlich schwierigem Umfeld</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">- Business Intelligence Self-Services &#8211; Schlüsselkonzept für moderne Wissensarbeiter bei sinkendem IT </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"><span> </span>Budget </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Lernende Organisationen &#8211; gute Praktiken und Erfolgsmuster</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Generationsübergreifender Wissenstransfer am Arbeitsplatz</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">„Generation Internet“ im Wissensmanagement von morgen</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Collaboration und Enterprise 2.0</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensmanager in eigener Sache &#8211; Getting things done </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Intellectual Property- und Datenschutz im Wissensmanagement</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensorientiertes Prozessmanagement &#8211; Prozessorientiertes Wissensmanagement </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Innovative Methoden und Technologien für Wissensmanagement – Clouds, Semantics, … </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissen &#8211; Macht &#8211; Finanzen: Dialog für die Wissensgesellschaft</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensmanagement im Öffentlichen Dienst &#8211; Einsatzszenarien, Best Practices</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Das Programm, alle Foreninhalte sowie Abstracts der einzelnen Beiträge und Informationen zu den Referenten finden Sie online auf <a href="http://www.knowtech.net/_"><strong><span style="color: #002f80;">www.knowtech.net</span></strong></a></span></p>
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		</item>
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