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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für Unternehmen &#187; Schlagwörter &#187; dpa</title>
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		<title>doubleYUU im MIT Technology Review: Soziale Betriebswirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein spannender Artikel von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten Prof. Koch auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:
&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;
&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannender <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Soziale-Betriebswirtschaft-961993.html" target="_blank">Artikel</a> von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten <a href="http://www.unibw.de/inf2/Personen/Professoren/koch" target="_blank">Prof. Koch</a> auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:</p>
<p>&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu stellen&#8221;, sagt Willms Buhse, der mit seiner Unternehmensberatung Doubleyuu Firmen vom Nutzen der Enterprise-2.0-Idee überzeugen will. &#8220;Ganz ähnlich kann ein Geschäftsführer Vorschläge zur neuen Strategie in seinem Blog veröffentlichen und zur Diskussion stellen.&#8221; In einem konkreten Beispiel wollte ein Geschäftsführer wissen, was die Stärken seines Unternehmens seien. Durch die Diskussion in seinem firmeninternen Blog habe er ein weit besseres Bild bekommen als bei einer zugleich durchgeführten Umfrage unter den Managern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nutzte Social Software beim Aufbau ihres &#8220;News Lab&#8221;, in dem neue Medientechnologien getestet werden. &#8220;Wir mussten in kurzer Zeit eine Innovationsstrategie und ein gemeinsames Verständnis für das Projekt entwickeln&#8221;, so Meinolf Ellers. Er ist Geschäftsführer von dpa-infocom, spezialisiert auf multimediale Informationsdienstleistungen, und dpa-mediatec, dem IT-Dienstleister der dpa. &#8220;Das ist uns mithilfe eines Wikis sehr gut gelungen: Durch das kollektive Erstellen der Inhalte konnte das Team schnell Meilensteine und Schwerpunkte der künftigen Arbeit definieren.&#8221; Dabei waren einzelne Mitarbeiter für bestimmte Themen verantwortlich – die Qualitätskontrolle besorgte dann aber die &#8220;Schwarm-Intelligenz&#8221; des Teams. Statt in endlosen Besprechungen gemeinsam an Excel- oder PowerPoint-Dateien zu basteln, entstand ein Großteil der Inhalte mithilfe der Werkzeuge aus dem Web 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was trägt Enterprise 2.0 sonst noch zum Firmenwohl bei? &#8220;Der Erfolg der neuen Kommunikationswerkzeuge und der Vernetzung ist schwer in Zahlen messbar&#8221;, sagt Regina Wiechens-Schwake von Alcatel. &#8220;Allerdings führt die stärkere Beteiligung der Mitarbeiter zu einem Motivationsschub und so zu einem Nutzen für das gesamte Unternehmen.&#8221; Glaubt man den Propheten der Enterprise-2.0-Bewegung, haben die Unternehmen davon aber auch einen messbaren ökonomischen Gewinn. &#8220;Untersuchungen haben ergeben, dass die Produktivität durch den Einsatz von Social Software um bis zu 40 Prozent steigen kann&#8221;, sagt Buhse. So habe IBM zwei Vertriebsteams verglichen und festgestellt, dass die vernetzten Kollegen 20 Prozent bessere Ergebnisse erzielten.&#8221;
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		<title>[Pressemeldung] Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec
Hamburg (ots) &#8211; Am 20. März startet die Enterprise 2.0-Beratungsfirma doubleYUU. Die neue Netzwerkagentur für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 wird vom ehemaligen CoreMedia Manager Dr. Willms Buhse geführt. Der Fokus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec</p>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Am 20. März startet die Enterprise 2.0-Beratungsfirma doubleYUU. Die neue Netzwerkagentur für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 wird vom ehemaligen CoreMedia Manager Dr. Willms Buhse geführt. Der Fokus von doubleYUU liegt auf der Vernetzung von Mitarbeitern, Partnern und Kunden von Unternehmen ( www.doubleYUU.com ). Die Agentur wird als Partner der CoreMedia AG am Markt agieren.</p>
<p>&#8220;In Krisenzeiten ist die Veränderungsbereitschaft am größten. Unternehmen haben jetzt die einmalige Chance, sich für die Zukunft, dem Enterprise 2.0, aufzustellen. Messbare Ergebnisse sind beispielsweise mehr kundennahe Produktinnovationen, schnelleres Finden interner Experten und das Vermeiden von Doppelarbeiten im Unternehmen&#8221;, so Dr. Willms Buhse.</p>
<p>In den letzten 12 Monaten hat sich Willms Buhse immer stärker mit dem Thema Enterprise 2.0 auseinandergesetzt, nicht zuletzt auch mit dem gemeinsamen Herausgeberband mit Sören Stamer &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst, loszulassen&#8221;, das unlängst auch in den USA erschienen ist.<br />
&#8220;Ideen überleben nur, wenn sie Resonanz erzeugen. Das hängt natürlich mit der Idee an sich zusammen, aber eben auch mit der Person, die die Ideen kommuniziert. Eine der Stärken von Willms Buhse ist seine Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen und mit guten Ideen Resonanz zu<br />
erzeugen&#8221;, kommentiert Sören Stamer, Mitgründer und CEO CoreMedia AG die Gründung.</p>
<p>Bei doubleYUU steht der persönliche Ansatz &#8211; das &#8220;you&#8221; &#8211; im Vordergrund der Beratung von Unternehmen. Die Agentur bietet die Organisation und Durchführung von Open Spaces, Vorträge, Workshops, Studien, Coaching &amp; Supervision sowie die Beratung bei der Auswahl und Implementierung von Web 2.0 Technologien. Erster Kunde ist die dpa mediatec, Tochter der dpa Deutsche Presse-Agentur: &#8220;Die Zusammenarbeit mit Dr. Willms Buhse und seinem Team hat uns gezeigt, dass Enterprise 2.0 auch oder vielleicht gerade erst recht in einem 60-Jahre alten Unternehmen wie der dpa viel Energie freisetzen kann. Die Managementberatung im Vorfeld und die Durchführung unseres ersten OpenSpaces war für alle über 100 Teilnehmer ein sensationeller Erfolg&#8221;, so Meinolf Ellers, Geschäftsführer dpa mediatec.</p>
<p>Der Enterprise 2.0 Experte Dr. Willms Buhse arbeitete seit 2003 in der Geschäftsleitung beim Hamburger Unternehmen CoreMedia. Zuvor war Dr. Buhse über fünf Jahre bei der Bertelsmann AG in Gütersloh, Hamburg und New York im Bereich Technologiestrategie. Davor war er<br />
Technologie- und Strategieberater bei Roland Berger &amp; Partner. Dr. Buhse referiert seit fast 10 Jahren regelmäßig auf internationalen Konferenzen und hat einen Lehrauftrag an der Hamburg School of Business Administration.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
info@doubleyuu.com , www.doubleYUU.com , www.twitter.com/ahoibrause</p>
<p>Über CoreMedia</p>
<p>CoreMedia ist internationaler Anbieter für people-centric Content Management Software. Als Basis von strategischen Content Plattformen bildet CoreMedia CMS die flexible Grundlage für Unternehmenswebsites, Intranets und High-Traffic-Medienportale. Redakteure und Nutzer profitieren von der interaktiven Ausrichtung und der ausgezeichneten Usability der Software und können Internetauftritte individuell und einfach gestalten. Durch die Integration von Social Software und Web TV unterstützt CoreMedia Unternehmen dabei, kreative Potentiale aufzuspüren und zu nutzen. Das Unternehmen ist einer der Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung der Transformation hin zu einem Enterprise 2.0.</p>
<p>CoreMedia arbeitet weltweit für Unternehmen und Marken wie ARD, ARTE, BBC, Bell Canada, Bertelsmann, BILD, Daimler, Deutsche Telekom, GMX, Hitachi, Nation Media Group, MLP, Nokia, O2, OLMA, Panasonic, PREMIERE, Singapore Press Holding, Softbank, SWR, T-Mobile, T-Online, Turkcell, Vodafone und ZDF. CoreMedia wurde 1996 am Stammsitz Hamburg gegründet und hat Büros in Chicago, London und Singapur. www.coremedia.com
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