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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für UnternehmenManagement | Enterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>Die Evolution der Geschäftsleute</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine eindrucksvolle Grafik, die die Weiterbildungsprofis von BusinessMBA.org entwickelt haben, um dazulegen, welch evolutionern Läufe es brauchte, bis die Geschäftsleute, wie wir sie heute kennen, die Welt bevölkerten. Besonders gefällt dabei der Hinweis auf die jeweils für die entsprechenden Epochen als angemessen empfundene Businesskleidungs-Etikette &#8211; lustige Hüte und Brustpanzer etwa für Geschäftsleute des Eroberungszeitalters wie Christopher Columbus (Spezial-Skills: Kartografie, Piraterie und Merkantilismus). Beeindruckend auch die speziellen Fähigkeiten der inzwischen auch schon ausgestorbenen Geschäftsleute des Dot.com-Zeitalters, die unter anderem &#8220;nach Mobilempfang suchen&#8221; als tyischen Skill beherrschen mussten. Spannend auch die Zahlen, die über die Geschäftsleute von heute zusammen getragen wurden: drei von fünf Mitarbeitern geben an, dass sie nicht mehr im Büro sein müssen, um produktiv zu sein. Und wenn sie nicht im Flugzeug sind, checken 91 Prozent von ihnen alle sechs 12 Minuten ihr Smartphone. Ist ja unser Reden &#8211; das Digital Life, das leben nicht mehr nur die junge Hüpfer, sondern wir alle. From: Business MBA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine eindrucksvolle Grafik, die die Weiterbildungsprofis von <a href="http://www.businessmba.org/">BusinessMBA.org</a> entwickelt haben, um dazulegen, welch evolutionern Läufe es brauchte, bis die Geschäftsleute, wie wir sie heute kennen, die Welt bevölkerten. Besonders gefällt dabei der Hinweis auf die jeweils für die entsprechenden Epochen als angemessen empfundene Businesskleidungs-Etikette &#8211; lustige Hüte und Brustpanzer etwa für Geschäftsleute des Eroberungszeitalters wie Christopher Columbus (Spezial-Skills: Kartografie, Piraterie und Merkantilismus). Beeindruckend auch die speziellen Fähigkeiten der inzwischen auch schon ausgestorbenen Geschäftsleute des Dot.com-Zeitalters, die unter anderem &#8220;nach Mobilempfang suchen&#8221; als tyischen Skill beherrschen mussten.</p>
<div id="attachment_2463" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.businessmba.org/businessmen"><img class="size-full wp-image-2463" title="www.businessmba.org/businessmen" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/history-600px.jpg" alt="www.businessmba.org/businessmen" width="600" height="2228" /></a><p class="wp-caption-text">www.businessmba.org/businessmen</p></div>
<p>Spannend auch die Zahlen, die über die Geschäftsleute von heute zusammen getragen wurden: drei von fünf Mitarbeitern geben an, dass sie nicht mehr im Büro sein müssen, um produktiv zu sein. Und wenn sie nicht im Flugzeug sind, checken 91 Prozent von ihnen alle sechs 12 Minuten ihr Smartphone. Ist ja unser Reden &#8211; das Digital Life, das leben nicht mehr nur die junge Hüpfer, sondern wir alle.<br />
From: <a href="http://www.businessmba.org">Business MBA</a></p>
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		<title>Leadership in the Digital Age Award 2012 &#8211; Nominierungsphase beginnt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Leader müssen nicht befehlen. Sie definieren zwar strategische Ziele, aber inspirieren auch und schaffen ein Umfeld, das Kreativität, Inspiration und Innovation fördert. Mit dem Leadership in the Digital Age Award 2012 (LIDA-Award) möchte das niedersächsische Netzwerk Medien&#38;Wirtschaft Manager auszeichnen, die mit kreativer Nutzung technischer Innovationen und modernen Führungskonzepten Erfolge für ihr Unternehmen erzielen konnten. Der Startschuss für die diesjährige Nominierungsphase fiel beim gestrigen ConventionCamp in Hannover vor einer Rekordkulisse von 1.500 Besuchern. Die ConventionCamp-Organisatoren sind gleichzeitig die Preisträger des Vorjahres, zusammen mit Vineet Nayar, CEO des indischen IT-Unternehmens HCL Technologies. &#8220;Wer heute Führungsverantwortung trägt, lebt in aufregenden Zeiten&#8221;, so Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode. &#8220;Die globale Netzkultur prägt Wettbewerb und Gesellschaft. Mit dem Award zeichnen wir gestandene Manager und Newcomer aus, die sich dieser Entwicklung erfolgreich stellen“. Bode ist Vorsitzender einer Expertenjury die die Preisträger küren und auf der CeBIT 2012 den Management-Preis zum dann zweiten Mal verleihen wird. Gesucht werden Vorschläge in drei Kategorien: Manager/Vordenker 2012 Ein erfolgreicher Macher, der maßgeblich dazu beigetragen hat, sein Unternehmen auf eine vernetzte digitale Welt vorzubereiten und damit die Grundlagen für den nachhaltigen Erfolg geschaffen hat. Newcomer 2012 Ein erfolgreicher Gründer, Netzwerker oder Visionär in einer Organisation, der Neues wagt. Ihm ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Leader müssen nicht befehlen. Sie definieren zwar strategische Ziele, aber inspirieren auch und schaffen ein Umfeld, das Kreativität, Inspiration und Innovation fördert. Mit dem <a title="Leadership in the Digital Age Award 2012" href="http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/vergabekriterien/index.html" target="_blank">Leadership in the Digital Age Award 2012</a> (LIDA-Award) möchte das <a title="Medien &amp; Wirtschaft - Netzwerk Niedersachsen" href="http://www.nordmedia.de" target="_blank">niedersächsische Netzwerk Medien&amp;Wirtschaft</a> Manager auszeichnen, die mit kreativer Nutzung technischer Innovationen und modernen Führungskonzepten Erfolge für ihr Unternehmen erzielen konnten. </p>
<p>Der Startschuss für die diesjährige Nominierungsphase fiel beim gestrigen ConventionCamp in Hannover vor einer Rekordkulisse von <a title="Besucherrekord beim ConventionCamp 2011 Hannover" href="http://www.conventioncamp.de/social-media-releases/besucherrekord-knapp-1-500-beim-cch" target="_blank">1.500 Besuchern</a>. <span id="more-1845"></span>Die <a title="ConventionCamp Hannover 2011" href="http://www.conventioncamp.de/" target="_blank">ConventionCamp</a>-Organisatoren sind gleichzeitig die Preisträger des Vorjahres, zusammen mit <a title="Vineet Nayar Homepage" href="http://www.vineetnayar.com/%20" target="_blank">Vineet Nayar</a>, CEO des indischen IT-Unternehmens <a title="HCL Technologies" href="http://www.hcltech.com/" target="_blank">HCL Technologies</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1852" title="lida-award-ausschreibung_4" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/lida-award-ausschreibung_4.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>&#8220;Wer heute Führungsverantwortung trägt, lebt in aufregenden Zeiten&#8221;, so Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode. &#8220;Die globale Netzkultur prägt Wettbewerb und Gesellschaft. Mit dem Award zeichnen wir gestandene Manager und Newcomer aus, die sich dieser Entwicklung erfolgreich stellen“. Bode ist Vorsitzender einer Expertenjury die die Preisträger küren und auf der CeBIT 2012 den Management-Preis zum dann zweiten Mal verleihen wird.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gesucht werden Vorschläge in drei Kategorien:<br />
<strong><br />
Manager/Vordenker 2012</strong><em><br />
Ein erfolgreicher Macher, der maßgeblich dazu beigetragen hat, sein Unternehmen auf eine vernetzte digitale Welt vorzubereiten und damit die Grundlagen für den nachhaltigen Erfolg geschaffen hat.<br />
</em><strong><br />
Newcomer 2012</strong><em><br />
Ein erfolgreicher Gründer, Netzwerker oder Visionär in einer Organisation, der Neues wagt. Ihm ist es gelungen, durch neue partizipative, kollaborative Entwicklungs- und Beteiligungsmodelle, einen neuen Umgang mit Daten oder innovative Formen der Vernetzung oder Wissensgenerierung neuartige Geschäftsmodelle aufzubauen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Entertainment 2012</strong><br />
<em>Ein erfolgreichen Künstler, der Entwicklungen wie die Digitalisierung und Vernetzung in seine Arbeit mit einfließen lässt. Oder jemand, der Digitalisierung und Vernetzung geschickt und innovativ für eigene Zwecke einsetzt – und bekannt zu werden, im Dialog mit seinen Fans zu bleiben, Hörern, Lesern, Betrachtern oder Zuschauern den direkten Zugang zu seinen Werke zu ermöglichen.</em></p>
<p>„Wir suchen Persönlichkeiten, die inspirieren und von denen wir in Deutschland lernen können, wie Digital Leadership funktioniert&#8221;, sagt Dr. Willms Buhse, Arbeitsgruppenleiter des Netzwerks Medien&amp;Wirtschaft und Gründer von doubleYUU. Gesucht werden inspirierende Beispiele für Entscheider, die angesichts der radikalen Umwälzungen in der globalen Wirtschaft klug die Weichen in Richtung Zukunft stellen statt krampfhaft an Altem festzuhalten.</p>
<p>Das gelingt allerdings nur, wenn auch im Unternehmen Werte wie Offenheit, Transparenz, Interaktion, Partizipation und Agilität, wie sie auch das Netz prägen, gelebt werden. Veraltete Führungskonzepte, die lediglich auf Macht und Hierarchie, nicht auf Kompetenz oder Überzeugung fußen, stoßen an ihre Grenzen.</p>
<p>Vorschläge für geeignete Kandidaten in den drei Kategorien des Leadership in the Digital Age Award 2012 können bis zum 30. November auf der <a title="Nominierungen für den Leadership in the Digital Age Award 2012" href="http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/nominierung_lida_award_2011/index.html" target="_blank">Nominierungsseite</a> abgegeben werden. Dort gibt es auch zusätzliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten für Nachfragen.</p>
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		<title>Preisverleihung Leader-in-the-Digital-Age-Award am Mittwoch Abend auf der CeBIT. 3 VIP-Tickets in der Verlosung!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sind schon die Oscars! Als einer der Initiatoren freue mich besonders auf dieses Event! Hier aus der Beschreibung: &#8220;Die neuen Kommunikationstechnologien stellen insbesondere einen veränderten Anspruch an Führungskräfte und das Management. Führung in einem Enterprise 2.0 funktioniert nicht über Wissensvorsprung, sondern braucht ein intelligentes Informationsmanagement. Der LIDA Award ehrt Persönlichkeiten, die die Prinzipien des Enterprise 2.0 in besonderem Maße persönlichen leben und damit eine Transformation ihres Umfeldes geschafft haben.&#8221; Und der Gewinner ist eine internationale Management-Größe, auf den ich mich persönlich echt freue! Also &#8211; wer Lust hat dabei zusein &#8211; einfach mail an Anja.Hahn@doubleYUU.com!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind schon die Oscars!</p>
<p>Als einer der Initiatoren freue mich besonders auf dieses Event!</p>
<p>Hier aus der Beschreibung:</p>
<p>&#8220;Die neuen Kommunikationstechnologien stellen insbesondere einen veränderten Anspruch an Führungskräfte und das Management. Führung in einem Enterprise 2.0 funktioniert nicht über Wissensvorsprung, sondern braucht ein intelligentes Informationsmanagement. Der LIDA Award ehrt Persönlichkeiten, die die Prinzipien des Enterprise 2.0 in besonderem Maße persönlichen leben und damit eine Transformation ihres Umfeldes geschafft haben.&#8221;</p>
<p>Und der Gewinner ist eine internationale Management-Größe, auf den ich mich persönlich echt freue!</p>
<p>Also &#8211; wer Lust hat dabei zusein &#8211; einfach mail an Anja.Hahn@doubleYUU.com!</p>
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		<title>Social Business Leadership &#8211; lernen von der Natur II</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat) , nun vom geschätzten Kollegen Don Tapscott ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (<a href="http://www.doubleyuu.com/?p=358" target="_blank">3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat</a>) , nun vom geschätzten Kollegen <a href="http://dontapscott.com/blog/" target="_blank">Don Tapscott</a> ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8"></embed></object></p>
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		<title>Macht, Würde, Demokratie und nackte Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei von mir sehr geschätzte Persönlichkeiten, der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Prof. Kruse philosophieren über die Auswirkungen des Netzes auf Unternehmen und sprechen den Kern des HR-Wandels an. Danke Ulrike für das tolle Video!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei von mir sehr geschätzte Persönlichkeiten, der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Prof. Kruse philosophieren über die Auswirkungen des Netzes auf Unternehmen und sprechen den Kern des HR-Wandels an.</p>
<p>Danke Ulrike für das tolle Video!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Buchrezension: Employees First, Customers Second</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vineet Nayar]]></category>

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		<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie an ein indisches IT-Unternehmen denken? – fabrikartige Großraumbüros? &#8211; eine Herde willenloser Programmierer? &#8211; Maharaja-ähnliche Managementwillkür? Dieses sind jedenfalls meine Assoziationen vor meinem ersten Indienbesuch gewesen. Ja richtig, gewesen. Und seit dem ich das Buch von Vineet Nayar „Employees First, Customers Second – turning conventional management upside down“ gelesen habe, weiß ich, dass ich dringend an meinem Bild von der indischen IT-Branche und ihrem Managementstil arbeiten sollte und wir in Deutschland davon einiges lernen können. Nayar schildert anschaulich den umwälzenden Transformationsprozess der HCL Technologies, den er als CEO eingeleitet und gesteuert hat. Vineet Nayar sah sich vor der Herausforderung, sein Unternehmen service- und innovationsorientiert im globalen Wettbewerb erfolgreich aufzustellen und eine führende Position einzunehmen. Mit originellen, fast schon radikalen Managementmethoden mobilisierte er seine Mitarbeiter und sein Managementteam. Hinter dem Prinzip: „Mitarbeiter zuerst“ verbergen sich die drei Säulen des Enterprise-2.0-Managementkonzepts: Transparenz, Offenheit und Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Gelebt in offenen 360°-Feedbacks, einem Ticketsystem nicht nur für IT sondern alle Belange, der Vertrauensbezahlung mit Innovationsbonus und Mitarbeitergremien zur Mitbestimmung erreicht Nayar eine Vertrauensbasis im Unternehmen, die sich in Dollar und Cent auszahlt. Vineet Nayar nimmt den Leser seines Buches mit auf die faszinierende Reise in die entscheidenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Sie, wenn Sie an ein indisches IT-Unternehmen denken? – fabrikartige Großraumbüros? &#8211; eine Herde willenloser Programmierer? &#8211; Maharaja-ähnliche Managementwillkür? Dieses sind jedenfalls meine Assoziationen vor meinem ersten Indienbesuch gewesen. Ja richtig, gewesen.</p>
<p>Und seit dem ich das Buch von Vineet Nayar „Employees First, Customers Second – turning conventional management upside down“ gelesen habe, weiß ich, dass ich dringend an meinem Bild von der indischen IT-Branche und ihrem Managementstil arbeiten sollte und wir in Deutschland davon einiges lernen können.</p>
<p>Nayar schildert anschaulich den umwälzenden Transformationsprozess der <a href="http://www.hcl.de/" target="_blank">HCL Technologies</a>, den er als CEO eingeleitet und gesteuert hat. Vineet Nayar sah sich vor der Herausforderung, sein Unternehmen service- und innovationsorientiert im globalen Wettbewerb erfolgreich aufzustellen und eine führende Position einzunehmen. Mit originellen, fast schon radikalen Managementmethoden mobilisierte er seine Mitarbeiter und sein Managementteam. Hinter dem Prinzip: „Mitarbeiter zuerst“ verbergen sich die drei Säulen des Enterprise-2.0-Managementkonzepts: Transparenz, Offenheit und Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Gelebt in offenen 360°-Feedbacks, einem Ticketsystem nicht nur für IT sondern alle Belange, der Vertrauensbezahlung mit Innovationsbonus und Mitarbeitergremien zur Mitbestimmung erreicht Nayar eine Vertrauensbasis im Unternehmen, die sich in Dollar und Cent auszahlt.</p>
<p>Vineet Nayar nimmt den Leser seines Buches mit auf die faszinierende Reise in die entscheidenden Momente des grundlegenden Wandels des IT-Riesen HCL Technologies. Er gewährt Einblicke in seine Gedankenwelt, seine Ideen, aber auch seine Zweifel im Laufe der Veränderungen.</p>
<p>Die zentrale Botschaft des Buches lautet: Durch das Umdrehen traditioneller Strukturen und die Verteilung der Verantwortung auf die Schultern der Mitarbeitern werden immense Kräfte bei den Mitarbeitern frei gesetzt von der die gesamte Organisation profitiert.</p>
<p>In der aktuellen Wirtschaftskrise musste sich das Konzept Employees First, Customers Second unter extrem schwierigen Bedingungen beweisen. War das Managementkonzept, die Mitarbeiter an erster Stelle zu platzieren, wirkliche tragfähig oder musste angesichts des massiven Einbruchs der Weltwirtschaft eine neue Konzeption her? Nayar diskutierte diesen Punkt intensiv mit seinem Managementteam und kam zu dem Schluss, weiter auf die Prinzipien Transparenz, umgekehrte Verantwortlichkeit und kollektive Weisheit zu setzen und startete das Programm „Smart Response“. Mittels Live-Events und Web 2.0 wurden Zehntausende Mitarbeiter gefragt: „Wie sollen wir auf die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage reagieren? Gib uns deine Gedanken und Ideen.“ Vineet Nayar zur Vielfalt der auf diese Weise gewonnenen Ansätze: „The senior management team and I never could have conceptualized these initiatives on our own.“</p>
<p>Im Ergebnis wuchs HCL Technologies um 20% im Vorjahresvergleich in der schlimmsten Phase der Rezession und schloss Deals mit doppelt so hohem Volumen wie im Vorjahr ab. HCL Technologies schuf weltweit tausende neue Jobs, allein in den USA und UK mehr als 1.500.</p>
<p>Mit diesen Ergebnissen und Erfahrungen im Gepäck wurde Nayar’s Managementkonzept vom Magazin Fortune zum „world’s most modern management“ gekürt und sein Bericht Employees First, Customers Second ist eine lohnenswerte Lektüre, die anschaulich die außergewöhnlichen Potenziale eines Enterprise 2.0 belegt.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und mitmachen. <a href="http://www.amazon.de/Employees-First-Customers-Second-Conventional/dp/1422139069/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1280346007&amp;sr=8-1" target="_blank">Und hier bestellen. </a></p>
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		<title>Management Innovation Tag &#8211; Leadership 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Unternehmen behaupten gern, die Mitarbeiter seien ihr größtes Kapital. Doch nur wenige setzen dies um.“ Peter Drucker Am 9.11.2010 findet ein besonderer Workshop statt &#8211; es geht um Management Innovationen. Mit dabei sind 5 spannende Referenten: Reinhard Ematinger (über LEGO Serious Play), Ahmet Emre Acar (Design Thinking) , Frank Schwab (neue Unternehmensführung), Andreas Zeuch (Intuition im Management) und so ein Willms Buhse Bei mir geht es um: Die Kunst loszulassen &#38; Leadership 2.0 finden Wege, wie sich Mitarbeiter mit größtmöglichem Freiraum in die Entwicklung des Unternehmens einbringen können und damit umgekehrt das Unternehmen auch breiten Raum für die persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter schafft. Ziel ist es, mit der so entstehenden Innovationsdynamik und Kreativität die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern. Je besser die Vernetzung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, neue Lösungsmuster zu finden. In dieser Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz liegt der eigentliche Produktivitätssprung. Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen, Arbeitszufriedenheit und Bindung an das Unternehmen gehen so Hand in Hand. Im Seminar wird diskutiert, wie sich ein Unternehmen so wandeln und strukturieren lässt, dass Mitarbeiter selbstorganisierter arbeiten, Offenheit, Transparenz und Vernetzung Informationsvorsprung und Macht als Führungscharakteristika ablösen, Unternehmenslenker als Impulsgeber und Vorbilder fungieren, die den Rahmen selbstorganisierter Arbeit definieren und Führungskräfte diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>„Unternehmen behaupten gern, die Mitarbeiter seien ihr größtes  Kapital. Doch nur wenige setzen dies um.“</p>
<p>Peter Drucker</p></blockquote>
<p>Am 9.11.2010 findet ein besonderer Workshop statt &#8211; es geht um Management Innovationen. Mit dabei sind 5 spannende Referenten:</p>
<p>Reinhard Ematinger (über LEGO Serious Play),</p>
<p>Ahmet Emre Acar (Design Thinking) ,</p>
<p>Frank Schwab (neue Unternehmensführung),</p>
<p>Andreas Zeuch (Intuition im Management)</p>
<p>und so ein Willms Buhse <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei mir geht es um:</p>
<p>Die Kunst loszulassen &amp; Leadership 2.0 finden Wege, wie sich Mitarbeiter mit größtmöglichem Freiraum in die Entwicklung des Unternehmens einbringen können und damit umgekehrt das Unternehmen auch breiten Raum für die persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter schafft.</p>
<p>Ziel ist es, mit der so entstehenden Innovationsdynamik und Kreativität die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern. Je besser die Vernetzung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, neue Lösungsmuster zu finden. In dieser Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz liegt der eigentliche Produktivitätssprung. Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen, Arbeitszufriedenheit und Bindung an das Unternehmen gehen so Hand in Hand.</p>
<p>Im Seminar wird diskutiert, wie sich ein Unternehmen so wandeln und strukturieren lässt, dass</p>
<ol>
<li>Mitarbeiter selbstorganisierter arbeiten,</li>
<li>Offenheit, Transparenz und Vernetzung Informationsvorsprung und Macht als Führungscharakteristika ablösen,</li>
<li>Unternehmenslenker als Impulsgeber und Vorbilder fungieren, die den Rahmen selbstorganisierter Arbeit definieren und</li>
<li>Führungskräfte diese beiden Welten parallel managen.</li>
</ol>
<p>Liebe Leser, sehen wir uns? <a title="Management Innovation" href="http://www.mannmit.de/Start.html" target="_blank">Mehr Informationen gibt es hier</a></p>
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		<title>Unternehmen lernen vom Ameisenstaat. Über Organisation, Kommunikation und Managergehälter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich ein Produktionsteam von der Wissenschaftssendung nano von 3SAT begleitet. Hier der Teaser: &#8220;Wir wollen Naturwissenschaft und Wirtschaft miteinander verknüpfen, um Strukturen aus der Natur zu übertragen&#8221;, sagt Dr. Monika Labes, Projektleiterin von &#8220;Bionik im Business&#8221; der Uni München. Ameisenstaaten könnten Firmen und Managern als Vorbild dienen. &#8220;Ameisenstaaten sind anders organisiert als menschliche Unternehmen: Dort herrscht keine Hierarchie, sondern völlige Gleichberechtigung&#8221;, sagt der Münchner Verhaltensökologe Dr. Volker Witte. &#8220;Man spricht von einer Heterarchie.&#8221; &#8220;Die Managementstrukturen heute sind noch wie zu Zeiten der industriellen Revolution, also Taylorismus&#8221;, findet der Unternehmensberater Dr. Willms Buhse von doubleYUU in Hamburg. &#8220;Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft brauchen wir einfach etwas anderes, neue Managementmethoden.&#8221; Und hier der 7min Beitrag: http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html Was meinen Sie &#8211; was können wir im Enterprise 2.0 davon lernen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich ein Produktionsteam von der Wissenschaftssendung nano von 3SAT begleitet.</p>
<p>Hier der Teaser:</p>
<p>&#8220;Wir wollen Naturwissenschaft und Wirtschaft miteinander verknüpfen, um Strukturen aus der Natur zu übertragen&#8221;, sagt Dr. Monika Labes, Projektleiterin von &#8220;Bionik im Business&#8221; der Uni München. Ameisenstaaten könnten Firmen und Managern als Vorbild dienen. &#8220;Ameisenstaaten sind anders organisiert als menschliche Unternehmen: Dort herrscht keine Hierarchie, sondern völlige Gleichberechtigung&#8221;, sagt der Münchner Verhaltensökologe Dr. Volker Witte. &#8220;Man spricht von einer Heterarchie.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Managementstrukturen heute sind noch wie zu Zeiten der industriellen Revolution, also Taylorismus&#8221;, findet der Unternehmensberater Dr. Willms Buhse von doubleYUU in Hamburg. &#8220;Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft brauchen wir einfach etwas anderes, neue Managementmethoden.&#8221;</p>
<p>Und hier der 7min Beitrag: <a href="http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html">http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html</a></p>
<p>Was meinen Sie &#8211; was können wir im Enterprise 2.0 davon lernen?</p>
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		<title>[Pressemeldung] DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist die offizielle Pressemeldung zu unserem Buch, das in nur 80 Tagen in Enterprise 2.0-Style von Idee bis Druck realisiert worden ist! DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Was bedeutet heute Leadership in Unternehmen? Hamburg, Heidelberg, 21. April 2009 &#8211; Ein neues Managementbuch zeigt Entscheidern in Unternehmen, welche Bedürfnisse die neue Generation der Arbeitskräfte hat und wie ihre Potentiale optimal genutzt werden können. Die Digital Natives sind aufgewachsen mit Blogs, Twitter, Facebook &#38; Co und werden die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Ihre Dialoge mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft wurden nun im Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen &#8211; Die Kunst, aufeinander zuzugehen&#8221; festgehalten. Das Werk ist online erschienen unter www.dnadigital.de sowie als Printversion im whois verlag. Die in Kollaboration von Digital Natives und Top-Managern entstandenen Beiträge diskutieren das Selbstverständnis der Digital Natives mit vernetztem Arbeiten in flachen Hierarchien, was dieses für Leadership in Unternehmen bedeutet und wie durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien der Wandel zu einem Enterprise 2.0 gestaltet werden kann. Neben Fachartikeln über beispielhafte Projekte und neue Arbeitsformen ist auch ein Manifest enthalten über die Lebensweise der Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die offizielle Pressemeldung zu unserem Buch, das in nur 80 Tagen in Enterprise 2.0-Style von Idee bis Druck realisiert worden ist!</p>
<p><strong>DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern<br />
Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Was bedeutet heute Leadership in Unternehmen?<br />
</strong></p>
<p>Hamburg, Heidelberg, 21. April 2009 &#8211; Ein neues Managementbuch zeigt Entscheidern in Unternehmen, welche Bedürfnisse die neue Generation der Arbeitskräfte hat und wie ihre Potentiale optimal genutzt werden können. Die Digital Natives sind aufgewachsen mit Blogs, Twitter, Facebook &amp; Co und werden die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Ihre Dialoge mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft wurden nun im Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen &#8211; Die Kunst, aufeinander zuzugehen&#8221; festgehalten. Das Werk ist online erschienen unter www.dnadigital.de sowie als Printversion im whois verlag.<br />
Die in Kollaboration von Digital Natives und Top-Managern entstandenen Beiträge diskutieren das Selbstverständnis der Digital Natives mit vernetztem Arbeiten in flachen Hierarchien, was dieses für Leadership in Unternehmen bedeutet und wie durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien der Wandel zu einem Enterprise 2.0 gestaltet werden kann. Neben Fachartikeln über beispielhafte Projekte und neue Arbeitsformen ist auch ein Manifest enthalten über die Lebensweise der Generation Internet. Das Buch veranschaulicht u.a. wie Verantwortliche durch gegenseitiges Lernen mit den Digital Natives das Arbeitsumfeld und die eigenen Arbeitsabläufe optimieren können.<br />
Zahlreiche Top-Manager, Vorstände und Experten haben sich beteiligt und teilen ihre Visionen und Erfahrungen. Darunter sind Unternehmen wie Alcatel-Lucent, Best Buy, Cisco, Deutsche Telekom, IDS Scheer, der Dirigent Itay Talgam, die Harvardprofessoren Urs Gasser und David Weinberger, der Internet-Visionär Don Tapscott, der Gartner-Analystenchef Peter Sondergaard und der Netzwerkspezialist Prof. Peter Kruse.<br />
Dr. Willms Buhse, Mitherausgeber des Buches und Enterprise 2.0 Experte der Unternehmensberatung doubleYUU: „Es steckt eine Menge kollektive Intelligenz zwischen den Buchdeckeln. Dieses Buch ist im echten Dialog zwischen Digital Natives und Managern entstanden. Wir haben die Prinzipien des Enterprise 2.0, nämlich Offenheit, Transparenz und Vernetzung, hier erfolgreich ausprobiert und gelebt. Nur so konnten wir mit hoher Dynamik und viel Kreativität das Buch von Idee bis Druck in 80 Tagen fertig stellen. In diesem Prozess zeigt sich das enorme Potential von Web 2.0 für Unternehmen.&#8221;<br />
„Viele Artikel haben Digital Natives und Top-Manager ganz im Spirit der Initiative gemeinsam geschrieben. Es hat daher viel ‚dialogisches&#8217; und ist sehr lebendig. Für uns war wichtig, das Buch unter einer Creative Commons Lizenz (non-commercial share alike) zu veröffentlichen und das PDF frei verfügbar zu machen. So konnten wir schon einen Tag nach Veröffentlichung mehr als 1.000 Views verzeichnen, heute sind es über 3.000&#8243;, ergänzt Ulrike Reinhard, Mitherausgeberin und Inhaberin des whois verlages.<br />
Digital Native und Blogger Timo Heuer sieht großes Potential: „Dieses Buch macht sehr gut deutlich wie wir leben und arbeiten. Es hilft unsere Bedürfnisse zu verstehen und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen.&#8221;<br />
Das Buch schließt an die Initiative DNAdigital an, die im Vorfeld des letzten nationalen IT-Gipfels von Dr. Willms Buhse und Sören Stamer, CEO von CoreMedia, ins Leben gerufen wurde. In der Projektgruppe „Medien der Zukunft&#8221; der Arbeitsgruppe 2 trafen dabei Digital Natives auf einem Open Space erstmals mit Top-Entscheidern deutscher Unternehmen aufeinander, um gemeinsam an wesentlichen Zukunftsfragen im Kontext der Nutzung von neuen Internet-Anwendungen (Web 2.0 und Social Networks) in Unternehmen zu arbeiten. Zeitgleich entstand eine lebendige Plattform (www.dnadigital.de) mit aktuell knapp 500 Mitgliedern. Dr. Willms Buhse und Sören Stamer haben den Einsatz von Web 2.0 Tools in Unternehmen und die Rolle der Digital Natives in ihrem Herausgeberband „Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst, loszulassen&#8221; bereits diskutiert.<br />
„DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221; ist erschienen im whois verlag und ist erhältlich im Buchhandel, bei Amazon und online unter www.dnadigital.de. Eine PDF-Version ist kostenlos bei www.scribd.com unter http://bit.ly/MRfqj ebenfalls abrufbar.</p>
<p>„DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221;<br />
Paperback<br />
ISBN 978-934013-98-8<br />
Preis: 29,80 Euro<br />
260 Seiten</p>
<p>Über DNAdigital<br />
DNAdigital ist ein Projekt des dritten nationalen IT Gipfels ausgerichtet vom Bundesministerium für Wirtschaft. Initiiert wurde DNAdigital von der Arbeitsgruppe „Konvergenz der Medien&#8221; unter dem Vorsitz von René Obermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, und ihren Mitgliedern Alcatel-Lucent, BITKOM, BMWi, Cisco, CoreMedia, E-Plus, Inﬁneon, Kabel Deutschland, Nokia Siemens Networks, Telefónica o2 Germany, TU München und ZDF. Die Projektleitung liegt bei der CoreMedia AG, Hamburg.<br />
Die DNAdigital Initiative umfasst verschiedene Bausteine: die Internetplattform www.dnadigital.de, OpenSpaces mit Digital Natives und Top-Management deutscher Unternehmen und Experten, die Präsentation der Ergebnisse auf dem 3. IT Gipfel sowie das Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221;.</p>
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