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	<title>Enterprise 2.0 Beratung &#124; Web 2.0 für UnternehmenUnternehmen | Enterprise 2.0 Beratung | Web 2.0 für Unternehmen</title>
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		<title>Work well done</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von doubleYUU und der Universität St. Gallen zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community. Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen. Die offiziellen Fazits: &#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage. Willms Buhse, CEO von doubleYUU, betont: „Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von doubleYUU und der <a title="www.fci.unisg.ch" href="http://www.fci.unisg.ch/" target="_blank">Universität St. Gallen </a> zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community.</p>
<p><a title="http://issuu.com/doubleyuu/docs/local-motors-studie-1" href="http://issuu.com/doubleyuu/docs/local-motors-studie-1" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-1965" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/LM-COver.jpg" alt="" width="266" height="377" /></a>Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. <span id="more-1964"></span>Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen.</p>
<p>Die offiziellen Fazits:</p>
<p>&#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage.</p>
<p><a title="www.willmsbuhse.com" href="http://www.willmsbuhse.com/" target="_blank">Willms Buhse</a>, CEO von doubleYUU, betont: „Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells nur zum Teil erkannt werden. Dabei kann es eine große Chance sein, dass die Fachleute gerade auch im Erfinderland Deutschland den Schritt wagen, sich durch innovative Erfolgsrezepte inspirieren zu lassen.&#8221;</p>
<p>Ea bleibt also noch viel Aufklärungsarbeit, und wir sind schon mal gespannt, welcher Automotive-Pionier in Deutschland zuerst ein wenig Local Motors wagt&#8230; <img src='http://www.doubleyuu.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr zu der Studie und den Ergebnissen der Online-Befragung gibt es hier: <a title="www.t-systems.de" href="http://www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie" target="_blank">www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie</a></p>
<p>Und wir rufen nochmal Yeah! und Dankeschön in die Richtung Dr. Ulrich Lessmann von T-Systems, in die Richtung von Professor Sven Henkel von der Universität St. Gallen und in die Richtung von <a title="www.jensottolange.de" href="http://www.jensottolange.de" target="_blank">Jens Otto Lange</a>, der als Co-Autor ebenfalls viel zu unserer gemeinsamen Arbeit beigetragen hat.</p>
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		<title>Social Business Leadership &#8211; lernen von der Natur II</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat) , nun vom geschätzten Kollegen Don Tapscott ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich das letzte mal  intensiv mit Ameisen beschäftigt habe (<a href="http://www.doubleyuu.com/?p=358" target="_blank">3SAT-Unternehmen lernen vom Ameisenstaat</a>) , nun vom geschätzten Kollegen <a href="http://dontapscott.com/blog/" target="_blank">Don Tapscott</a> ein wundervolles Video zur Collaboration bei Staren. Auch für romantische Abende geeignet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/YLLz5Cdrjo8"></embed></object></p>
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		<title>doubleYUU im MIT Technology Review: Soziale Betriebswirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein spannender Artikel von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten Prof. Koch auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten: &#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221; &#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221; &#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannender <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Soziale-Betriebswirtschaft-961993.html" target="_blank">Artikel</a> von Christian Buck aus der Zeitschrift Technology Review, der neben dem geschätzten <a href="http://www.unibw.de/inf2/Personen/Professoren/koch" target="_blank">Prof. Koch</a> auch zwei meiner Kunden zitiert &#8211; hier in einigen Ausschnitten:</p>
<p>&#8220;Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben – nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Beim Kommunikationsspezialisten Alcatel-Lucent beispielsweise verwenden die Mitarbeiter seit rund zwei Jahren Blogs und Wikis im Intranet des Unternehmens, um jenseits der klassischen Hierarchien und Dienstwege Informationen auszutauschen oder Entscheidungen vorzubereiten. &#8220;Die Blogs haben sich organisch entwickelt&#8221;, erinnert sich Regina Wiechens-Schwake, Vice President Communications. &#8220;Es begann damit, dass einzelne Führungskräfte gebloggt haben. So hat etwa ein Geschäftsbereichsleiter seine Kommunikation umgestellt und alles Wichtige in seinen Blog geschrieben, statt es per E-Mail zu verteilen.&#8221; Das sei effektiver gewesen, weil er weniger Nachrichten verschicken musste und alle Adressaten bei der Diskussion immer auf dem gleichen Stand waren. &#8220;Es erforderte allerdings auch ein Umdenken der Mitarbeiter, da sie sich die Informationen aus eigener Initiative holen mussten und nicht mehr automatisch zugesandt bekamen&#8221;, sagt Wiechens-Schwake.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie sich Entscheidungsprozesse mithilfe von Blogs steuern lassen, hat auch Barack Obama vorgemacht. &#8220;Er hat Blogs genutzt, um Gesetzesvorlagen in seiner Community zur Diskussion zu stellen&#8221;, sagt Willms Buhse, der mit seiner Unternehmensberatung Doubleyuu Firmen vom Nutzen der Enterprise-2.0-Idee überzeugen will. &#8220;Ganz ähnlich kann ein Geschäftsführer Vorschläge zur neuen Strategie in seinem Blog veröffentlichen und zur Diskussion stellen.&#8221; In einem konkreten Beispiel wollte ein Geschäftsführer wissen, was die Stärken seines Unternehmens seien. Durch die Diskussion in seinem firmeninternen Blog habe er ein weit besseres Bild bekommen als bei einer zugleich durchgeführten Umfrage unter den Managern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nutzte Social Software beim Aufbau ihres &#8220;News Lab&#8221;, in dem neue Medientechnologien getestet werden. &#8220;Wir mussten in kurzer Zeit eine Innovationsstrategie und ein gemeinsames Verständnis für das Projekt entwickeln&#8221;, so Meinolf Ellers. Er ist Geschäftsführer von dpa-infocom, spezialisiert auf multimediale Informationsdienstleistungen, und dpa-mediatec, dem IT-Dienstleister der dpa. &#8220;Das ist uns mithilfe eines Wikis sehr gut gelungen: Durch das kollektive Erstellen der Inhalte konnte das Team schnell Meilensteine und Schwerpunkte der künftigen Arbeit definieren.&#8221; Dabei waren einzelne Mitarbeiter für bestimmte Themen verantwortlich – die Qualitätskontrolle besorgte dann aber die &#8220;Schwarm-Intelligenz&#8221; des Teams. Statt in endlosen Besprechungen gemeinsam an Excel- oder PowerPoint-Dateien zu basteln, entstand ein Großteil der Inhalte mithilfe der Werkzeuge aus dem Web 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was trägt Enterprise 2.0 sonst noch zum Firmenwohl bei? &#8220;Der Erfolg der neuen Kommunikationswerkzeuge und der Vernetzung ist schwer in Zahlen messbar&#8221;, sagt Regina Wiechens-Schwake von Alcatel. &#8220;Allerdings führt die stärkere Beteiligung der Mitarbeiter zu einem Motivationsschub und so zu einem Nutzen für das gesamte Unternehmen.&#8221; Glaubt man den Propheten der Enterprise-2.0-Bewegung, haben die Unternehmen davon aber auch einen messbaren ökonomischen Gewinn. &#8220;Untersuchungen haben ergeben, dass die Produktivität durch den Einsatz von Social Software um bis zu 40 Prozent steigen kann&#8221;, sagt Buhse. So habe IBM zwei Vertriebsteams verglichen und festgestellt, dass die vernetzten Kollegen 20 Prozent bessere Ergebnisse erzielten.&#8221;</p>
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		<title>Enterprise 2.0 im echten Leben: OpenSpace bei den Bell Labs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces. Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230; OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen. Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fechner, Vorstand Alcatel-Lucent spricht über seine Erfahrungen auf drei OpenSpaces.</p>
<p>Der erste am 3. November 2008 von DNAdigital. Dieser OpenSpace hat ihn so fasziniert, das er seine Managementkollegen überzeugt hat, einen OpenSpace bei Alcatel-Lucent zu veranstalten. Bei diesem 2. wurden 100 Manager mit internen und externen Digital Natives zusammengeführt. Der dritte OpenSpace hatte das Thema &#8220;Wie können die Bell Labs noch innovativer werden&#8221;. Ein zukunftsweisende Frage, nachdem zahlreiche Nobelpreise an Bell Labs Mitarbeiter vergeben wurden&#8230;</p>
<p>OpenSpaces als innovative Lernmethode für Unternehmen.</p>
<p>Und mir hat es Spass gemacht alle drei OpenSpaces vor- und nachzubereiten und zu moderieren!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yRxSC9pEhbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Enterprise 2.0 und Fairness</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sören Stamer]]></category>
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		<description><![CDATA[Sören Stamer wird mit dem Deutschen Fairness Preis ausgezeichnet. Ich freue mich sehr für Sören und CoreMedia! Diese Auszeichnung belohnt das Konzept von Enterprise 2.0 &#8211; und zeigt, dass Offenheit, Transparenz und Vernetzung zu einem fairen Umgang miteinander führt. Wie Sören richtig sagt: Unfairness wird es zunehmend schwerer haben in dieser vernetzen Welt. Frankfurt/Main (ots) &#8211; Sören Stamer, Mit-Gründer, Gesellschafter und von 1996 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der CoreMedia AG, Hamburg, erhält den diesjährigen Deutschen Fairness Preis. Der undotierte Deutsche Fairness Preis wird jährlich von der Fairness-Stiftung verliehen. In der Begründung der Preisvergabe heißt es unter anderem: &#8220;Sören Stamer erhält den Deutschen Fairness Preis für seine Verdienste um eine faire Unternehmens- und Personalführung der CoreMedia AG. Der Erfolg von CoreMedia ist eng verbunden mit einer fairen, kooperativen und transparenten Unternehmens- und Führungskultur&#8221;. Sie ist unter anderem auch darin begründet, dass Sören Stamer seine persönliche Fairnesskompetenz stets weiterentwickelt und sich dazu mit Rückmeldungen zu seiner Führung ohne Scheuklappen auseinandersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sören Stamer wird mit dem Deutschen Fairness Preis ausgezeichnet. Ich freue mich sehr für Sören und CoreMedia!</p>
<p>Diese Auszeichnung belohnt das Konzept von Enterprise 2.0 &#8211; und zeigt, dass Offenheit, Transparenz und Vernetzung zu einem fairen Umgang miteinander führt.</p>
<p>Wie Sören richtig sagt: Unfairness wird es zunehmend schwerer haben in dieser vernetzen Welt.</p>
<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Sören Stamer, Mit-Gründer, Gesellschafter und von 1996 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der CoreMedia AG, Hamburg, erhält den diesjährigen Deutschen Fairness Preis. Der undotierte Deutsche Fairness Preis wird jährlich von der Fairness-Stiftung verliehen. In der Begründung der Preisvergabe heißt es unter anderem: &#8220;Sören Stamer erhält den Deutschen Fairness Preis für seine Verdienste um eine faire Unternehmens- und Personalführung der CoreMedia AG. Der Erfolg von CoreMedia ist eng verbunden mit einer fairen, kooperativen und transparenten Unternehmens- und Führungskultur&#8221;. Sie ist unter anderem auch darin begründet, dass Sören Stamer seine persönliche Fairnesskompetenz stets weiterentwickelt und sich dazu mit Rückmeldungen zu seiner Führung ohne Scheuklappen auseinandersetzt.</p>
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		<title>Unternehmen lernen vom Ameisenstaat. Über Organisation, Kommunikation und Managergehälter</title>
		<link>http://www.doubleyuu.com/unternehmen-lernen-vom-ameisenstaat-uber-organisation-kommunikation-und-managergehalter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unternehmen-lernen-vom-ameisenstaat-uber-organisation-kommunikation-und-managergehalter</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich ein Produktionsteam von der Wissenschaftssendung nano von 3SAT begleitet. Hier der Teaser: &#8220;Wir wollen Naturwissenschaft und Wirtschaft miteinander verknüpfen, um Strukturen aus der Natur zu übertragen&#8221;, sagt Dr. Monika Labes, Projektleiterin von &#8220;Bionik im Business&#8221; der Uni München. Ameisenstaaten könnten Firmen und Managern als Vorbild dienen. &#8220;Ameisenstaaten sind anders organisiert als menschliche Unternehmen: Dort herrscht keine Hierarchie, sondern völlige Gleichberechtigung&#8221;, sagt der Münchner Verhaltensökologe Dr. Volker Witte. &#8220;Man spricht von einer Heterarchie.&#8221; &#8220;Die Managementstrukturen heute sind noch wie zu Zeiten der industriellen Revolution, also Taylorismus&#8221;, findet der Unternehmensberater Dr. Willms Buhse von doubleYUU in Hamburg. &#8220;Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft brauchen wir einfach etwas anderes, neue Managementmethoden.&#8221; Und hier der 7min Beitrag: http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html Was meinen Sie &#8211; was können wir im Enterprise 2.0 davon lernen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich ein Produktionsteam von der Wissenschaftssendung nano von 3SAT begleitet.</p>
<p>Hier der Teaser:</p>
<p>&#8220;Wir wollen Naturwissenschaft und Wirtschaft miteinander verknüpfen, um Strukturen aus der Natur zu übertragen&#8221;, sagt Dr. Monika Labes, Projektleiterin von &#8220;Bionik im Business&#8221; der Uni München. Ameisenstaaten könnten Firmen und Managern als Vorbild dienen. &#8220;Ameisenstaaten sind anders organisiert als menschliche Unternehmen: Dort herrscht keine Hierarchie, sondern völlige Gleichberechtigung&#8221;, sagt der Münchner Verhaltensökologe Dr. Volker Witte. &#8220;Man spricht von einer Heterarchie.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Managementstrukturen heute sind noch wie zu Zeiten der industriellen Revolution, also Taylorismus&#8221;, findet der Unternehmensberater Dr. Willms Buhse von doubleYUU in Hamburg. &#8220;Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft brauchen wir einfach etwas anderes, neue Managementmethoden.&#8221;</p>
<p>Und hier der 7min Beitrag: <a href="http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html">http://www.3sat.de/nano/cstuecke/133567/index.html</a></p>
<p>Was meinen Sie &#8211; was können wir im Enterprise 2.0 davon lernen?</p>
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		<title>[Pressemeldung] DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist die offizielle Pressemeldung zu unserem Buch, das in nur 80 Tagen in Enterprise 2.0-Style von Idee bis Druck realisiert worden ist! DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Was bedeutet heute Leadership in Unternehmen? Hamburg, Heidelberg, 21. April 2009 &#8211; Ein neues Managementbuch zeigt Entscheidern in Unternehmen, welche Bedürfnisse die neue Generation der Arbeitskräfte hat und wie ihre Potentiale optimal genutzt werden können. Die Digital Natives sind aufgewachsen mit Blogs, Twitter, Facebook &#38; Co und werden die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Ihre Dialoge mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft wurden nun im Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen &#8211; Die Kunst, aufeinander zuzugehen&#8221; festgehalten. Das Werk ist online erschienen unter www.dnadigital.de sowie als Printversion im whois verlag. Die in Kollaboration von Digital Natives und Top-Managern entstandenen Beiträge diskutieren das Selbstverständnis der Digital Natives mit vernetztem Arbeiten in flachen Hierarchien, was dieses für Leadership in Unternehmen bedeutet und wie durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien der Wandel zu einem Enterprise 2.0 gestaltet werden kann. Neben Fachartikeln über beispielhafte Projekte und neue Arbeitsformen ist auch ein Manifest enthalten über die Lebensweise der Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die offizielle Pressemeldung zu unserem Buch, das in nur 80 Tagen in Enterprise 2.0-Style von Idee bis Druck realisiert worden ist!</p>
<p><strong>DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neues Managementbuch zum Dialog der Generation Internet mit Top-Entscheidern<br />
Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Was bedeutet heute Leadership in Unternehmen?<br />
</strong></p>
<p>Hamburg, Heidelberg, 21. April 2009 &#8211; Ein neues Managementbuch zeigt Entscheidern in Unternehmen, welche Bedürfnisse die neue Generation der Arbeitskräfte hat und wie ihre Potentiale optimal genutzt werden können. Die Digital Natives sind aufgewachsen mit Blogs, Twitter, Facebook &amp; Co und werden die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Ihre Dialoge mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft wurden nun im Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen &#8211; Die Kunst, aufeinander zuzugehen&#8221; festgehalten. Das Werk ist online erschienen unter www.dnadigital.de sowie als Printversion im whois verlag.<br />
Die in Kollaboration von Digital Natives und Top-Managern entstandenen Beiträge diskutieren das Selbstverständnis der Digital Natives mit vernetztem Arbeiten in flachen Hierarchien, was dieses für Leadership in Unternehmen bedeutet und wie durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien der Wandel zu einem Enterprise 2.0 gestaltet werden kann. Neben Fachartikeln über beispielhafte Projekte und neue Arbeitsformen ist auch ein Manifest enthalten über die Lebensweise der Generation Internet. Das Buch veranschaulicht u.a. wie Verantwortliche durch gegenseitiges Lernen mit den Digital Natives das Arbeitsumfeld und die eigenen Arbeitsabläufe optimieren können.<br />
Zahlreiche Top-Manager, Vorstände und Experten haben sich beteiligt und teilen ihre Visionen und Erfahrungen. Darunter sind Unternehmen wie Alcatel-Lucent, Best Buy, Cisco, Deutsche Telekom, IDS Scheer, der Dirigent Itay Talgam, die Harvardprofessoren Urs Gasser und David Weinberger, der Internet-Visionär Don Tapscott, der Gartner-Analystenchef Peter Sondergaard und der Netzwerkspezialist Prof. Peter Kruse.<br />
Dr. Willms Buhse, Mitherausgeber des Buches und Enterprise 2.0 Experte der Unternehmensberatung doubleYUU: „Es steckt eine Menge kollektive Intelligenz zwischen den Buchdeckeln. Dieses Buch ist im echten Dialog zwischen Digital Natives und Managern entstanden. Wir haben die Prinzipien des Enterprise 2.0, nämlich Offenheit, Transparenz und Vernetzung, hier erfolgreich ausprobiert und gelebt. Nur so konnten wir mit hoher Dynamik und viel Kreativität das Buch von Idee bis Druck in 80 Tagen fertig stellen. In diesem Prozess zeigt sich das enorme Potential von Web 2.0 für Unternehmen.&#8221;<br />
„Viele Artikel haben Digital Natives und Top-Manager ganz im Spirit der Initiative gemeinsam geschrieben. Es hat daher viel ‚dialogisches&#8217; und ist sehr lebendig. Für uns war wichtig, das Buch unter einer Creative Commons Lizenz (non-commercial share alike) zu veröffentlichen und das PDF frei verfügbar zu machen. So konnten wir schon einen Tag nach Veröffentlichung mehr als 1.000 Views verzeichnen, heute sind es über 3.000&#8243;, ergänzt Ulrike Reinhard, Mitherausgeberin und Inhaberin des whois verlages.<br />
Digital Native und Blogger Timo Heuer sieht großes Potential: „Dieses Buch macht sehr gut deutlich wie wir leben und arbeiten. Es hilft unsere Bedürfnisse zu verstehen und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen.&#8221;<br />
Das Buch schließt an die Initiative DNAdigital an, die im Vorfeld des letzten nationalen IT-Gipfels von Dr. Willms Buhse und Sören Stamer, CEO von CoreMedia, ins Leben gerufen wurde. In der Projektgruppe „Medien der Zukunft&#8221; der Arbeitsgruppe 2 trafen dabei Digital Natives auf einem Open Space erstmals mit Top-Entscheidern deutscher Unternehmen aufeinander, um gemeinsam an wesentlichen Zukunftsfragen im Kontext der Nutzung von neuen Internet-Anwendungen (Web 2.0 und Social Networks) in Unternehmen zu arbeiten. Zeitgleich entstand eine lebendige Plattform (www.dnadigital.de) mit aktuell knapp 500 Mitgliedern. Dr. Willms Buhse und Sören Stamer haben den Einsatz von Web 2.0 Tools in Unternehmen und die Rolle der Digital Natives in ihrem Herausgeberband „Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst, loszulassen&#8221; bereits diskutiert.<br />
„DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221; ist erschienen im whois verlag und ist erhältlich im Buchhandel, bei Amazon und online unter www.dnadigital.de. Eine PDF-Version ist kostenlos bei www.scribd.com unter http://bit.ly/MRfqj ebenfalls abrufbar.</p>
<p>„DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221;<br />
Paperback<br />
ISBN 978-934013-98-8<br />
Preis: 29,80 Euro<br />
260 Seiten</p>
<p>Über DNAdigital<br />
DNAdigital ist ein Projekt des dritten nationalen IT Gipfels ausgerichtet vom Bundesministerium für Wirtschaft. Initiiert wurde DNAdigital von der Arbeitsgruppe „Konvergenz der Medien&#8221; unter dem Vorsitz von René Obermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, und ihren Mitgliedern Alcatel-Lucent, BITKOM, BMWi, Cisco, CoreMedia, E-Plus, Inﬁneon, Kabel Deutschland, Nokia Siemens Networks, Telefónica o2 Germany, TU München und ZDF. Die Projektleitung liegt bei der CoreMedia AG, Hamburg.<br />
Die DNAdigital Initiative umfasst verschiedene Bausteine: die Internetplattform www.dnadigital.de, OpenSpaces mit Digital Natives und Top-Management deutscher Unternehmen und Experten, die Präsentation der Ergebnisse auf dem 3. IT Gipfel sowie das Buch „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen&#8221;.</p>
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		<title>BITKOM und doubleYUU bieten Tages-Seminar zu Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 07:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[All about Enterprise 2.0! In nur einem Tag. Im Nachgang an eine Präsentation bei BITKOM kam dort die Idee auf, einen Workshop zu diesem Thema zu organisieren. Also: einen Tag lang alles über Enterprise 2.0! Es werden zwei Termine angeboten (jeweils 10:00-16:00 Uhr). 11. Mai 2009 BITKOM-Mitglieder können sich hier anmelden 12. Juni 2009 BITKOM-Mitglieder können sich hier anmelden Für Nicht-BITKOM-Mitglieder: Ihre Anmeldung senden Sie bitte unter Angabe Ihrer Terminpräferenz bis zum 23. April 2009 per E-Mail an Katharina Gador unter k.gador@bitkom.org. Kosten pro Tag: 298 EUR (zzgl. USt.). Hier einige Details aus dem BITKOM-Flyer: Seminar: Enterprise 2.0 &#8211; Listen. Talk. Co-Create. Die Internet- und Web-2.0-Technologien haben der zunehmenden und globalen Vernetzung von Organisationen und Personen bedeutende Impulse verliehen. Partizipation von Mitarbeitern und Bürgern und damit auch der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft wird unterstützt. Der als Enterprise 2.0 bezeichnete Einsatz von Social-Networking-Plattformen in Unternehmen ist Folge und gleichermaßen Treiber dieser Entwicklung. Enterprise 2.0 setzt auf die Talente von Menschen und unterstützt deren intelligente Vernetzung. So können Unternehmen schneller, flexibler und besser reagieren, Innovationszyklen verkürzen und sich im Kampf um Talente besser positionieren. Dabei ist Enterprise 2.0 keine Frage von Technologie und Applikationen allein, sondern eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All about Enterprise 2.0! In nur einem Tag.</p>
<p>Im Nachgang an eine Präsentation bei BITKOM kam dort die Idee auf, einen Workshop zu diesem Thema zu organisieren. Also: einen Tag lang alles über Enterprise 2.0!</p>
<p>Es werden zwei Termine angeboten (jeweils 10:00-16:00 Uhr).</p>
<p><em>11. Mai 2009 BITKOM-Mitglieder können sich <a href="http://www.bitkom.org/de/termine/102_58424.aspx" target="_blank">hier</a> anmelden<br />
12. Juni 2009 BITKOM-Mitglieder können sich <a href="http://www.bitkom.org/de/termine/102_58424.aspx" target="_blank">hier </a>anmelden<br />
Für Nicht-BITKOM-Mitglieder: Ihre Anmeldung senden Sie bitte unter Angabe Ihrer Terminpräferenz bis zum 23. April 2009 per E-Mail an Katharina Gador unter k.gador@bitkom.org.<br />
</em><br />
Kosten pro Tag: 298 EUR (zzgl. USt.).<br />
Hier einige Details aus dem BITKOM-Flyer:</p>
<p><strong>Seminar: Enterprise 2.0 &#8211; Listen. Talk. Co-Create.<br />
</strong></p>
<p>Die Internet- und Web-2.0-Technologien haben der zunehmenden und globalen Vernetzung von Organisationen und Personen bedeutende Impulse verliehen. Partizipation von Mitarbeitern und Bürgern und damit auch der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft wird unterstützt. Der als Enterprise 2.0 bezeichnete Einsatz von Social-Networking-Plattformen in Unternehmen ist Folge und gleichermaßen Treiber dieser Entwicklung.</p>
<p>Enterprise 2.0 setzt auf die Talente von Menschen und unterstützt deren intelligente Vernetzung. So können Unternehmen schneller, flexibler und besser reagieren, Innovationszyklen verkürzen und sich im Kampf um Talente besser positionieren. Dabei ist Enterprise 2.0 keine Frage von Technologie und Applikationen allein, sondern eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie, die auf Selbstorganisation, flache Hierarchien und Partizipation setzt.</p>
<p>Diese Fragen werden beantwortet:<br />
<em>- Brauche ich Enterprise 2.0 und warum?<br />
- Welche Überlegungen gehen dem Einsatz voraus?<br />
- Was sind die ersten Schritte zum Umsetzung?<br />
- Wen muss ich involvieren? Welche Kenntnisse muss ich haben? Wie wähle ich die richtigen Tools aus?<br />
- Was sind mögliche Barrieren und die größten Herausforderungen im Prozess?<br />
- Wie sieht eine Erfolgskontrolle aus?</em></p>
<p>Alle Teilnehmer erhalten zum Seminar das Buch „Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221;</p>
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		<title>[Pressemeldung] Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[CoreMedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec Hamburg (ots) &#8211; Am 20. März startet die Enterprise 2.0-Beratungsfirma doubleYUU. Die neue Netzwerkagentur für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 wird vom ehemaligen CoreMedia Manager Dr. Willms Buhse geführt. Der Fokus von doubleYUU liegt auf der Vernetzung von Mitarbeitern, Partnern und Kunden von Unternehmen ( www.doubleYUU.com ). Die Agentur wird als Partner der CoreMedia AG am Markt agieren. &#8220;In Krisenzeiten ist die Veränderungsbereitschaft am größten. Unternehmen haben jetzt die einmalige Chance, sich für die Zukunft, dem Enterprise 2.0, aufzustellen. Messbare Ergebnisse sind beispielsweise mehr kundennahe Produktinnovationen, schnelleres Finden interner Experten und das Vermeiden von Doppelarbeiten im Unternehmen&#8221;, so Dr. Willms Buhse. In den letzten 12 Monaten hat sich Willms Buhse immer stärker mit dem Thema Enterprise 2.0 auseinandergesetzt, nicht zuletzt auch mit dem gemeinsamen Herausgeberband mit Sören Stamer &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst, loszulassen&#8221;, das unlängst auch in den USA erschienen ist. &#8220;Ideen überleben nur, wenn sie Resonanz erzeugen. Das hängt natürlich mit der Idee an sich zusammen, aber eben auch mit der Person, die die Ideen kommuniziert. Eine der Stärken von Willms Buhse ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterprise 2.0: Dr. Willms Buhse startet die Netzwerkagentur doubleYUU und schließt Partnerschaft mit der CoreMedia AG / Erster Kunde ist die dpa mediatec</p>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Am 20. März startet die Enterprise 2.0-Beratungsfirma doubleYUU. Die neue Netzwerkagentur für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 wird vom ehemaligen CoreMedia Manager Dr. Willms Buhse geführt. Der Fokus von doubleYUU liegt auf der Vernetzung von Mitarbeitern, Partnern und Kunden von Unternehmen ( www.doubleYUU.com ). Die Agentur wird als Partner der CoreMedia AG am Markt agieren.</p>
<p>&#8220;In Krisenzeiten ist die Veränderungsbereitschaft am größten. Unternehmen haben jetzt die einmalige Chance, sich für die Zukunft, dem Enterprise 2.0, aufzustellen. Messbare Ergebnisse sind beispielsweise mehr kundennahe Produktinnovationen, schnelleres Finden interner Experten und das Vermeiden von Doppelarbeiten im Unternehmen&#8221;, so Dr. Willms Buhse.</p>
<p>In den letzten 12 Monaten hat sich Willms Buhse immer stärker mit dem Thema Enterprise 2.0 auseinandergesetzt, nicht zuletzt auch mit dem gemeinsamen Herausgeberband mit Sören Stamer &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst, loszulassen&#8221;, das unlängst auch in den USA erschienen ist.<br />
&#8220;Ideen überleben nur, wenn sie Resonanz erzeugen. Das hängt natürlich mit der Idee an sich zusammen, aber eben auch mit der Person, die die Ideen kommuniziert. Eine der Stärken von Willms Buhse ist seine Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen und mit guten Ideen Resonanz zu<br />
erzeugen&#8221;, kommentiert Sören Stamer, Mitgründer und CEO CoreMedia AG die Gründung.</p>
<p>Bei doubleYUU steht der persönliche Ansatz &#8211; das &#8220;you&#8221; &#8211; im Vordergrund der Beratung von Unternehmen. Die Agentur bietet die Organisation und Durchführung von Open Spaces, Vorträge, Workshops, Studien, Coaching &amp; Supervision sowie die Beratung bei der Auswahl und Implementierung von Web 2.0 Technologien. Erster Kunde ist die dpa mediatec, Tochter der dpa Deutsche Presse-Agentur: &#8220;Die Zusammenarbeit mit Dr. Willms Buhse und seinem Team hat uns gezeigt, dass Enterprise 2.0 auch oder vielleicht gerade erst recht in einem 60-Jahre alten Unternehmen wie der dpa viel Energie freisetzen kann. Die Managementberatung im Vorfeld und die Durchführung unseres ersten OpenSpaces war für alle über 100 Teilnehmer ein sensationeller Erfolg&#8221;, so Meinolf Ellers, Geschäftsführer dpa mediatec.</p>
<p>Der Enterprise 2.0 Experte Dr. Willms Buhse arbeitete seit 2003 in der Geschäftsleitung beim Hamburger Unternehmen CoreMedia. Zuvor war Dr. Buhse über fünf Jahre bei der Bertelsmann AG in Gütersloh, Hamburg und New York im Bereich Technologiestrategie. Davor war er<br />
Technologie- und Strategieberater bei Roland Berger &amp; Partner. Dr. Buhse referiert seit fast 10 Jahren regelmäßig auf internationalen Konferenzen und hat einen Lehrauftrag an der Hamburg School of Business Administration.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
info@doubleyuu.com , www.doubleYUU.com , www.twitter.com/ahoibrause</p>
<p>Über CoreMedia</p>
<p>CoreMedia ist internationaler Anbieter für people-centric Content Management Software. Als Basis von strategischen Content Plattformen bildet CoreMedia CMS die flexible Grundlage für Unternehmenswebsites, Intranets und High-Traffic-Medienportale. Redakteure und Nutzer profitieren von der interaktiven Ausrichtung und der ausgezeichneten Usability der Software und können Internetauftritte individuell und einfach gestalten. Durch die Integration von Social Software und Web TV unterstützt CoreMedia Unternehmen dabei, kreative Potentiale aufzuspüren und zu nutzen. Das Unternehmen ist einer der Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung der Transformation hin zu einem Enterprise 2.0.</p>
<p>CoreMedia arbeitet weltweit für Unternehmen und Marken wie ARD, ARTE, BBC, Bell Canada, Bertelsmann, BILD, Daimler, Deutsche Telekom, GMX, Hitachi, Nation Media Group, MLP, Nokia, O2, OLMA, Panasonic, PREMIERE, Singapore Press Holding, Softbank, SWR, T-Mobile, T-Online, Turkcell, Vodafone und ZDF. CoreMedia wurde 1996 am Stammsitz Hamburg gegründet und hat Büros in Chicago, London und Singapur. www.coremedia.com</p>
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