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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für Unternehmenenterprise20 | Enterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>Lernen von Vineet Nayar &#8211; Session mit Willms Buhse auf dem ConventionCamp 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder weiß, dass es bei Kongressen günstigere und ungünstigere Termine für einen Workshop gibt. Wäre es alleine danach gegangen, hätte es vorgestern im Saal 11 des Convention Center der Hannoveraner Messegeländes leer sein müssen. Doch dank des spannenden Themas &#8220;Leader in the Digital Age: Lernen vom LIDA-Award Gewinner 2011 &#8211; Vineet Nayar&#8221; (PDF-Programm) konnte Dr. Willms Buhse eine respektable Zahl an Zuhörern begrüßen, die sich alle trotz eigentlich noch laufender Mittagspause &#8211; und einer bevorstehenden Keynote von Frank Schätzing! &#8211; von den Managementmethoden des indischen Erfolgs-CEOs inspirieren lassen wollten. Vineet Nayar ist ein charismatischer Manager, der durch seine Managementphilosophie beim Unternehmen HCL Technologies erstaunliche Ergebnisse erzielen konnte und im März den Leadership in the Digital Age Award 2011 in der Kategorie International erhalten hat. Ziele der Session waren die Anwesenden aus den Erfahrungen des aktuellen Siegers lernen zu lassen und gleichzeitig die Suche nach geeigneten Kandidaten für den LIDA-Award 2012 voranzubringen. Im Rahmen einer Präsentation und mehrerer Videoausschnitte eines selbst geführten Interviews zeigte Willms Buhse den Anwesenden die Grundpfeiler von Nayars Erfolgsphilosophie auf. &#8220;Employees first &#8211; customers second&#8221; &#8211; diese Leitlinie bedeutet nicht, dass Kunden oder Aktionäre der Führung von HCL egal sind, sondern dass die 77.000 Mitarbeiter nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder weiß, dass es bei Kongressen günstigere und ungünstigere Termine für einen Workshop gibt. Wäre es alleine danach gegangen, hätte es vorgestern im Saal 11 des Convention Center der Hannoveraner Messegeländes leer sein müssen. Doch dank des spannenden Themas &#8220;Leader in the Digital Age: Lernen vom LIDA-Award Gewinner 2011 &#8211; Vineet Nayar&#8221; (<a title="Leader in the Digital Age: Lernen vom LIDA-Award Gewinner 2011 - Vineet Nayar" href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CDkQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.conventioncamp.de%2Fwp-content%2Fuploads%2FSpeakerinfos_20111104_final.pdf&amp;ei=Vci6TpaXMNKatwetx7SkBw&amp;usg=AFQjCNFvtSdnsJQbpyjmn1PHWavExtKb5w" target="_blank">PDF-Programm</a>) konnte Dr. Willms Buhse eine respektable Zahl an Zuhörern begrüßen, die sich alle trotz eigentlich noch laufender Mittagspause &#8211; und einer bevorstehenden Keynote von Frank Schätzing! &#8211; von den Managementmethoden des indischen Erfolgs-CEOs inspirieren lassen wollten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1866" title="willms-buhse-session-conventioncamp1" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/willms-buhse-session-conventioncamp1.jpg" alt="" width="600" height="384" /></p>
<p><a title="Eintrag Vineet Nayar in englischer Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vineet_Nayar" target="_blank">Vineet Nayar</a> ist ein charismatischer Manager, der durch seine Managementphilosophie beim Unternehmen <a title="HCL Technologies" href="http://www.hcltech.com/" target="_blank">HCL Technologies</a> erstaunliche Ergebnisse erzielen konnte und im März den Leadership in the Digital Age Award 2011 in der Kategorie International erhalten hat. Ziele der Session waren die Anwesenden aus den Erfahrungen des aktuellen Siegers lernen zu lassen und gleichzeitig die Suche nach geeigneten Kandidaten für den LIDA-Award 2012 voranzubringen.</p>
<p>Im Rahmen einer Präsentation und mehrerer Videoausschnitte eines selbst geführten Interviews zeigte Willms Buhse den Anwesenden die Grundpfeiler von Nayars Erfolgsphilosophie auf.<span id="more-1865"></span></p>
<p>&#8220;Employees first &#8211; customers second&#8221; &#8211; diese Leitlinie bedeutet nicht, dass Kunden oder Aktionäre der Führung von HCL egal sind, sondern dass die 77.000 Mitarbeiter nicht nur in Sonntagsreden als das wichtigste Kapital des Unternehmens bezeichnet werden. Die Aufgabe des Managements ist es viel mehr, Bedingungen zu schaffen, damit die Mitarbeiter &#8211; von denen eben der Unternehmenserfolg maßgeblich abhängt &#8211; optimal arbeiten können.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_R6wDzX5Ja8?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_R6wDzX5Ja8?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>2005 begann Nayar, das Unternehmen gemäß dieser radikalen Führungsphilosophie umzubauen. Maßgeblich war seine intensiv kommunizierte Überzeugung, dass auch das Führungspersonal gegenüber der Mitarbeiterschaft in der Verantwortung stehe und in regelmäßigen Zeitabschnitten transparent Rechenschaft leisten muss. Er ließ sowohl sich als auch seine 500 Manager jährlich im Rahmen einer 360-Grad-Umfrage von der Belegschaft bewerten und veröffentlicht die Ergebnisse transparent im Intranet.</p>
<p>Weitere Bausteine seines Erfolges waren digitale Tools, die die Mitarbeiter direkt unterstützen oder für mehr Transparenz im Unternehmen sorgen. Zwei Beispiele:</p>
<p><strong>Ticketing-System:</strong><br />
Die Mitarbeiter geben die bei ihrer Arbeit auftretenden Fragen und Problemstellungen in ein firmenweites Ticketing-System ein. Die aktuelle Statistik besagt, dass täglich knapp 1.500 einzelne Anfragen auftreten, von denen sich dank effizienter Abläufe fast 98 Prozent innerhalb von 24 Stunden klären ließen.</p>
<p><strong>CEO-Blog:</strong><br />
Nayar pflegte über ein eigens dafür eingerichtetes Blog den persönlichen Kontakt zu den Angestellten, investierte zur Startphase selbst wöchentlich 9 Stunden für die Beantwortung der geäußerten Anliegen.</p>
<p>Durch ein Paket an gezielten Maßnahmen konnte er nicht nur die ursprünglich sehr hohe Mitarbeiterfluktuation bedeutend senken. Sehr viel mehr Mitarbeiter als früher zeigten Eigeninitiative. Angespornt von der Entwicklung ihres Unternehmens programmierten mehrere Mitarbeiter beispielsweise ein eigenes Soziales Netzwerk, obwohl viele Topmanager das Projekt zunächst für wenig sinnvoll hielten. Auch dank der von Nayar implementierten transparenten und netzwerkfokussierten Unternehmenskultur hatten sich innerhalb von wenigen Wochen nach seinem Start bereits beeindruckende 30.000 Mitarbeiter dort angemeldet.</p>
<p>Nayar teilt heute seine Philosophien unter anderem über seine Bücher wie z.B. &#8220;<a title="Buch Employees First, Customers Second" href="http://employeesfirstbook.com/" target="_blank">Employees First, Customers Second</a>&#8221; oder sein persönliches Blog <a title="Blog Vineet Nayar" href="http://www.vineetnayar.com/" target="_blank">vineetnayar.com</a>.</p>
<p><img title="willms-buhse-session-conventioncamp2" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/willms-buhse-session-conventioncamp2.jpg" alt="" width="600" height="169" /></p>
<p>Die Teilnehmer beeidruckte dieses Leadership-Modell sichtlich. Viele Wortmeldungen zeigten, wie wichtig Mitarbeitern ein fairer Umgang und zeitgemäße Führungsmodelle sind. Wie sich zeigte, wurde die ursprünglich als Vortrag angekündigte Veranstaltung auch einem interaktiven Sessiongedanken gerecht und mündete in einem regen Gedankenaustausch. Mehrere der Anwesenden berichteten von Erfahrungen im eigenen Betrieb und äußerten den Wunsch, dass auch im deutschsprachigen Wirtschaftsraum positive Beispiele wie das von Nayar Schule machen sollten.</p>
<p>Dabei ginge es gar nicht um eine generelle Verweigerungshaltung der deutschen Chefs, sondern eher um eine Generationenfrage &#8211; auch beim Umgang mit Technik wie etwa Enterprise-Tools, die auch von Managern mehr Offenheit und ein transparentes Handeln einfodern . Im Hinblick auf die Gewohnheiten der jungen Bewerbergeneration wurde prognostiziert, dass moderne digitale Netzwerktools mit der Zeit auf selbstverständliche natürliche Weise in Unternehmen Einzug halten würden und von zukünftigen Arbeitgebern auch verstärkt erwartet werden würden, diese Möglichkeiten zu bieten.</p>
<p>In diesem Kontext kam die Frage auf, welche generellen Erwartungen eigentlich junge Bewerber an ihre potentiellen Vorgesetzten stellen würden. Willms Buhse zufolge scheint es in diesem Bereich noch größeres Potential zu geben, zum Beispiel in Form von Studien neue wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Er lud spontan alle Interessierten ein, mit ihm zu diesem Thema in Dialog zu treten. Er freue sich über <a title="Willms Buhse Kontakt" href="http://www.doubleyuu.com/kontakt/">Kontaktaufnahmen</a>, wenn jemand Anmerkungen dazu habe oder sich sogar vorstellen könnte, z.B. für ein Interview zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>Gerade vor dem präsenten Hintergrund des positiven Beispiels von Vineet Nayar wurden zudem bei der ersten mündlichen Sammlung von Kandidaten für den <a title="Leadership in the Digital Age Award 2012" href="http://www.doubleyuu.com/leadership-in-the-digital-age-award-2012-nominierungsphase-beginnt/">Leadership in the Digital Age Award 2012</a> erste konkrete Ideen genannt. Weitere Vorschläge für geeignete Personen in den drei Kategorien des Leadership in the Digital Age Award 2012 können bis zum 30. November auf der <a title="Nominierungen für den Leadership in the Digital Age Award 2012" href="http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/nominierung_lida_award_2011/index.html" target="_blank">Nominierungsseite</a> abgegeben werden.</p>
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		<title>doubleYUU im MIT Technology Review: Soziale Betriebswirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein spannender Artikel von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten Prof. Koch auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten: &#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221; &#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221; &#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannender <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Soziale-Betriebswirtschaft-961993.html" target="_blank">Artikel</a> von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten <a href="http://www.unibw.de/inf2/Personen/Professoren/koch" target="_blank">Prof. Koch</a> auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:</p>
<p>&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu stellen&#8221;, sagt Willms Buhse, der mit seiner Unternehmensberatung Doubleyuu Firmen vom Nutzen der Enterprise-2.0-Idee überzeugen will. &#8220;Ganz ähnlich kann ein Geschäftsführer Vorschläge zur neuen Strategie in seinem Blog veröffentlichen und zur Diskussion stellen.&#8221; In einem konkreten Beispiel wollte ein Geschäftsführer wissen, was die Stärken seines Unternehmens seien. Durch die Diskussion in seinem firmeninternen Blog habe er ein weit besseres Bild bekommen als bei einer zugleich durchgeführten Umfrage unter den Managern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nutzte Social Software beim Aufbau ihres &#8220;News Lab&#8221;, in dem neue Medientechnologien getestet werden. &#8220;Wir mussten in kurzer Zeit eine Innovationsstrategie und ein gemeinsames Verständnis für das Projekt entwickeln&#8221;, so Meinolf Ellers. Er ist Geschäftsführer von dpa-infocom, spezialisiert auf multimediale Informationsdienstleistungen, und dpa-mediatec, dem IT-Dienstleister der dpa. &#8220;Das ist uns mithilfe eines Wikis sehr gut gelungen: Durch das kollektive Erstellen der Inhalte konnte das Team schnell Meilensteine und Schwerpunkte der künftigen Arbeit definieren.&#8221; Dabei waren einzelne Mitarbeiter für bestimmte Themen verantwortlich – die Qualitätskontrolle besorgte dann aber die &#8220;Schwarm-Intelligenz&#8221; des Teams. Statt in endlosen Besprechungen gemeinsam an Excel- oder PowerPoint-Dateien zu basteln, entstand ein Großteil der Inhalte mithilfe der Werkzeuge aus dem Web 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was trägt Enterprise 2.0 sonst noch zum Firmenwohl bei? &#8220;Der Erfolg der neuen Kommunikationswerkzeuge und der Vernetzung ist schwer in Zahlen messbar&#8221;, sagt Regina Wiechens-Schwake von Alcatel. &#8220;Allerdings führt die stärkere Beteiligung der Mitarbeiter zu einem Motivationsschub und so zu einem Nutzen für das gesamte Unternehmen.&#8221; Glaubt man den Propheten der Enterprise-2.0-Bewegung, haben die Unternehmen davon aber auch einen messbaren ökonomischen Gewinn. &#8220;Untersuchungen haben ergeben, dass die Produktivität durch den Einsatz von Social Software um bis zu 40 Prozent steigen kann&#8221;, sagt Buhse. So habe IBM zwei Vertriebsteams verglichen und festgestellt, dass die vernetzten Kollegen 20 Prozent bessere Ergebnisse erzielten.&#8221;</p>
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		<title>AG Enterprise 2.0 beim Medienwirtschaftsgipfel &#8211; Leader in the Digital Age Award</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letztem Jahr leite ich die AG Enterprise 2.0, eine von drei Arbeitsgruppen, einberufen vom Wirtschaftsministerium Niedersachsen. Am vergangenen Freitag hatten wir auf der CeBIT die erste Vorstellung unserer Ergebnisse zusammen mit Ministerpräsident Wulff. Und er liess es sich nicht nehmen, für unser Projekt &#8220;Leader in the Digital Age Award&#8221; die Schirmherrschaft zu übernehmen.Hier der Ablauf im Video Wir suchen den Leader, der es geschafft hat sein Unternehmen für das Digital Age zu transformieren &#8211; im Sinne des Enterprise 2.0 also offen, transparent und vernetzt. Welcher Leader hat es geschafft die Partizipation in seinem Unternehmen nachhaltig zu steigern? Das Layout für den Preis haben wir übrigends auf Crowdspring designen lassen: Hier der Award und alle anderen 76 Vorschläge. Wen sollten wir nominieren? Was meint ihr? Wer verdient es auf der CeBIT 2011 gebührend gefeiert zu werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Jahr leite ich die AG Enterprise 2.0, eine von drei Arbeitsgruppen, einberufen vom Wirtschaftsministerium Niedersachsen.</p>
<p>Am vergangenen Freitag hatten wir auf der CeBIT die erste Vorstellung unserer Ergebnisse zusammen mit Ministerpräsident Wulff. Und er liess es sich nicht nehmen, für unser Projekt &#8220;Leader in the Digital Age Award&#8221; die Schirmherrschaft zu übernehmen.Hier <a href="http://stream4.messe.de/dmag/popup/cebit2010/medien/index.html" target="_blank">der Ablauf im Video</a></p>
<p>Wir suchen den Leader, der es geschafft hat sein Unternehmen für das Digital Age zu transformieren &#8211; im Sinne des Enterprise 2.0 also offen, transparent und vernetzt. Welcher Leader hat es geschafft die Partizipation in seinem Unternehmen nachhaltig zu steigern?</p>
<p>Das Layout für den Preis haben wir übrigends auf Crowdspring designen lassen: <a href="http://www.crowdspring.com/project/2282716_layout-for-award-prize-leader-in-the-digital-age-award/" target="_self">Hier der Award und alle anderen 76 Vorschläge</a>.</p>
<p>Wen sollten wir nominieren? Was meint ihr? Wer verdient es auf der CeBIT 2011 gebührend gefeiert zu werden?</p>
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		<title>Enterprise 2.0 im echten Leben: OpenSpace bei den Bell Labs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces. Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230; OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen. Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces.</p>
<p>Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230;</p>
<p>OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen.</p>
<p>Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Enterprise 2.0 &#8211; Middle-Management als Nadelöhr?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist ein Interview mit mir in der Computerwoche erschienen. Wie holt man das Middlemanagement in diesem Change Prozess ab. Antworten gibt es unter info@doubleyuu.com Und den Artikel gibt es hier: Computerwoche: Interview mit Dr. Willms Buhse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ein Interview mit mir in der Computerwoche erschienen.</p>
<p>Wie holt man das Middlemanagement in diesem Change Prozess ab. Antworten gibt es unter info@doubleyuu.com <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und den Artikel gibt es hier: <a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1909736/">Computerwoche: Interview mit Dr. Willms Buhse</a></p>
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		<title>Gute Stimmung auf dem T-Systems OpenSpace</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
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		<category><![CDATA[T-Systems]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/xQXc-k-mcYY" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xQXc-k-mcYY" /></object></p>
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		<title>Enterprise 2.0 Adoption and Power Distance</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[A few days ago, I had a workshop at a client, where an interesting theory was quoted: Geert Hofstede, a Dutch writer, came up with the theory of power distance - and I wonder if there is an impact on E2.0 adoption? Here&#8217;s what Wikipedia says about power distance: Low vs. high power distance &#8211; This dimension measures how much the less powerful members of institutions and organizations expect and accept that power is distributed unequally. In cultures with low power distance (e.g. Austria, Australia, Denmark, New Zealand), people expect and accept power relations that are more consultative or democratic. People relate to one another more as equals regardless of formal positions. Subordinates are more comfortable with and demand the right to contribute to and critique the decisions of those in power. In cultures with high power distance (e.g. Malaysia), the less powerful accept power relations that are autocratic or paternalistic. Subordinates acknowledge the power of others based on their formal, hierarchical positions. Thus, Low vs. High Power Distance does not measure or attempt to measure a culture&#8217;s objective, &#8220;real&#8221; power distribution, but rather the way people perceive power differences. At that same customer, a little later some one said: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A few days ago, I had a workshop at a client, where an interesting theory was quoted: Geert Hofstede, a Dutch writer, came up with the theory of <em>power distance </em>- and I wonder if there is an impact on E2.0 adoption?</p>
<p>Here&#8217;s what Wikipedia says about power distance:</p>
<p>Low vs. high power distance &#8211; This dimension measures how much the less powerful members of institutions and organizations expect and accept that power is distributed unequally. In cultures with low power distance (e.g. Austria, Australia, Denmark, New Zealand), people expect and accept power relations that are more consultative or democratic. People relate to one another more as equals regardless of formal positions. Subordinates are more comfortable with and demand the right to contribute to and critique the decisions of those in power. In cultures with high power distance (e.g. Malaysia), the less powerful accept power relations that are autocratic or paternalistic. Subordinates acknowledge the power of others based on their formal, hierarchical positions. Thus, Low vs. High Power Distance does not measure or attempt to measure a culture&#8217;s objective, &#8220;real&#8221; power distribution, but rather the way people perceive power differences.</p>
<p>At that same customer, a little later some one said: &#8220;But if we have an internal Wikipedia, what shall I do, when I want to correct an entry from my bosses boss. I better ask my boss for permission to correct it, right?!&#8221;</p>
<p>Culture is the biggest an enabler and inhibitor for E2.0. So &#8211; do we need to rank companies in this power distance order &#8211; so we&#8217;re able to determine how likely a successful adoption of Enterprise 2.0 will be?</p>
<p>What do you think?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Enterprise 2.0 und Fairness</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CoreMedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Fairness]]></category>
		<category><![CDATA[Sören Stamer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sören Stamer wird mit dem Deutschen Fairness Preis ausgezeichnet. Ich freue mich sehr für Sören und CoreMedia! Diese Auszeichnung belohnt das Konzept von Enterprise 2.0 &#8211; und zeigt, dass Offenheit, Transparenz und Vernetzung zu einem fairen Umgang miteinander führt. Wie Sören richtig sagt: Unfairness wird es zunehmend schwerer haben in dieser vernetzen Welt. Frankfurt/Main (ots) &#8211; Sören Stamer, Mit-Gründer, Gesellschafter und von 1996 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der CoreMedia AG, Hamburg, erhält den diesjährigen Deutschen Fairness Preis. Der undotierte Deutsche Fairness Preis wird jährlich von der Fairness-Stiftung verliehen. In der Begründung der Preisvergabe heißt es unter anderem: &#8220;Sören Stamer erhält den Deutschen Fairness Preis für seine Verdienste um eine faire Unternehmens- und Personalführung der CoreMedia AG. Der Erfolg von CoreMedia ist eng verbunden mit einer fairen, kooperativen und transparenten Unternehmens- und Führungskultur&#8221;. Sie ist unter anderem auch darin begründet, dass Sören Stamer seine persönliche Fairnesskompetenz stets weiterentwickelt und sich dazu mit Rückmeldungen zu seiner Führung ohne Scheuklappen auseinandersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sören Stamer wird mit dem Deutschen Fairness Preis ausgezeichnet. Ich freue mich sehr für Sören und CoreMedia!</p>
<p>Diese Auszeichnung belohnt das Konzept von Enterprise 2.0 &#8211; und zeigt, dass Offenheit, Transparenz und Vernetzung zu einem fairen Umgang miteinander führt.</p>
<p>Wie Sören richtig sagt: Unfairness wird es zunehmend schwerer haben in dieser vernetzen Welt.</p>
<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Sören Stamer, Mit-Gründer, Gesellschafter und von 1996 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der CoreMedia AG, Hamburg, erhält den diesjährigen Deutschen Fairness Preis. Der undotierte Deutsche Fairness Preis wird jährlich von der Fairness-Stiftung verliehen. In der Begründung der Preisvergabe heißt es unter anderem: &#8220;Sören Stamer erhält den Deutschen Fairness Preis für seine Verdienste um eine faire Unternehmens- und Personalführung der CoreMedia AG. Der Erfolg von CoreMedia ist eng verbunden mit einer fairen, kooperativen und transparenten Unternehmens- und Führungskultur&#8221;. Sie ist unter anderem auch darin begründet, dass Sören Stamer seine persönliche Fairnesskompetenz stets weiterentwickelt und sich dazu mit Rückmeldungen zu seiner Führung ohne Scheuklappen auseinandersetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freikarten für Digital Natives: KnowTech 2009 &#8211; 11. Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement am 06.-07. Oktober 2009 Bad Homburg</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
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		<category><![CDATA[KnowTech]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSpace]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusiv und nur für Digital Natives gibt es einen kostenlosen Zugung zur KnowTech: Der kostenfreie Code lautet: dn671009knt-v Hier Anmelden: www.knowtech.net/anmeldung Als führender Kongress zum IT-gestützten industriellen Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen ist die KnowTech bereits seit 1999 eine fest etablierte neutrale Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern, Anbietern, Wissenschaftlern und Politikern. Der Kongress stellt den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen erfolgreiche Strategien sowie erprobte Methoden und Instrumentarien vor und bietet mit dem Lösungen LIVE! Forum, Open Space, Fishbowl-Diskussion, Twitterwall und nicht zuletzt dem KnowTech Abend viel Raum für den Erfahrungs- sowie Meinungsaustausch und persönliches Networking. Das umfangreiche Programm mit rund 100 Beiträgen zum Thema Wissensmanagement ist auf der Website http://www.knowtech.net zu finden. Auch 2009 ist es den Veranstaltern gelungen, zahlreiche Experten aus mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, namhaften Konzernen, Forschungsinstituten sowie Repräsentanten der wichtigsten Tool-Anbieter als Vortragende zu gewinnen. Die Themen im Fokus: - Wissensmanagement – strategische Vorteile in wirtschaftlich schwierigem Umfeld - Business Intelligence Self-Services &#8211; Schlüsselkonzept für moderne Wissensarbeiter bei sinkendem IT Budget Lernende Organisationen &#8211; gute Praktiken und Erfolgsmuster Generationsübergreifender Wissenstransfer am Arbeitsplatz „Generation Internet“ im Wissensmanagement von morgen Collaboration und Enterprise 2.0 Wissensmanager in eigener Sache &#8211; Getting things done Intellectual Property- und Datenschutz im Wissensmanagement Wissensorientiertes Prozessmanagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Exklusiv und nur für Digital Natives gibt es einen kostenlosen Zugung zur KnowTech:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Der kostenfreie Code lautet: dn671009knt-v<br />
Hier Anmelden: <a title="KnowTech" href="http://www.knowtech.net/anmeldung" target="_blank">www.knowtech.net/anmeldung<br />
</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><a title="KnowTech" href="http://www.knowtech.net/anmeldung" target="_blank"><br />
</a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Als führender Kongress zum IT-gestützten industriellen Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen ist die KnowTech bereits seit 1999 eine fest etablierte neutrale Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern, Anbietern, Wissenschaftlern und Politikern. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Der Kongress stellt den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen erfolgreiche Strategien sowie erprobte Methoden und Instrumentarien vor und bietet mit dem Lösungen LIVE! Forum, Open Space, Fishbowl-Diskussion, Twitterwall und nicht zuletzt dem KnowTech Abend viel Raum für den Erfahrungs- sowie Meinungsaustausch und persönliches Networking. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Das umfangreiche Programm mit rund 100 Beiträgen zum Thema Wissensmanagement ist auf der Website <a href="http://www.knowtech.net_/">http://www.knowtech.net</a> zu finden. Auch 2009 ist es den Veranstaltern gelungen, zahlreiche Experten aus mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, namhaften Konzernen, Forschungsinstituten sowie Repräsentanten der wichtigsten Tool-Anbieter als Vortragende zu gewinnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Die Themen im Fokus</span></em><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">- Wissensmanagement – strategische Vorteile in wirtschaftlich schwierigem Umfeld</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">- Business Intelligence Self-Services &#8211; Schlüsselkonzept für moderne Wissensarbeiter bei sinkendem IT </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"><span> </span>Budget </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Lernende Organisationen &#8211; gute Praktiken und Erfolgsmuster</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Generationsübergreifender Wissenstransfer am Arbeitsplatz</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">„Generation Internet“ im Wissensmanagement von morgen</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Collaboration und Enterprise 2.0</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensmanager in eigener Sache &#8211; Getting things done </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Intellectual Property- und Datenschutz im Wissensmanagement</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensorientiertes Prozessmanagement &#8211; Prozessorientiertes Wissensmanagement </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Innovative Methoden und Technologien für Wissensmanagement – Clouds, Semantics, … </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissen &#8211; Macht &#8211; Finanzen: Dialog für die Wissensgesellschaft</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Wissensmanagement im Öffentlichen Dienst &#8211; Einsatzszenarien, Best Practices</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Das Programm, alle Foreninhalte sowie Abstracts der einzelnen Beiträge und Informationen zu den Referenten finden Sie online auf <a href="http://www.knowtech.net/_"><strong><span style="color: #002f80;">www.knowtech.net</span></strong></a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top Konferenz zum Thema Enterprise 2.0 &#8211; Unternehmen zwischen Hierarchie und Selbstorganisation</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise20]]></category>
		<category><![CDATA[Kapuzenpullis]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Frischer Wind beim Münchner Kreis! Das anspruchsvolle Programm (bin ja auch dabei und habe sie mit organisiert findet sich hier Die Konferenz findet statt am  21. Oktober 2009, von 09.00 bis 17.30 Uhr, ICM, Saal 05. in München. Die Teilnehmergebühr beträgt 240,- €. Freue mich Euch dort zu treffen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frischer Wind beim Münchner Kreis! Das anspruchsvolle Programm (bin ja auch dabei und habe sie mit organisiert <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  findet sich <a href="http://www.muenchner-kreis.de/#" target="_blank">hier</a></p>
<p>Die Konferenz findet statt am  21. Oktober 2009, von 09.00 bis 17.30 Uhr, ICM, Saal 05. in München. Die Teilnehmergebühr beträgt 240,- €.</p>
<p>Freue mich Euch dort zu treffen!</p>
]]></content:encoded>
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